<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Experten &#8211; limango Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.limango.de/magazin/author/experten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.limango.de/magazin</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jul 2017 08:41:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.8.1</generator>
	<item>
		<title>7 Tipps gegen Mücken. So schützt Du Dein Kind</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/muecken-schutz/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/muecken-schutz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 06:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mücken]]></category>
		<category><![CDATA[Mückenstiche]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerurlaub]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin/?p=26934</guid>

					<description><![CDATA[<p>5 / 5 ( 1 vote )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/muecken-schutz/">7 Tipps gegen Mücken. So schützt Du Dein Kind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Der Sommer ist da und es geht raus! Die Zelt-Saison startet und laue Sommerabende stehen vor der Tür. Das lieben Kinder! Wie Du einen kinderfreundlichen Campingplatz findest, kannst Du <span style="color: #a0be5c;"><a style="color: #a0be5c;" href="https://www.limango.de/magazin/top-camping/" target="_blank">hier</a></span> nachlesen. Ob Zelten mit Familie Fluch oder Segen ist, hat unsere limango Redakteurin Kathrin <span style="color: #a0be5c;"><a style="color: #a0be5c;" href="https://www.limango.de/magazin/zelten-mit-familie/" target="_blank">hier</a></span> verraten. Das Einzige, was beim sommerlichen Outdoor-Spaß wirklich richtig nerven kann, sind: Mücken.</strong></p>
<p><strong>Gerade Kinder sind für Mücken ein gefundenes Fressen. Denn sie können sich kaum wehren. Unsere Gastautorin Kathrin Schwarze-Reiter &#8211; Zweifach-Mama, Wissenschaftsredakteurin und Bloggerin &#8211; hat für Dich aufgeschrieben, wie die Plagegeister Dein Kind in Ruhe lassen und welche Mückenschutzmittel Du auf keinen Fall nehmen darfst&#8230;<br />
</strong></p>
<p>Dengue, Malaria, Chikungunya-Fieber – Mücken übertragen schreckliche Krankheiten. Zwar ist es in unseren Breiten noch nicht so schlimm, doch schon in Italien wurden Steckmücken entdeckt, die ihre Opfer mit dem Dengue-Fieber infizieren können. Auch bei Auslandsreisen muss man vorsichtig sein.</p>
<p>Selbst wenn man sich keine Krankheit einfängt, nerven die Stiche ungeheuerlich. Vor allem Kinder können das Jucken schlecht aushalten, sie kratzen sich die Quaddeln blutig – und diese können sich wiederum entzünden. Wir Eltern sind dann oft machtlos, denn gegen das nervige Jucken können wir wenig tun. Aber wir können unsere Kinder schützen, bevor sie gestochen werden – zumindest so gut es geht!</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="975" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-1024x975.jpg" class=" left  attachment-large" alt="Sommer 2019 Kinder" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-1024x975.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-300x286.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-768x731.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-600x571.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Warum stechen Mücken eigentlich?</strong></span></h4>
<p>Sie werden vor allem von der Körperduftfahne der Menschen angelockt, die diese über die Haut abgeben: eine typische Mischung aus Milchsäure, Fettsäuren und Ammoniak. Einheimische Mücken orientieren sich vor allem am Kohlendioxid in der Luft, die wir ausatmen. Mit ihren empfindlichen Sinnesorganen am Kopf nehmen die Insekten die verräterischen Moleküle wahr.</p>
<p>Gefährlich sind vor allem zwei Sorten von Plagegeistern: Die in Europa verbreitete Stechmücke Culex pipiens und die Gelbfiebermücke Stegomyia aegypti, eine recht aggressive und tagaktive Mückenart, die meist in den Tropen vorkommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sieben Wege, um unsere Kinder zu schützen!</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Moskitonetz für den Kinderwagen:</strong></span></h4>
<p>Für den Kinderwagen gibt es spezielle Mückennetze – an den meisten Orten in Deutschland ist das überflüssig. Aber wenn man an einem stehenden Gewässer, zum Beispiel einem Teich, wohnt, kann man dem Baby damit lästige Stiche ersparen. Auch hat eine Freundin von mir ein Moskitonetz gekauft, als sie mit ihren Kindern für vier Jahre nach Indien gezogen ist. Dort übertragen Mücken ja noch ganz andere Krankheiten als hier. Die Netze kann man übrigens auch über Kinderbettchen spannen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Nicht (in den Abendstunden) an stehenden Gewässern spielen:</strong></span></h4>
<p>Da fühlen sich die Mücken nämlich besonders wohl – an stehenden Gewässern wie Teichen, Flussseitenarmen oder Baggerseen legen sie ihre Eier ab. Auch in Regentonnen, Blumenbeeten oder Abfalltonnen fühlen sich die Steckmücken gerne zu Hause. Die Larven entwickeln sich dort und Scharen an jungen Mücken schwirren durch die Luft. Vor allem in der Dämmerung (früh und abends) werden die Plagegeister dann angriffslustig. Daher sollten Kinder zu dieser Tageszeit besser nicht an Gewässern spielen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Lieber bedecken:</strong></span></h4>
<p>So ein kleiner Kinderarm ist schon etwas Leckeres, denken sich die Steckmücken anscheinend – besonders wenn er so verlockend und blank vor einem liegt. Daher ist es besser so wenig Haut wie möglich zu zeigen: Lange Ärmel, Socken, lange Hosenbeine (am Abend am besten in die Socken stecken) und eine Mütze mit Nackenkrempe. Das nervt im Sommer, doch vor allem in den Abendstunden hält es die kleinen Beißer fern. Und mit einem leichten Leinen- oder Baumwollstoff ist lange Kleidung gar nicht mehr so schlimm.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Helle Farben:</strong></span></h4>
<p>Die Kleidung sollte hell sein und keine „grellen“ Farben haben – denn pink, gelb, rosa oder lila mögen die Plagegeister besonders gerne. Sie halten einen sonst für eine leckere Blume.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">5. Kein Duft:</span></strong></h4>
<p>Wie kleine Blumen sollten unsere Kinder auch nicht duften! Blumige Duschgels, Seifen, Shampoos oder Cremes verwechseln die Mücken gerne mit echten Blumen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>6. Feste Schuhe:</strong></span></h4>
<p>Nackte Füße in offenen Sandalen sind für Mücken ein gefundenes Fressen. Gerade auch deshalb, weil sich Mücken nicht nur von Schweiß, sondern auch von den Ausdünstungen unserer Füße magisch angezogen fühlen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>7. Das richtige <span style="color: #a0be5c;">Mückenspray:</span></strong></span></h4>
<p>Gleich mal die schlechte Nachricht vorweg: Mückenschutzmittel sind für Säuglinge nicht geeignet, da sie chemische Substanzen oder ätherische Öle enthalten, die Babys nicht einatmen oder über die Haut aufnehmen sollten. Auch für Kinder sind manche erst ab drei Jahren geeignet.</p>
<p>Doch gleich die gute Nachricht hinterher: Mückenschutzmittel sind bei weitem der wirksamste Schutz – wenn man sie richtig anwendet. Die sogenannten Repellents, wie man die Mückenschutzmittel nennt, können das Stichrisiko um mehr als 75 Prozent senken. Der Schutz hält vier, sechs oder acht Stunden, bei Zecken oft erheblich kürzer. Allerdings können verschiedene Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchte, Wind, Schweiß diese Zeit erheblich reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Gut zu wissen: Die wichtigsten Wirkstoffe</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>DEET</strong> </span></h4>
<p>DEET wurde 1946 von der US-Armee entwickelt und gilt als das wirksamste Mittel gegen Mücken, Bremsen, Kriebelmücken, Fliegen und auch Zecken. Gegen Läuse, Flöhe, Bienen und Wespen hilft es kaum oder gar nicht. In Europa werden Mittel mit Konzentrationen zwischen zehn und 30 Prozent DEET angeboten. In den Tropen führt an DEET kein Weg vorbei. In der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte man es aber überhaupt nicht anwenden, auch für Kinder unter drei Jahren ist es nichts. Denn es kann die Haut reizen und Kunstfasern in Kleidung und Brillengestellen anlösen, daher sollte man es bei älteren Kindern und Erwachsenen nur auf nackten Hautstellen anwenden. Auf keinem Fall zusammen mit einer Bodylotion, das kann dann die Haut besonders reizen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Icaridin</strong> </span></h4>
<p>Icaridin kann man mit zehn Prozent bis 20 Prozent Wirkstoff kaufen. Da es aber weniger stark von der Haut aufgenommen wird, ist es verträglicher. Außerdem greift es keine Kunststoffe wie Brillen an. Aber Kindern unter zwei sollte man es trotzdem nicht aufsprühen. Schwangere und Stillende können es hingegen benutzen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>EBAAP</strong> </span></h4>
<p>EBAAP – genauer gesagt Ethylbutylacetylaminoproprionat &#8211; wirkt zwar nicht so lange, es wehrt aber auch Wespen, Bienen und Sandmücken ab. Zudem hat es weniger Auswirkungen auf die Haut und die Mundschleimhaut. Bisher haben die Forscher in 20 Jahren des Gebrauchs keinerlei Nebenwirkungen beobachtet. Trotzdem sollte es erst bei Kindern nach dem ersten Lebensjahr angewendet werden.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">PMD &#8211; pflanzlich</span></strong></h4>
<p>Wenn man chemische Inhaltsstoffe vermeiden will, kann man <strong>PMD</strong> wählen. Es ist <strong>ein pflanzliches Mittel</strong> aus dem ätherischen Öl einer chinesischen Eukalyptusart. Allerdings wird PMD meist mit anderen Wirkstoffen kombiniert – ist also nicht rein pflanzlich. Leider gibt es bisher nur wenige toxikologische Studien, daher sollte PMD nicht bei Kindern unter drei Jahren angewendet werden.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Gesättigte Fettsäuren</strong></span></h4>
<p>Einige <strong>gesättigte Fettsäuren</strong> wehren Mücken und Zecken gut ab: <strong>Kokosfett-, Caprin- und Laurinsäure</strong>. Sie schützen zwar kürzer als konventionelle Wirkstoffe. Da sie die Haut aber weniger reizen, sind sie auch für Kinder und Babys geeignet.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Elektro-Verdampfer</strong></span></h4>
<p>Und dann gibt es auch noch <strong>Elektro-Verdampfer</strong>, in die getränkte Plättchen eingelegt werden. Man steckt sie in eine Steckdose gesteckt wird. Die Wirkstoffe verdampfen so in der Luft und schützen acht bis zwölf Stunden vor lästigen Beißern. Allerdings sind die Wirkstoffe schleimhautreizend und nicht unproblematisch für sensible Personen, so dass man sie nur in den Tropen oder während einer Mückenplage einsetzen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Was Du getrost vergessen kannst:</strong></span></h4>
<p>Elektrische Ultraschallgeräte, die als Arm- oder Halsband die Mücken akustisch vertreiben sollen, sind wirkungslos. Auch Vitamin B1 und Knoblauch konnten in Studien keinen Nutzen zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>So wendest Du Mückenschutzmittel richtig an:</strong></span></h4>
<p>Gleichmäßig auf alle ungeschützten Hautstellen auftragen, nach Ablauf der auf der Packung angegebenen Wirkdauer wiederholen. Wenn Kinder viel schwitzen, weil sie Sport treiben oder wenn sie ins Wasser gehen, muss man das Einsprühen wiederholen. Benutzt man Sonnencreme, sollte man sie erst 20 Minuten einziehen lassen und dann das Schutzmittel aufsprühen.</p>
<p>Hier gibt es eine Liste mit den Mückenschutzmitteln, die bei verschiedenen Testberichten am besten abgeschnitten haben: <strong><span style="color: #a0be5c;"><a style="color: #a0be5c;" href="http://www.testberichte.de/testsieger/level3_haut__haare_mueckenschutz_330.html" target="_blank">www.testberichte.de/testsieger</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Was kann ich tun, wenn mein Kind eine Mücke gestochen hat?</strong></span></h4>
<p>Antihistamin-Gels aus der Apotheke lindern den Juckreiz. Doch die Wirkstoffe darin sind häufig nicht für Schwangere erprobt. Auch Babys sollte man nicht damit einschmieren. Dann doch lieber diese Hausmittel ausprobieren:</p>
<ul>
<li>Spucke – das älteste und bewährteste Hausmittel aller Zeiten lindert den Juckreiz zumindest für kurze Zeit. (Wisner 2006)</li>
<li>Nasse Waschlappen, Kühlpads und Wickel mit Tonerde und Eissgwasser kühlen ebenfalls. Auch Kampfer und Menthol beruhigen die Haut.</li>
<li>Ein Heilmittel aus der Homöopathie soll Ledum sein, auch Arnika soll die Schwellung um den Einstich lindern (Faber et al 2007).</li>
<li>Eine halbe Zwiebel, die man auf die Stiche reibt bzw. den Saft darauf auspresst, wirkt antibakteriell und antientzündlich.</li>
<li>Spitzwegerich und Breitwegerich wachsen überall am Wegesrand. Reißt man ein Blatt ab, zerreibt es zwischen den Fingern und drückt es auf den Stich. Auch das verringert die Entzündung. (Beck 2006)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Viel mehr kann man leider nicht tun. Zum Schluss noch ein kleiner – wenn auch schaler – Trost:</span> </strong></h4>
<p>Je häufiger man gestochen wird, umso schneller schwellen die Stiche wieder ab. Der Körper gewöhnt sich nämlich an das Insektengift (es sei denn, er entwickelt eine Allergie dagegen).</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-3 small-12  columns " >
			<img width="300" height="240" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg" class=" left  attachment-medium" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 

	<div class="medium-9 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Auf ihrem Blog Warme Milch mit Honig schreibt Zweifach-Mama und Wissenschaftsredakteurin Kathrin über kleine Tipps und Tricks wie Kinder fit werden und bleiben, neueste Wissenschaftsstudien über Kindergesundheit und vieles mehr. Schau doch mal vorbei: </em><span style="color: #a0be5c;"><strong><em><u><a style="color: #a0be5c;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank" data-slimstat="1">www.warmemilchmithonig.de</a></u></em></strong></span>.</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:90px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="26934"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">5</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">1</strong>
        <span class="kksr-muted">
            vote        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/muecken-schutz/">7 Tipps gegen Mücken. So schützt Du Dein Kind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/muecken-schutz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit dem richtigen Sonnenschutz Baby und Kleinkind schützen. Alles was Du wissen musst!</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/sonnenschutz-baby-kleinkind/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/sonnenschutz-baby-kleinkind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 15:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnencreme]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Kleidung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin/?p=26528</guid>

					<description><![CDATA[<p>5 / 5 ( 2 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/sonnenschutz-baby-kleinkind/">Mit dem richtigen Sonnenschutz Baby und Kleinkind schützen. Alles was Du wissen musst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Juhu, endlich ist er da – der Frühling. Und mit ihm die Sonne. Wir alle genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen, sitzen im Café, unsere Kinder spielen wieder lange draußen.</strong></p>
<p><strong>Doch gerade jetzt musst Du aufpassen, denn die noch ungebräunte Haut bekommt ganz leicht einen Sonnenbrand. Gerade die Haut von Kindern ist so zart und durchlässig. Sie haben noch wenig vom Schutzpigment Melanin, das die Sonnenstrahlen wie ein Schirm abhält. Dieser UV-Schutz muss sich in den ersten Lebensjahren erst entwickeln.</strong></p>
<p><strong>Sommer, Sonne, Sonnenschein – doch welcher Sonnenschutz muss es sein?</strong></p>
<p><strong>Worauf achte ich beim Eincremen? Was, wenn ich das Sonnensegel im Urlaub vergessen habe? Welche Kleidung schützt mein Kind vor der Sonne? Wann ist die Strahlung am gefährlichsten? Kathrin vom Blog <span style="color: #555555;"><u><a style="color: #555555;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank">www.warmemilchmithonig.de</a></u></span> hat alles für Dich aufgeschrieben, was Du über Sonnenschutz wissen musst&#8230;.</strong></p>
<p>Meine Kinder hassen es ja, wenn sie eingecremt werden sollen – zu klebrig, zu weiß, zu eklig. Jeden Morgen ist es ein großes Zinnober, bis die beiden fertig sind. Hilft aber nichts. Denn ein Sonnenbrand ist wesentlich schlimmer. Er kann dauerhafte Hautschäden auslösen und schließlich zu Hautkrebs führen. Vor allem Kinderhaut kann UV-Schäden noch schlechter reparieren.</p>
<p>Trotzdem sollten unsere Kinder unbedingt in der Sonne spielen, damit ihr Körper viel Vitamin D bilden kann, das für die Knochenbildung, verschiedene Stoffwechselprozesse und das Immunsystem wichtig ist. Wie schützt man Kinder also am besten vor Sonnenbrand?</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-1024x683.jpg" class=" left  attachment-large" alt="Sonnenschutz-Baby" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-1024x683.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sonnenschutz Baby in den ersten zwölf Monaten: Am besten ist Schatten</strong></span></h4>
<p>Dein Baby solltest Du im ersten Jahr am besten gar keiner Sonne aussetzen und es so gut es geht im Schatten halten.</p>
<ul>
<li>Suche immer einen Schattenplatz für Dein Baby. Denn auch bei bedecktem Himmel dringen noch 80 Prozent der UV-Strahlen zur Haut durch.</li>
<li>Benutze einen Schirm oder ein Verdeck für den Kinderwagen, damit keine Sonne hineinscheint und das Baby nicht überhitzt wird.</li>
<li>Sonnenschutzmittel sollten im ersten Lebensjahr möglichst nicht verwendet werden, da sie die empfindliche Babyhaut unnötig belasten. Oft sind darin Nanopartikel, die in die Haut eindringen.</li>
<li>Großer Irrtum: Babyöl ist kein Sonnenschutzmittel, sondern fördert noch die Lichtempfindlichkeit der Haut. Also lieber nicht verwenden!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ab einem Jahr: Mindestens eine Stunde, aber mit Sonnenschutz</strong></span></h4>
<p>Um <strong>genügend Vitamin D</strong> zu bekommen und viel draußen zu erleben, sollten <strong>Kinder ab einem Jahr mindestens eine Stunde im Freien</strong> verbringen. Vitamin D bildet sich allerdings nur durch ungeschützte Haut – eine echte Gradwanderung. <strong>Zwei- bis dreimal pro Woche sollten Kinder deshalb ohne Sonnencreme raus, allerdings nur die Hälfte der Zeit, in der sich ein Sonnenbrand entwickeln kann.</strong> Kinder mit blonden oder gar roten Haaren können schon nach zehn Minuten einen Sonnenbrand bekommen. Das ist also richtig kurz, cremt lieber einmal zu früh ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Welche Sonnencreme ist die richtige?</strong></span></h4>
<p>Wichtig ist, dass eine Sonnencreme sowohl gegen UV-B- und UV-A-Strahlen schützt. <strong>Der auf der Packung angegebene Lichtschutzfaktor (LSF) bezieht sich nur auf die UV-B-Strahlen.</strong> Kinder brauchen hierbei mindestens einen LSF von 30. Ein ausreichender UV-A-Schutz hat im Vergleich dazu den Faktor 10. Bisher geben nur wenige Hersteller an, ob und wie stark ihre Produkte beide Strahlenarten abhalten. Fragt am besten Euren Apotheker, welches Mittel sich am besten für Dein Kind eignet.</p>
<p>Die Konsistenz hat übrigens keinen Einfluss auf den Schutz. Kinder mögen aber meist die zähen Cremes nicht (finde ich sehr verständlich). Lotion, Milch, Gel oder Spray finden sie angenehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Wie funktionieren Sonnencremes?</strong></span></h4>
<p>Es gibt Sonnencreme, die auf chemische UV-Filter setzt. Die Substanzen dringen in die oberste Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlen in Wärmeenergie um. <strong>Was viele nicht wissen:</strong> Chemische UV-Filter gefährden die Gesundheit. Einige können Allergien auslösen. Andere wirken im Körper wie Hormone, das kann besonders für Schwangere und stillende Mütter riskant sein. Forscher der Universität Zürich konnten Rückstände von UV-Filtern in Muttermilch nachweisen.</p>
<p>Und es gibt mineralische Sonnencreme, die auf diese Nanopartikel verzichtet. Diese haben meist ein Bio-Siegel, zum Beispiel das BDIH-Siegel, das NaTrue-Siegel, das Ecocert-Siegel oder das Siegel Vegane Naturkosmetik. Mineralische UV-Filter wie Titanoxid und Zinkoxid bilden eine Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie winzige Spiegel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Immer gut eincremen</strong></span></h4>
<p>1. Creme alle unbedeckten Körperstellen Deines Kindes <strong>vor dem Hinausgehen</strong> &#8211; am besten etwa eine halbe Stunde vorher &#8211; sorgfältig ein. Diese Zeit braucht der Sonnenschutz, bis er wirkt.</p>
<p>2. Achte darauf, dass Du<strong> ausreichend Sonnenschutzmittel</strong> aufträgst (mehrere Teelöffel sollten es sein), da sonst der Lichtschutzfaktor nicht wirksam ist.</p>
<p>3. <strong>Creme die Haut Deines Kindes häufiger ein</strong>, wenn es schwitzt, badet oder Sport macht. Am Strand oder im Schwimmbad sollte es am besten eine wasserfeste Sonnencreme sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Die richtige Kleidung schützt Dein Kind</span><br />
</strong></h4>
<p>Auch was Du Deinem Kind anziehst, kann es gegen Sonnenbrand schützen:</p>
<ul>
<li>Auf jeden Fall sollte das Kind <strong>immer einen Hut</strong>, eine Kappe oder ein Tuch mit Schirm und Nackenschutz tragen, weil der Kopf und der Nacken sehr empfindlich ist.</li>
<li>Wähle <strong>luftige Kleidung</strong>, die nicht zu eng ist und möglichst viel vom Körper bedeckt. Langärmelige Hemden oder T-Shirts und weit geschnittene, möglichst lange Hosen sind ideal.</li>
<li>Inzwischen gibt es spezielle UV-Schutz-Kleidung, die sehr schön ist. Das Geheimnis dahinter sind Stoffe mit besonderen Webtechniken oder Imprägnierungen.</li>
<li><strong>Im Wasser sollten Kinder am besten so ein UV-Shirt oder ein anderes T-Shirt tragen.</strong></li>
<li>Auch die Augen Deines Kindes brauchen besonderen Sonnenschutz, denn sie reagieren besonders empfindlich auf Sonnenlicht und UV-Strahlen. <strong>Daher sollte Dein Kind so oft wie möglich eine Sonnenbrille mit UV-Filter</strong> tragen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Jetzt weißt Du aber wirklich alles über Sonnenschutz. Nun ab in die Sonne! Genieß den Frühling in vollen Zügen mit Deiner Familie!<br />
</strong></span></h4>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside><a class="image_link" href="https://www.limango.de/welcome/magazin" target=" _blank" title=""><img width="800" height="600" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-kind-banner.jpg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-kind-banner.jpg 800w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-kind-banner-300x225.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-kind-banner-768x576.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-kind-banner-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><aside class="gap cf" style="height:90px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-3 small-12  columns " >
			<img width="300" height="240" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg" class=" left  attachment-medium" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 

	<div class="medium-9 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Auf ihrem Blog Warme Milch mit Honig schreibt Zweifach-Mama und Wissenschaftsredakteurin Kathrin über kleine Tipps und Tricks wie Kinder fit werden und bleiben, neueste Wissenschaftsstudien über Kindergesundheit und vieles mehr. Schau doch mal vorbei: <strong><u><a style="color: #555555;" href="http://warmemilchmithonig.de/"><span style="color: #555555;">www.warmemilchmithonig.de</span></a></u></strong></em>.</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:90px;"></aside>
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="26528"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">5</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">2</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/sonnenschutz-baby-kleinkind/">Mit dem richtigen Sonnenschutz Baby und Kleinkind schützen. Alles was Du wissen musst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/sonnenschutz-baby-kleinkind/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zähne putzen: So bleiben die Zähne von Deinem Kind  gesund</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/zaehne-putzen-kind/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/zaehne-putzen-kind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne putzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin/?p=25852</guid>

					<description><![CDATA[<p>4.8 / 5 ( 6 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/zaehne-putzen-kind/">Zähne putzen: So bleiben die Zähne von Deinem Kind  gesund</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Morgens und abends Zähne putzen nicht vergessen, heißt es schon in der Werbung. Doch welches Kind mag das schon gerne? Für gesunde Zähne, die ein Leben lang halten, ist das jedoch enorm wichtig. Mit einigen Tricks kann man kleine Zahnbürsten-Muffel aber überlisten.</strong></p>
<p><strong>Kathrin vom Mamablog <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank">Warme Milch mit Honig</a></span> hat alles für Dich aufgeschrieben, was Du über die Zahnpflege bei Deinem Kind wissen musst und einen Experten nach ein paar Tipps gefragt&#8230;<br />
</strong></p>
<p>Sie sind miniklein: Milliarden von Bakterien hat jeder Mensch in seiner Mundhöhle. Mit bloßem Auge sind sie gar nicht zu sehen, aber trotzdem sind sie sehr aggressiv. Noch gefährlicher werden die kleinen Plagegeister, wenn sie mit Zucker in Berührung kommen. Dann entstehen nach wenigen Sekunden Säuren, die den Zähnen schaden können.</p>
<p>Isst man mehrfach am Tag Zucker, wiederholt sich der Vorgang. Dann wird zuerst der Zahnschmelz, dann das Zahnbein und zum Schluss der ganze Zahn zerstört.</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-1024x683.jpg" class=" left  attachment-large" alt="Zähne putzen" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-1024x683.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Möglichst selten Zucker</strong></span></h4>
<p>Kinder könnten ja den ganzen Tag über Süßigkeiten essen. Doch gerade diese ständige Wiederholung ist besonders schädlich für die Zähne. Daher sollte man darauf achten, wie viel Zucker sie an einem Tag zu sich nehmen. Für die Karies-Entstehung ist besonders die Häufigkeit von Säureangriffen entscheidend.</p>
<ul>
<li><strong>Es ist nämlich für die Zähne weniger schädlich, wenn man viel Zucker auf einmal verzehrt, als kleinere Mengen über den ganzen Tag verteilt.</strong></li>
</ul>
<p>Das bedeutet, dass die Zwischenmahlzeiten nicht mehr aus Bonbons, Kuchen, Schokolade, Schnitten oder Limonade bestehen sollten. <strong>Auch Bananen oder getrocknete Früchte enthalten viel Zucker, der an den Zähnen kleben bleibt.</strong> Besser sind Obstsorten, die einen geringen Zuckeranteil haben. Auch gut sind Brot und Brötchen mit Butter oder Margarine, Käse, Quark oder magerer Wurst, Milch, ungezuckerter Tee oder Mineralwasser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong><strong>Zahnfreundliche Süßigkeiten</strong></strong></span></h4>
<p>Für Kinder, die unbedingt zwischen den Mahlzeiten naschen wollen, gibt es spezielle Süßigkeiten, die Zuckeraustauschstoffe wie Xylit, Sorbit oder Isomalt enthalten. Diese schmecken trotzdem süß, sind aber für die Zähne wesentlich weniger schädlich.</p>
<ul>
<li><strong>Am besten sind die Süßigkeiten, die das Zeichen „Zahnmännchen mit Schirm“ besitzen.</strong></li>
</ul>
<p>„Das Zahnmännchen zeigt, dass wissenschaftlich bewiesen wurde, dass diese Süßigkeiten keinen Karies verursachen“, sagt Zahnarzt Lars Christian Budde aus Hamm. <strong>„Denn Achtung: Nur weil „zuckerfrei“ darauf steht, ist ein Produkt nicht gleich zahnfreundlich.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ein sauberer Zahn wird nicht krank</strong></span></h4>
<p>Mundbakterien produzieren Säuren nicht nur aus Zucker, sondern auch aus Kohlenhydraten – wie zum Beispiel aus Stärke, die in Brot und Teigwaren enthalten ist. Dafür benötigen die Mundbakterien jedoch einige Zeit.</p>
<ul>
<li><strong>Daher sollte man nach jeder Mahlzeit seine Zähne gründlich putzen und abends nochmal zusätzlich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide säubern – sogar schon bei kleinen Kindern.</strong></li>
</ul>
<p>Das Zähneputzen ist nicht nur für die Gesundheit gut, sondern hilft auch gegen Mundgeruch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Die richtige Zahnbürste</span></strong></h4>
<p><strong>Schon beim ersten Zahn</strong> solltest Du mit dem Putzen anfangen – denn kaum linst er aus dem Zahnfleisch, kann er auch schon dreckig werden. Am besten nimmst Du dazu eine wirklich weiche Babyzahnbürste und eine Zahnpasta „für den ersten Zahn“. Es gibt Zahnbürsten mit Prinzessin Lillifee-Motiv oder sogar Handzahnbürsten, die blinken.</p>
<p><strong>Erst ab drei Jahren</strong> sollte Dein Kind auf eine elektrische Zahnbürste umsteigen, mit der das Putzen meist leichter geht und die genauer putzt (sie blinkt, spielt lustige Musik und ein Piepton zeigt an, wann man fertig ist). <strong>Spezielle Zahnbürsten-Geschäfte wie „Die Zahnbürste“ in der Frauenstraße in München beraten gut, welche Zahnbürsten die richtigen sind.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zahnseide sogar für kleine Kinder</strong></span></h4>
<p>Zahnärzte raten mittlerweile sogar dazu, dass selbst kleine Kinder Zahnseide benutzen, um die Zahnzwischenräume frei zu halten. Natürlich ist das noch ein schwereres Unterfangen, als Kinder zum Zähneputzen zu bewegen. Wenn Du aber jeden Tag dran bleibst und Dein Kind mit einer lustigen Geschichte überlistet (zum Beispiel „Der Cowboy schwingt ein Lasso um den Zahn und fängt ihn ein.“), kann es klappen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Fluorid macht Zähne haltbarer</strong></span></h4>
<p>In vielen Zahnpasten, Gelen, Mundspüllösungen, Mundwässern oder Tabletten ist Fluorid enthalten. Ebenso kann der Zahnarzt einen Fluoridlack auf die Zähne auftragen. Fluorid beschleunigt die Remineralisation.</p>
<ul>
<li><strong>Das bedeutet: Kleine Zahnschäden, die durch Säuren verursacht wurden, werden repariert. So halten die Zähne länger.</strong></li>
</ul>
<p>Allerdings solltest Du kein Fluorid zuführen, wenn schon Ihr Eltern Probleme mit weißen Flecken auf den Zähnen haben – das kann eine Überfluoridisierung sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Heilen sich Löcher bald selbst?</strong></span></h4>
<p><strong>Ach, wäre das ein Segen: </strong>Britische Forscher um Paul Sharpe vom Kings College in London haben eine Füllung entwickelt, die die Stammzellen der Zähne anregt, sich selbst zu heilen. Sie wird in die Zähne gespritzt und löst sich danach selbst auf. Die Füllung wurde zwar bisher erst an Mäusen getestet und ihre Wirkung muss noch an Menschen bestätigt werden. Aber ähnliche Ansätze wurden bereits von anderen Arbeitsgruppen aus den USA und Japan vorgestellt.</p>
<p>In Zukunft wollen die Forscher sogar ganze Zähne nachwachsen lassen. Vielleicht muss dann nie wieder gebohrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Tipps von Zahnarzt Lars Christian Budde aus Hamm: So bleiben Zähne gesund</strong></span></h4>
<ul>
<li>möglichst selten zuckerhaltige Nahrungsmittel essen</li>
<li>„Zwischenmahlzeiten“ sollten grundsätzlich zuckerfrei sein</li>
<li>nach den Mahlzeiten und nach zuckerhaltigen „Zwischenmahlzeiten“ gründlich die Zähne putzen</li>
<li>regelmäßig Fluorid anwenden</li>
<li>zweimal jährlich zur Kontrolle und zur Individualprophylaxe zum Zahnarzt, auch wenn nichts weh tut</li>
</ul>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-3 small-12  columns " >
			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 

	<div class="medium-9 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Auf ihrem Blog Warme Milch mit Honig schreibt Zweifach-Mama und Wissenschaftsredakteurin Kathrin über kleine Tipps und Tricks wie Kinder fit werden und bleiben, neueste Wissenschaftsstudien über Kindergesundheit und vieles mehr. Schau doch mal vorbei: <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank">www.warmemilchmithonig.de.</a></span></strong></span></em></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:90px;"></aside>
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="25852"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">4.8</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">6</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/zaehne-putzen-kind/">Zähne putzen: So bleiben die Zähne von Deinem Kind  gesund</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/zaehne-putzen-kind/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reiten lernen für Kinder: Wann, wie &#038; wo?</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/reiten-lernen/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/reiten-lernen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 15:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielen & Lernen Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen Schulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Gut SChörghof]]></category>
		<category><![CDATA[Konstanze Lohrer]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Reitlehrerin]]></category>
		<category><![CDATA[sicher Reiten lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin/?p=25487</guid>

					<description><![CDATA[<p>4.7 / 5 ( 6 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/reiten-lernen/">Reiten lernen für Kinder: Wann, wie &#038; wo?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Nach Bibi und Tina sowie dem schönen Film Ostwind können kleine Reit-Fans endlich auch Wendy lebensgroß auf der Kinoleinwand bewundern. Pferdegeschichten stehen bei Kindern hoch im Kurs. Vor allem für Mädchen liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde. Vielleicht kennst Du das auch, dass der Satz „Mama, wann darf ich Reiten lernen?“ in Dauerschleife kommt. Und wenn Du irgendwann Deinem Kind diesen Herzenswunsch erfüllen möchtest, stehen viele Fragen im Raum. Ab welchem Alter kann mein Kind Reiten lernen? Wie finde ich eine gute Reitschule? Und muss mein Kind perfekt ausgerüstet zur ersten Reitstunde erscheinen? Bis Dein Kind mit leuchtenden Augen sagen kann „Ich kann schon Galopp, Mama!“ gibt es eine Menge zu lernen.</strong></p>
<p><strong>Wir haben für Dich mit einer Expertin gesprochen. Konstanze Lohrer leitet die Reitschule auf dem wunderschön gelegenen <span style="color: #555555;"><a style="color: #555555;" href="http://www.gut-schoerghof.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Gut Schörghof</span> </a></span>in der Nähe vom Starnberger See. Sie liebt es, kleine Reitanfänger bei ihren ersten Runden zu begleiten und hat im Nu alle Fragen rund ums sichere Reiten lernen für Dich und Dein Kind beantwortet:</strong></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="849" height="566" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/reiten-lernen.jpg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/reiten-lernen.jpg 849w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/reiten-lernen-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/reiten-lernen-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/reiten-lernen-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 849px) 100vw, 849px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Ab wann kann mein Kind Reiten lernen? Ponyreiten, Voltigieren, die erste richtige Reitstunde – was empfiehlst Du für welches Alter?</strong></span></h4>
<p>Wann ein Kind bereit ist zum Reiten, ist von Kind zu Kind verschieden. <strong>Geführtes Ponyreiten können schon die Kleinen mit drei oder vier Jahren.</strong> Ab circa fünf oder sechs Jahren können die Kinder mit dem Voltigieren anfangen. Die Kinder lernen spielerisch, die Balance auf dem Pferd zu halten und gewöhnen sich an das Pferd.</p>
<p><strong>Im Alter von sechs bis acht Jahren können Kinder mit dem Reitunterricht beginnen.</strong> Ab diesem Alter sind sie motorisch dazu in der Lage und können sich ausreichend konzentrieren. Am Anfang reiten die Kinder auf kleinen Ponys an der Longe, das heißt das Pferd wird vom Reitlehrer an der Leine im Kreis geführt. Ein wichtiger Teil der ersten Stunden ist z.B.</p>
<ul>
<li>das Pferd zu putzen und zu satteln</li>
<li>oder das Pferd an der Leine zu führen.</li>
</ul>
<p><strong>So lernen die Kinder den Umgang mit den Pferden</strong> und wie sich Pferde verhalten. Ungefähr 10 Longen-Stunden sind notwendig, bis die Kinder Sicherheit erlangen und lernen, das Pferd zu kontrollieren. In <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.gut-schoerghof.de/reitschule-2/" target="_blank">unserer Reitschule</a></span></strong></span> absolvieren die Kinder noch einen „<strong>Sattelkurs</strong>“ und können dann in der Gruppe reiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Wie finde ich eine gute Reitschule und einen guten Reitlehrer? Worauf kommt es an?</strong></span></h4>
<p><strong>Es ist gut, sich die Reitschule gemeinsam mit dem Kind erst einmal anzusehen.</strong> Die Pferde sollen gut gehalten und gepflegt sein und genug Bewegung bekommen, denn dann sind sie auch ausgeglichen. <strong>Die Reitgruppen sollten nicht zu groß sein, ungefähr sechs Kinder sind gut.</strong></p>
<p>Bei der Suche nach einer guten Reitschule mit kompetenten Reitlehrern gibt das <strong>FN Siegel</strong> eine gute Orientierung (Kennzeichnungssystem der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V.).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">3. Welche Ausrüstung braucht mein Kind zum Reiten lernen?</span></strong></h4>
<p>Da sollte man nicht am falschen Ende sparen. <strong>Ein guter Reithelm ist sehr wichtig für kleine Reiter.</strong> Er sollte im Reitsportladen anprobiert werden, damit er richtig sitzt, nicht rutscht und wackelt und den Kopf gut schützt. <strong>In vielen Reitschulen können Helme auch erst einmal geliehen werden.</strong> <strong>Reitstiefel sind auch sinnvoll und schon für kleines Geld zu haben.</strong> Die Knöchel werden geschützt und der Stiefel gibt guten Halt. Außerdem haben Reitstiefel einen kleinen Absatz, der dafür sorgt, dass der Fuß nicht zu weit in den Steigbügel rutscht und somit nicht hängen bleibt. <strong>Eine Reithose muss nicht unbedingt sein</strong>, bietet aber gute Bewegungsfreiheit und die verstärkten Beininnenseiten sorgen dafür, dass nichts scheuert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">4. Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Was kostet Reitunterricht?</span></strong></h4>
<p>Die Kosten können regional und von Reitschule zu Reitschule variieren. Der Preis für Reitstunden richtet sich oft auch nach der Ausstattung und dem Angebot der Reitschule und der Kompetenz der Reitlehrer.</p>
<p><strong>Longen-Stunden (Einzelstunden) kosten bis zu 30 Euro.</strong> <strong>Gruppenstunden sind günstiger und kosten um die 20 Euro. Es werden auch 10er-Karten angeboten.</strong></p>
<p>Entscheidend ist nicht immer der Preis, sondern Qualität und Ergebnis des Reitunterrichts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Was gibt es <span style="color: #a0be5c;">beim</span> Thema Sicherheit zu beachten? Welche Risiken bringt das Reiten mit sich?</strong></span></h4>
<p>Natürlich birgt das Reiten Risiken, aber bei vielen anderen Sportarten ist das auch so.</p>
<p><strong>Wichtig ist, dass die Kinder den richtigen Umgang mit dem Pferd erlernen und Sicherheit erlangen.</strong></p>
<p>Je mehr fachgerechte Anleitung und Kenntnisse die Kinder bekommen, desto ungefährlicher ist das Reiten. <strong>Die meisten Unfälle beim Reiten passieren nämlich beim Umgang mit den Pferden, und nicht während des Reitens. </strong>Die Kinder sollten natürlich Respekt haben, aber zu ängstlich sollten sie nicht sein, denn das kann sich auch auf das Pferd übertragen. Wenn man sich für das Reiten entscheidet, sollte man wirklich davon überzeugt sein, um das Kind gut unterstützen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">6. Was bewirkt Reiten bei Kindern? Welche Fähigkeiten werden gefördert?</span></strong></h4>
<p><strong>Reiten ist Sport &#8211; Reitsport &#8211; und trainiert die Muskeln am ganzen Körper.</strong> Es baut die Rückenmuskulatur auf und fördert eine aufrechte Haltung. <strong>Koordination und Konzentration werden geschult</strong>, um dem Pferd eine Hilfe zu geben, die es auch versteht. Und die <strong>Kinder lernen Selbstdisziplin</strong>, sich zu beherrschen, die Balance zu halten. <strong>Für eine gesunde Beziehung zu einem Tier ist es wichtig, dass sich das Kind einfühlsam und verantwortungsbewusst verhält.</strong> Und <strong>viel frische Luft, Bewegung und der Kontakt mit einem Tier tun Kindern einfach gut.</strong></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong><em>Liebe Konstanze, tausend Dank für das spannende Gespräch und die ausführliche Beantwortung unserer Fragen!</em></strong></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em> Konstanze Lohrer ist seit über 15 Jahren als Reitlehrerin tätig. Die <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.gut-schoerghof.de/reitschule-2/" target="_blank">Reitschule auf dem familiär geführten Gut Schörghof</a></strong></span> leitet sie voller Herzblut. Mit ihrem Engagement in der Förderung der Jugend konnten ihre Schüler bereits viele tolle Erfolge auf Schulpferden bis zur Klasse L erzielen.<br />
</em></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:90px;"></aside>
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="25487"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">4.7</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">6</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/reiten-lernen/">Reiten lernen für Kinder: Wann, wie &#038; wo?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/reiten-lernen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elterngeld &#8211; leicht gemacht!  5 Basics, die Dir helfen, Dich im Elterngeld-Dschungel zu orientieren</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/elterngeld-beantragen/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/elterngeld-beantragen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 14:37:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld-Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin/?p=24518</guid>

					<description><![CDATA[<p>4.6 / 5 ( 5 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/elterngeld-beantragen/">Elterngeld &#8211; leicht gemacht!  5 Basics, die Dir helfen, Dich im Elterngeld-Dschungel zu orientieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Elterngeld, Elterngeld Plus, Bundeselterngeld, Partnermonate, Partnerschaftsbonus – herrje, wer blickt denn da noch durch? Viele Eltern bekommen schnell Kopfschmerzen, wenn sie sich das erste Mal mit diesem Thema auseinandersetzen. Kein Wunder, die Regelungen, die sich unser Gesetzgeber ausgedacht hat sind ganz schön kompliziert und selbst, wenn man grob verstanden hat, um was es geht, fragt man sich irgendwann: „Hmmmm, ist ja ganz interessant, aber welche Elterngeld-Kombi passt denn jetzt zu uns?“</strong></p>
<p><strong>An den nun folgenden 5 Basics möchte Dir unsere Expertin Sandra Runge dabei helfen, das Elterngeld zu verstehen. Gleichzeitig geben die Basics Dir eine erste Orientierung, um die richtige Elterngeld-Kombination zu finden&#8230;</strong></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="681" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/elterngeld-1024x681.jpeg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/elterngeld-1024x681.jpeg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/elterngeld-300x199.jpeg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/elterngeld-768x510.jpeg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/elterngeld-600x399.jpeg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/elterngeld.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">1. Wichtig für das Verständnis: Elterngeld und Elternzeit sind zwei unterschiedliche Paare Schuhe</span> </strong></h4>
<p>Das Elterngeld ist eine staatliche Leistung, die Du bei der zuständigen <strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/elterngeld/elterngeldstellen-und-aufsichtsbehoerden/elterngeldstellen--aufsichtsbehoerde/73716" target="_blank">Elterngeldstelle</a></span></span></strong> beantragst, also „Geld“, das Du während der Jobpause nach der Geburt deines Kindes erhältst. Damit wird der Einkommenswegfall ausgeglichen, der entsteht, weil Du nicht mehr oder weniger arbeitest. Je nach Einkommen beträgt die Höhe des Elterngeldes mindestens 300 EUR, maximal 1800 EUR pro Monat. Bemessen wird dieses auf Basis des Einkommens, das Du in den letzten 12 Monaten vor der Geburt erhalten hast.</p>
<p>Die <strong>Elternzeit</strong> ist dagegen ein Anspruch gegenüber deinem Arbeitgeber auf „<strong>Zeit mit deinem Kind</strong>“, der unabhängig von deinem Anspruch auf Elterngeld besteht. Wenn Du Elternzeit anmeldest, musst Du gar nicht mehr oder nur noch in Teilzeit zur Arbeit erscheinen. Wir Juristen sagen, dass Du von Deiner Arbeitspflicht ganz oder teilweise „freigestellt“ bist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Du musst 4 Voraussetzungen erfüllen, damit Du Elterngeld beziehen kannst</strong></span></h4>
<p>&#8211; Dein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort ist in Deutschland</p>
<p>&#8211; Du erziehst und betreust dein Kind selbst</p>
<p>&#8211; Du lebst mit deinem Kind in einem Haushalt</p>
<p>&#8211; Du bist nicht erwerbstätig, bzw. arbeitest nicht mehr als 30 Stunden in der Woche in Teilzeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">3. Es gibt 3 unterschiedliche Elterngeld-Varianten, die Du kennen solltest</span> </strong></h4>
<p>Das „normale“ Elterngeld nennt sich Basiselterngeld. In den Monaten, in denen Du Basiselterngeld beziehst, erhältst Du das volle Elterngeld. Basiselterngeld macht immer dann Sinn, wenn Du 100% aus dem Job aussteigen möchtest.</p>
<p>Das Elterngeld Plus dagegen ist maximal ein halbes Elterngeld. In den Monaten, in denen Du Elterngeld Plus beziehst, erhältst Du also nur das halbe Elterngeld. Einfach gesagt: Ein Monat Basiselterngeld entspricht zwei Monaten Elterngeld Plus. Das Elterngeld Plus ist dann von Vorteil, wenn Du während der Elterngeld-Bezugsdauer in Teilzeit arbeiten möchtest, da Du vergleichsweise mehr Elterngeld erhältst als wenn Du während des Bezugs von Basiselterngeld in Teilzeit arbeitest.</p>
<p>Der Partnerschaftsbonus ist nichts anderes als 4 zusätzliche Elterngeld Plus-Monate und wird nur dann gezahlt, wenn beide Elternteile zusammenhängend 4 Monate parallel mindestens 25, maximal aber 30 Stunden pro Woche arbeiten. Der Bezug macht nur dann Sinn, wenn Du und dein Partner diese Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Dein Elterngeld-Budget umfasst maximal 12 + 2 Monate + 4 Monate Partnerschaftsbonus</strong></span></h4>
<p>Die maximale Elterngeld-Bezugsdauer beträgt insgesamt 12 Monate. Wenn dein Partner auch Elterngeld beantragt, gibt es 2 zusätzliche Elterngeld Monate (die sogenannten „Partnermonate“). Dabei geht das Gesetz rechnerisch vom Basiselterngeld aus. Wenn Du dich für das Elterngeld Plus, also nur 50% Elterngeld pro Monat entscheidest, verlängert sich die Auszahlungsdauer entsprechend.</p>
<p><strong><em>Beispiel:</em> </strong>Du beantragst nach der Geburt 6 Monate Basiselterngeld, danach 12 Monate Elterngeld Plus und danach 4 Monate den Partnerschaftsbonus. Dein Partner beantragt in den ersten beiden Monaten nach der Geburt Basiselterngeld (also die beiden Partnermonate) und später zusammen mit Dir den Partnerschaftsbonus, der 4 Monate Elterngeld Plus entspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Die 3 <span style="color: #a0be5c;">Elterngeld-Arten</span> können miteinander kombiniert werden</strong></span></h4>
<p>Basiselterngeld, Elterngeld Plus und die Partnerschaftsmonate können wild miteinander kombiniert werden. Dabei gibt es 5 Regeln, die Du beachten musst, damit dein Elterngeldantrag nicht abgelehnt wird:</p>
<ul>
<li>Du musst mindestens für zwei Monate Elterngeld beantragen</li>
<li>Das Mutterschaftsgeld, dass Du 8 Wochen nach der Geburt beziehst, gilt bereits als Bezug von 2 Monaten Basiselterngeld. Damit werden 2 Monate von deinem Elterngeld-Budget abgezogen.</li>
<li>Das Basiselterngeld kann nur bis zum 14. Lebensmonat bezogen werden</li>
<li>Unterbrechungen beim Elterngeld-Bezug sind möglich</li>
<li>Nach dem 15. Lebensmonat dürfen allerdings keine Unterbrechungen erfolgen, danach musst Du durchgängig Elterngeld Plus bzw. den Partnerschaftsbonus beantragen.</li>
</ul>
<p><strong><em>Beispiel:</em> </strong>Du beantragst nach der Geburt 4 Monate Basiselterngeld (davon 2 Monate Mutterschaftsgeld). Dann fängst Du an in Teilzeit zu arbeiten und beantragst den Partnerschaftsbonus, also 4 Monate Elterngeld Plus. Im Anschluss beantragst Du 10 Monate Elterngeld Plus. Dein Partner beantragt in den ersten beiden Monaten Basiselterngeld (Partnermonate) und vom 5. – 8. Lebensmonat den Partnerschaftsbonus. Die restlichen beiden Elterngeld Plus Monate nimmt er noch im 15. und 16. Lebensmonat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ein kleiner Tipp zu Abschluss:</strong> </span></h4>
<p>Mit dem Elterngeldrechner des Familienministeriums kannst Du verschiedene Kombinationen ausprobieren und ausrechnen wie hoch dein Elterngeld sein wird.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.familien-wegweiser.de/Elterngeldrechner" target="_blank">Zum Elterngeldrechner</a></span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #555555;">Und nun: Viel Erfolg bei der Auswahl der richtigen Elterngeldkombination – hoffentlich ohne Kopfschmerzen!</span></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-3 small-12  columns " >
			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:10px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><span class="Apple-style-span">© Janette Kneisel</span></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 

	<div class="medium-9 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em><strong>Sandra Runge</strong>, Zweifach-Mama, Anwältin, Bloggerin <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><strong>(<a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.smart-mama.de" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-async="false" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-type="0" data-slimstat-clicked="false">www.smart-mama.de</a>)</strong></span> und Mitgründerin von <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.coworkingtoddler.com/" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-async="false" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-type="0" data-slimstat-clicked="false">Coworking Toddler</a></strong></span></span> (Coworking Space mit Kinderbetreuung in Berlin), hat nach der Geburt ihrer Kinder festgestellt, wie viele rechtliche Themen plötzlich im Raum stehen und wie wenig man hierzu verständlich im Internet findet. So hat sie neben ihrem Anwaltsberuf „<span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.smart-mama.de" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-async="false" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-type="0" data-slimstat-clicked="false"><strong>Smart-Mama – der Blog über Deine Mamarechte</strong></a></span>“ ins Leben gerufen.</em></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="24518"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">4.6</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">5</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/elterngeld-beantragen/">Elterngeld &#8211; leicht gemacht!  5 Basics, die Dir helfen, Dich im Elterngeld-Dschungel zu orientieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/elterngeld-beantragen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medikamente – und was noch? Das kommt in die gut sortierte Hausapotheke für Dein Kind</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/hausapotheke/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/hausapotheke/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 07:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin?p=21907</guid>

					<description><![CDATA[<p>2.8 / 5 ( 5 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/hausapotheke/">Medikamente – und was noch? Das kommt in die gut sortierte Hausapotheke für Dein Kind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Ein Kind, eine Herdplatte, ein Schrei. Alle Eltern fürchten die kleinen Zwischenfälle zu Hause, und doch ist es schon fast jedem passiert. Eine kleine Verbrennung, eine Schürfwunde, ein fieser Stich – die kleinen Unfälle des Alltags. Hier und bei minder schlimmen Erkrankungen dient die Hausapotheke als erste Anlaufstelle für die Eltern. Doch was genau sollte und muss in einer Hausapotheke &#8211; gerade in Haushalten mit Kindern &#8211; enthalten sein? Ein bestimmtes Medikament, Heilsalbe, Verbandmaterial, Verbandschere…? Oder doch ganz andere Dinge? </strong></p>
<p>Wir haben uns eine Expertin zur Rate gezogen, die Dir all Deine Fragen ruck zuck beantworten wird. Die auf Mutter-Kind-Themen spezialisierte Apothekerin Sabine Niedermayer, selbst auch Mama, nennt Dir die wichtigsten Inhalte:</p>

		</div>
	</div>

	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="829" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-1024x829.jpg" class=" center  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-1024x829.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-300x243.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-768x622.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-600x486.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Das gehört in Deine gut sortierte Hausapotheke</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Brandsalbe bzw. Brandgel</strong></span></h4>
<p>Bei leichteren und kleinflächigen Verbrennungen lindert eine Brandsalbe beziehungsweise ein Brandgel die ersten Schmerzen. Jedoch darf es niemals auf offene Stellen und auf sogenannte Brandblasen aufgetragen werden. Noch vor dem Cremen gilt: Immer erst ausreichend lang (mindestens 10 Minuten) mit kaltem Wasser kühlen! Offene Stellen immer desinfizieren und größere offene Stellen unbedingt dem Arzt zeigen – Infektionsrisiko!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Coldpack</strong></span></h4>
<p>Bei Beulen oder anderen Verletzungen, die mit Schwellungen einhergehen helfen gelgefüllte Coldpacks, das „große Schwellen“ zu verhindern. Sinnvoll ist es, die Kompresse im Eisfach aufzubewahren, da die eigentliche Wirkung das Kühlen ist. Hier gilt aber: Besonders kalt wirkt nicht besonders viel – daher ein Coldpack aus dem Eisfach nie direkt auf die Haut legen, sondern immer ein dünnes Tuch dazwischen schieben. Und auch nicht durchgehend und zu lange kühlen, sondern immer wieder Pausen einlegen. Ansonsten läuft man Gefahr die Haut zu unterkühlen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Elektrolyt-Lösung</strong></span></h4>
<p>Dann und wann ereilt er uns wie auch die Kinder: Der Durchfall &#8211; gerne in Begleitung von Erbrechen. Wenn es die Kleinen wieder mal schüttelt, muss man unbedingt die verlorene Flüssigkeit und Salze ersetzen, denn es besteht Austrocknungsgefahr. Früher bekam man dafür Cola und Salzstangen. Sinnvoller und besser verträglich ist jedoch eine spezielle Elektrolyt-Lösung – erhältlich zumeist in Pulverform, die am besten mit kaltem Wasser selbst angemischt, verabreicht wird. Finger weg von säurehaltigen Getränken wie Orangensaft – das lässt die Kleinen nur noch mehr schütteln. Sollte kein Pulver im Haus sein, hilft hier auch das Auflösen eines Traubenzuckers.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Fieberthermometer</strong></span></h4>
<p>Hier scheiden sich die Geister, es gelten die Vorlieben: Im Po, im Mund, an der Stirn&#8230; Ich empfehle ein digitales Fieberthermometer, das die Temperatur sekundenschnell und genau misst. Es gibt eine große Auswahl an digitalen Thermometern, alle in Apotheken erhältlich, und bestenfalls kauft man für jedes Familienmitglied ein eigenes – außer man misst wirklich nur und ausschließlich an der Stirn.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Fieber- bzw. Schmerzzäpfchen oder Saft</strong></span></h4>
<p>Für Kinder gibt es spezielle Fiebermittel. Mittel für Erwachsene und solche mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure dürfen Kindern nicht verabreicht werden! Ich empfehle hier, es einmal mit dem Kinderarzt zu klären, ab welcher Temperatur das Kind ein Fieberzäpfchen oder einen Fiebersaft bekommen sollte und ab wann der Arzt nach Hause kommen muss. Immer zu beachten ist, dass die angegebene Tages-Höchstmenge nicht überschritten wird. Zu beachten ist auch, dass Zäpfchen und Saft immer nach dem Gewicht des Kindes, nicht nach Alter dosiert werden müssen und auch der angegeben Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen eingehalten werden muss. Bei Säuglingen bis zum ersten Lebensjahr eignen sich Zäpfchen besser als Saft.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>6. Hustensaft</strong></span></h4>
<p>Husten ist nicht gleich Husten. Hier muss man zwischen dem schleimigen (der mit dem Auswurf!) und dem trockenen Husten unterscheiden. Bei leichterem Schleim-Husten eignet sich zum Beispiel ein Efeu-Saft zum Schleimlösen während des Tages. Für die Nacht wiederum ist ein Hustenstiller besser geeignet. Aus ganz logischen Gründen&#8230; Denn wer will denn nachts Schleim? Bei länger anhaltendem oder schwererem Husten unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">7. Juckreiz stillendes Gel</span> </strong></h4>
<p>Insektenstiche können homöopathisch mit Combudoren oder „klassisch“ mit zum Beispiel Fenistilgel (ab 1 Jahr) behandelt werden. Wichtig ist es hier, möglichst schnell zu sein und natürlich das Kratzen zu vermeiden. Eine Gerbstofflotion, wie Tannolact, kann auch hier, sowie bei einem nässenden Ausschlag zum Beispiel im Windelbereich helfen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>8. Nasentropfen/ -salbe</strong></span></h4>
<p>Babys und Kleinkinder haben öfters mal eine verstopfte Nase – das ärgert die Kleinen wie die Großen, denn die Kleinen können als „Nasenatmer“ schlechter schlafen und zwingen ihre Eltern, das Leid mit ihnen zu teilen&#8230; Bei leichtem Schnupfen können kochsalzhaltige und auf das Alter abgestimmte Nasentropfen helfen, denn sie führen zum Abschwellen und Beruhigen der Schleimhaut. Abschwellende Nasentropfen dürfen aber maximal vier Tage angewendet werden, und dies am ehesten nur nachts. Zusätzlich helfen pflanzliche Salben wie Engelwurzbalsam, auf Nasenflügel einreiben, die Nase zu befreien.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>9. Pflaster</strong></span></h4>
<p>Pflaster sind essentiell. Sie helfen auch, selbst wenn nichts blutet. Einfach so – als Anerkennungen des Leids. Dafür sollten sie aber möglichst bunt, hautfreundlich und möglichst kindgerecht sein. Und in allen Größen und Formen vorhanden sein. Zusätzlich sollte in der Hausapotheke auch immer eine Rolle mit Pflasterband, sowie Kompressen und Verbände sein.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>10. Pinzette</strong></span></h4>
<p>Es empfiehlt sich eine extra Pinzette in der Hausapotheke zu haben, die sich um das Entfernen von Fremdkörpern kümmert und weniger um das Entfernen von außer Kontrolle geratenen Körperhaaren&#8230; Die „Hausapotheken-Pinzette“ sollte kleinste Dinge gut greifen können, denn Kinder wie auch ihre Eltern sind dankbar, wenn der blöde Splitter im Finger rasch herausgezogen werden kann. In einigen Gebieten ist auch eine Zeckenpinzette ratsam – diese greift den kleinen Blutsauger behutsam und entfernt ihn aus der Haut. Die Wunde (und die Pinzette) nach einer Befreiung immer gut desinfizieren und im Auge behalten!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>11. Wunddesinfektionsmittel</strong></span></h4>
<p>Das muss man einfach haben &#8211; das Erste nach einem Fahrradsturz, einer Fußballverletzung, einem Bastelunfall! Bei jeder offenen Verletzung sollte ein nicht brennendes Wunddesinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Sollte es doch brennen, die Kinder einfach kurz ablenken und ihnen gegebenenfalls ein buntes Pflaster in Aussicht stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Halte die Telefonnummer vom Kinderarzt immer griffbereit!<br />
</span></strong></h4>
<p>„Besonders wichtig ist, dass Du Dich selbst in der Lage siehst, die Erkrankung oder Verletzung Deines Kindes richtig einschätzen zu können. <strong>Bei dem kleinsten Zweifel &#8211; erst Recht bei kleineren Kindern &#8211; bitte immer sofort einen Arzt zu Rate ziehen.</strong> Ein kurzer Anruf und eine genaue Schilderung bringen viel mehr Klarheit als eine ausgedehnte Internet-Recherche.“ Zu diesem Zweck rät Sabine Niedermayer, die wichtigsten Telefonnummern von Kinderarzt, Hausarzt, Giftnotzentrale und generellem Notruf ebenfalls griffbereit in der Hausapotheke zu haben. Für kleine Patienten, die auf eine Dauermedikation angewiesen oder bekanntermaßen allergisch sind, sollte immer ein Extra-Vorrat der notwendigen Medikation im Haus beziehungsweise in der Hausapotheke sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Medikamente und Heilsalben auf Haltbarkeit prüfen</span></strong></h4>
<p>„Es ist ratsam, alle sechs Monate die Produkte in der Hausapotheke auf Haltbarkeit zu überprüfen und Abgelaufenes umgehend zu ersetzen. Zwar sind Arzneimittel über das Verfallsdatum hinaus nicht unbedingt gesundheitsschädlich, aber die Wirksamkeit von abgelaufenen Medikamenten lässt eindeutig nach. Auch Angebrochenes oder Mittel, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen wie Nasen- oder Augentropfen sollten nach der Beshandlung ausgetauscht werden.“</p>
<p>Selbstverständlich sollte sein, dass die Hausapotheke immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden muss. Besser als der einst übliche Medizinschrank im Badezimmer sind nicht feuchte Räume, da Feuchtigkeit gerne Tabletten angreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Lieber einmal zu oft zum Arzt!</span></strong></h4>
<p>Zu guter Letzt sei gesagt: Unfälle passieren. Lieber einmal zu oft zum Arzt. Küsse helfen immer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Und: Auch Indianer kennen Schmerzen.</span></strong></h4>

		</div>
	</div>

	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="21907"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">2.8</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">5</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/hausapotheke/">Medikamente – und was noch? Das kommt in die gut sortierte Hausapotheke für Dein Kind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/hausapotheke/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elternzeit: Rechtssicher Deine Elternzeit anmelden &#8211; so klappt&#8217;s!</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/elternzeit-beantragen/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/elternzeit-beantragen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 07:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit beantragen]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin/?p=23510</guid>

					<description><![CDATA[<p>5 / 5 ( 1 vote )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/elternzeit-beantragen/">Elternzeit: Rechtssicher Deine Elternzeit anmelden &#8211; so klappt&#8217;s!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Sobald sich der Nachwuchs ankündigt stellt sich ganz schnell die Frage: Und wie geht es jetzt mit meinem Job weiter? Wie lange setze ich aus? Welche Rechte und Möglichkeiten habe ich?</strong></p>
<p><strong>Wie die meisten angestellten Eltern, möchtest Du bestimmt auch Dein Recht auf Elternzeit wahrnehmen, um Dir eine Job-Auszeit nach der Geburt Deines Kindes zu gönnen. <strong>Mit der Elternzeit kannst Du ganz einfach pausieren – ohne Beendigung deines Arbeitsvertrages – ohne schlechtes Gewissen 100 % Familienzeit genießen.</strong></strong></p>
<p>Unsere Rechtsexpertin, Zweifach-Mama Sandra Runge, zeigt Dir heute, wie Du ruck zuck Deine Elternzeit beantragen kannst&#8230;<strong><br />
</strong></p>
<p>Elternzeit „funktioniert“ eigentlich ganz einfach: Du teilst Deinem Chef oder Deiner Chefin mit, dass Du für einen bestimmten Zeitabschnitt in Elternzeit gehst, ohne dass Du eine Zustimmung abwarten musst. Wenn es dann soweit ist, wird Dein Arbeitsvertrag „auf Eis“ gelegt bis du wieder einsteigst – das heißt Du musst nicht mehr zur Arbeit erscheinen und Dein Arbeitgeber muss dir kein Gehalt zahlen (es sei denn du arbeitest in Teilzeit).</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/elternzeit_beantragen-elternzeit-2-1024x683.jpeg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/elternzeit_beantragen-elternzeit-2-1024x683.jpeg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/elternzeit_beantragen-elternzeit-2-300x200.jpeg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/elternzeit_beantragen-elternzeit-2-768x512.jpeg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/elternzeit_beantragen-elternzeit-2-600x400.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Elternzeit-Anmeldung selbst stellt wichtige Weichen und ist in formeller Hinsicht fehleranfällig – daher solltest Du unbedingt die folgenden Infos beherzigen. (<strong>Bitte beachte, dass diese für Geburten ab dem, 30.06.2015 gelten.</strong> Für Kinder, die davor geboren wurden, bestehen teilweise abweichende Regelungen.)</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Dauer der Elternzeit</strong> </span></h4>
<p>Jedem Elternteil steht ein „Elternzeitbudget“ von 36 Monaten zu. Du kannst also bis zum 3. Lebensjahr Deines Kindes eine Jobpause einlegen. Ein Teil davon &#8211; bis zu 24 Monate &#8211; kannst Du auf einen späteren Zeitpunkt übertragen. Achtung: Die 8-wöchige Mutterschutzfrist nach der Geburt wird auf die Gesamtdauer Deiner Elternzeit angerechnet. Wenn Du also für ein Jahr nach der Geburt in Elternzeit gehen möchtest, hast Du bereits 12 Monate des Budgets verbraucht, obwohl die Elternzeit streng genommen erst nach Ablauf der 8-wöchigen Mutterschutzfrist beginnt.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Festlegung</strong></span></h4>
<p>Wenn Du Elternzeit innerhalb des 3. Lebensjahres Deines Kindes anmeldest, musst Du Dich zeitlich festlegen, wie lange Du innerhalb der ersten beiden Lebensjahre in Elternzeit gehen möchtest. <strong>Achtung Stolperfalle:</strong> Wenn Du für einen kürzeren Zeitraum Elternzeit anmeldest, verzichtest du auf den „Rest“. Das klingt etwas abstrakt, daher ein Beispiel, damit es klarer wird: Wenn Du nach der Geburt deines Kindes nur 12 Monate Elternzeit anmeldest, verzichtest Du damit auf weitere 12 Monate. Eine <strong>Verlängerung ist dann nur mit Zustimmung Deines Arbeitgebers</strong> <strong>möglich</strong>.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">3. Zeitabschnitte</span></strong></h4>
<p>Du kannst die Elternzeit auf bis zu 3 Zeitabschnitte verteilen. Dazu muss Dein Arbeitgeber nicht zustimmen. Nur dann, wenn der 3. Abschnitt zwischen dem 3. und 8. Lebensjahr Deines Kindes liegt, kann Dein Chef oder Deine Chefin aus dringenden betrieblichen Gründen widersprechen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Form</strong></span></h4>
<p>Elternzeit muss schriftlich beim Arbeitgeber angemeldet werden. Ein kurzer Satz genügt dazu:</p>
<p><strong>„Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich vom … bis zum …. in Elternzeit gehen werde.“</strong></p>
<p>Schriftlich ist dabei tatsächlich „formal“ zu verstehen, d.h. Du musst den Anmeldetext auf einem Blatt Papier ausdrucken, handschriftlich unterzeichnen und Deinem Arbeitgeber übergeben. <strong>Wichtig:</strong> Mail, Scan oder Fax genügen nicht. <strong>Aus Beweisgründen solltest Du dir den Zugang der Anmeldung von Deinem Arbeitgeber schriftlich bestätigen lassen</strong>, oder diese gleich per Einschreiben versenden.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Frist für die Anmeldung<br />
</strong></span></h4>
<p>Entscheidend ist, wann Du die Elternzeit anmeldest. Wenn Du sie vor dem 3. Lebensjahr anmeldest, gilt eine Frist von 7 Wochen vor Beginn der Elternzeit, wenn Du sie nach dem 3. Lebensjahr anmeldest, eine Frist von 13 Wochen vor Beginn.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">6. Kündigungsschutz während der Elternzeit</span><br />
</strong></h4>
<p>Während der Elternzeit und ab Beantragung unterliegst Du dem Kündigungsschutz. Der Kündigungsschutz gilt frühestens 8 Wochen (bis zum 3. Lebensjahr deines Kindes), bzw. 14 Wochen (nach dem 3. Lebensjahr) vor Elternzeitbeginn. <strong>Papas sollten daher bei einer früheren Elternzeit-Anmeldung vorsichtig sein</strong>, da sonst die Gefahr einer Kündigungsschutz-Lücke besteht.</p>
<p><strong>Aber was ist dieser Kündigungsschutz nun eigentlich genau, gibt es dabei noch etwas Besonderes zu beachten?</strong> Wie der Name schon sagt: <strong>Du bist vor Kündigungen geschützt</strong> &#8211; Dein Arbeitgeber darf Deinen Arbeitsvertrag prinzipiell nicht kündigen, es sei denn, er holt vorher eine behördliche Zustimmung ein. Keine Angst &#8211; diese wird jedoch nur in besonderen Fällen erteilt. <strong>Falls es Dich treffen sollte:</strong> Unbedingt einen Rechtsanwalt einschalten und innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage einreichen, sonst ist die Kündigung wirksam.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>7. Teilzeit während der Elternzeit<br />
</strong></span></h4>
<p><strong>Während der Elternzeit darfst Du arbeiten</strong> – bis zu 30 Stunden in der Woche, vorausgesetzt Du bist länger als 6 Monate in einem Unternehmen angestellt, das mehr als 15 Personen beschäftigt. Die Beantragung von „Elternteilzeit“ unterliegt komplizierten gesetzlichen Regelungen und besonderen formalen Anforderungen. Einen Überblick dazu findest du hier.  &#8222;<span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.smart-mama.de/teilzeit-in-der-elternzeit-so-klappts/">Teilzeit in der Elternzeit, so klappt’s! 5 goldene Regeln und ein Tipp</a></span></strong></span>&#8222;.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Du darfst während der Elternzeit auch bei einem anderen Arbeitgeber oder selbständig arbeiten – Dein Arbeitgeber muss jedoch zustimmen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>8. Elterngeld</strong></span></h4>
<p><strong>Elternzeit und Elterngeld werden oft verwechselt</strong>, da die Anspruchsvoraussetzungen ähnlich sind und beides oft zeitlich zusammen fällt. <strong>Allerdings sind die Ansprüche grundverschieden und nicht voneinander abhängig:</strong> <strong>Elternzeit betrifft nur Deinen Arbeitsvertrag</strong> und wird gegenüber Deinem Arbeitgeber angemeldet. <strong>Das Elterngeld ist eine Einkommensersatzleistung</strong>, die Dir nach der Geburt Deines Kindes zusteht und bei einer Behörde beantragt wird.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>9. Wiedereinstieg in den Beruf<br />
</strong></span></h4>
<p>Zum Abschluss verrate ich Dir noch einen kleinen <strong>Elternzeit-Geheim-Tipp mit Blick auf den Wiedereinstieg.</strong> Vor der Elternzeit solltest Du Dir unbedingt ein <strong>Zwischenzeugnis</strong> <strong>ausstellen lassen</strong>. Das ist sehr wichtig für Deinen Wiedereinstieg, denn Du hast einen <strong>Anspruch auf Deinen alten, bzw. auf einen gleichwertigen Arbeitsplatz zurück zu kehren</strong>. Nicht selten bestehen dazu unterschiedliche Auffassungen, vor allem dann, wenn Deine Jobbezeichnung und Verantwortung nicht klar in Deinem Arbeitsvertrag geregelt ist.</p>
<p><strong>Außerdem bietet das Zwischenzeugnis noch einen weiteren Vorteil:</strong> Falls du Dich während der Elternzeit beruflich neu orientieren möchtest, hast du gleich ein Zeugnis für Deine Bewerbungsunterlagen.</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-3 small-12  columns " >
			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:10px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><span class="Apple-style-span">© Janette Kneisel</span></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 

	<div class="medium-9 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em><strong>Sandra Runge</strong>, Zweifach-Mama, Anwältin, Bloggerin (<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.smart-mama.de" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-async="false" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-type="0" data-slimstat-clicked="false">www.smart-mama.de</a></strong></span></span>) und Mitgründerin von <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.coworkingtoddler.com/" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-async="false" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-type="0" data-slimstat-clicked="false">Coworking Toddler</a></strong></span> (Coworking Space mit Kinderbetreuung in Berlin), hat nach der Geburt ihrer Kinder festgestellt, wie viele rechtliche Themen plötzlich im Raum stehen und wie wenig man hierzu verständlich im Internet findet. So hat sie neben ihrem Anwaltsberuf „<span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555;" href="http://www.smart-mama.de" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-async="false" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-type="0" data-slimstat-clicked="false"><strong>Smart-Mama – der Blog über Deine Mamarechte</strong></a></span>“ ins Leben gerufen.</em></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="23510"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">5</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">1</strong>
        <span class="kksr-muted">
            vote        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/elternzeit-beantragen/">Elternzeit: Rechtssicher Deine Elternzeit anmelden &#8211; so klappt&#8217;s!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/elternzeit-beantragen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kangatraining – was ist das überhaupt?</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/kangatraining/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/kangatraining/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 13:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielen & Lernen Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fit nach der Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kangatraining]]></category>
		<category><![CDATA[Sport mit Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Sport mit Tragetuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sport nach dem Baby]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin?p=21806</guid>

					<description><![CDATA[<p>4.2 / 5 ( 28 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/kangatraining/">Kangatraining – was ist das überhaupt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Zum Coffee Talk mit Kangatrainerin Jacqueline Wrage. Kanga &#8211; was? Na, Kangatraining! Kangatraining umfasst ein rundum Sportangebot für Dich und Dein Kind. Sport vor dem Baby. Sport mit Baby. Sport nach der Elternzeit. PreKanga, Kanga und KangaBurn. Beim Kangatraining hast Du Dein Baby die ganze Zeit nah bei Dir &#8211; in der Babytrage oder im Tragetuch. </strong><strong>Und der Name? Na der stammt von keiner anderen, als Winnie Poos Känguru Mama „Kanga“.</strong></p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">PreKanga &#8211; vor der Geburt</span></strong></h4>
<p>Der Slogan „Dein kugelrundes Workout – fit durch die Schwangerschaft“ trifft es ganz gut. Du suchst eine schöne Alternative zu den sonstigen Sportangeboten rund um die Schwangerschaft, dann ist PreKanga genau das Richtige für Dich.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Kanga &#8211; fit mit Baby</span></strong></h4>
<p>Ebenfalls gut mit dem Slogan „Das ultimative Workout für Mütter – die Mama wird fit und ihr Baby macht mit“ beschrieben. Beim regulären Kangatraining hast Du Dein Baby in der Tragehilfe oder im Tragetuch dabei. Hier wird besonders darauf geachtet, Deinen Beckenboden zu schonen und gleichzeitig zu stärken. Außerdem wird besonders auf eine korrekte Körperhaltung im Alltag mit Deinem Baby und auf die Festigung Deiner tiefliegenden Bauchmuskulatur hin gearbeitet.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">KangaBurn &#8211; fit (ohne Baby) für den Alltag mit Familie</span></strong></h4>
<p>KangaBurn startet ein Jahr nach der Geburt. Diese Kursart umfasst ein Sportprogramm für Jedermann. Mamas. Papas. Tanten. Onkels. Sportsfreunde. Ein Fitness-Programm für all die, die fit im Alltag sein möchten.</p>

		</div>
	</div>

	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="627" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kangatraining-Landshut-1024x627.jpg" class=" center  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kangatraining-Landshut-1024x627.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kangatraining-Landshut-300x184.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kangatraining-Landshut-768x470.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kangatraining-Landshut-600x367.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kangatraining-Landshut.jpg 1634w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Jacqueline Wrage ist zertifizierte Kangatrainerin und hat Erfahrung in der <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://kangatraining-landshut.de/schiefgewickelt/">Trageberatung</a></span></strong></span>. Nach der Geburt ihres ersten Kindes war sie auf der Suche nach Sportmöglichkeiten, die mit Baby möglich sind. So kam sie zufällig auf Kanga und hat kurze Zeit später in Wien eine Ausbildung zur Kangatrainerin gemacht. Seit nunmehr zwei Jahren bietet sie unter <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.kangatraining-landshut.de" target="_blank">www.kangatraining-landshut.de</a></strong></span></span> Kurse in und um Landshut an, voller Freude mit großartigen teilnehmenden Mamis.</p>
<p>Unsere limango Redakteurin Claire hat Jacqueline zu einem kleinen Coffee Talk oder sollten wir eher sagen &#8222;Kanga Talk&#8220; getroffen:</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Liebe Jacqueline, warum sollte ich mich für Kangatraining entscheiden?</span></strong></h4>
<p>Man braucht keinen Babysitter! Das ist der erste, wichtige Punkt. Im ersten Jahr mit Kind arbeiten die Väter meist und nicht alle Mütter haben Großeltern in der Nähe. Einen Babysitter möchte auch nicht jede von ihnen in dem kleinen Babyalter engagieren. So können Mamis ihr Sportprogramm mit Baby absolvieren, wieder fit werden und nebenbei die ersten Babypfunde verbrennen. <strong>Toll am Kangatraining: Die Mutter steht im Vordergrund.</strong> Während bei anderen Babykursen das Baby die Hauptrolle spielt, schlummert dies hier gemütlich in der Babytrage, während die Mama sich fit macht.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Mein Baby weint &#8211; und nun?</span></strong></h4>
<p>Die Sorge haben viele Mütter, aber ich kann hier jede beruhigen. Spätestens nach dem zweiten Lied schlummern die Kleinen genüsslich vor sich hin. 99 Prozent der Babys schlafen beim Kangatraining ein. Die schaukelnden Bewegungen in Verbindung mit Musik sind besser als jedes Schlaflied.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Mit Schreibaby zum Kangatraining?</strong></span></h4>
<p>Na klar! Wenn sich Mütter unsicher sind, Angst haben, die Gruppe zu stören oder sonstige Bedenken, bieten wir immer gerne Probestunden an. Vor allem <strong>bei Koliken hilft Kangatraining</strong> unterstützend. Haben die Kleinen mit Koliken zu kämpfen, braucht ihr Bäuchlein viel Wärme und Bewegung zur Beruhigung. Die Wärme ist durch die schöne Position an Mamas Bauch gegeben und die Bewegung ist beim Workout non stop da.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Mein Baby geht nicht in die Babytrage!<br />
</span></strong></h4>
<p>Auch hier kann ich die Bedenken sofort nehmen. Oft sind Mütter verunsichert, wenn ihre kleinen Mäuse weinen, machen sich Gedanken und Sorgen, was sich wiederum auch schnell auf das Baby überträgt. Hier rede ich gerne in Ruhe mit den Müttern, gebe Tipps, das Tragen so angenehm wie möglich zu gestalten für Mama und Kind und dann klappt es meist. Es sind auch viele andere Mamas mit gleichaltrigen Kindern da, die sich gegenseitig toll austauschen.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Ein gutes Stichwort. Kann ich auch mit Tragehilfe vom Discounter trainieren?</span></strong></h4>
<p>Die Tragehilfe muss die Kriterien des gesunden Tragens erfüllen, wie beispielsweise</p>
<ul>
<li>Baby ist dem Träger zugewandt (face to face)</li>
<li>Anhock-Spreiz-Haltung und gerundeter Rücken werden unterstützt</li>
<li>Kopfstütze möglich</li>
<li>Tragen ist für den Träger komfortabel</li>
</ul>
<p>Die Kriterien des gesunden Tragens findest Du mit einem Klick <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.tragenetzwerk.de/index.php/tragen/ueber-das-tragen" target="_blank">hier</a></strong></span>.</span></p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Darf ich direkt nach der Geburt mit Kanga beginnen?</span></strong></h4>
<p><strong>Nachdem Du den postnatalen Check beim Frauenarzt bestanden hast</strong>, könnt ihr gemeinsam am Kangatraining teilnehmen. Das sind in etwa sechs bis acht Wochen nach einer spontanen Geburt. Hattest Du einen Kaiserschnitt, musst Du Dich ein wenig gedulden. Nach dem Kaiserschnitt ist Kanga mit Baby ab frühestens zwölf Wochen nach der Geburt möglich. Wichtig ist hier, dass Kanga kein Ersatz für die Rückbildung ist. Es ist eine gute Ergänzung der Rückbildung oder auch für danach.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wie oft Kangatraining? Ein oder zweimal die Woche?</span></strong></h4>
<p>Beim Kangatraining empfiehlt sich ein <strong>Kurs einmal pro Woche</strong>. Weitere zwei Male sollten die teilnehmenden Mütter daheim Sport machen. Sich vielleicht mit einer anderen zusammenschließen und gemeinsam sporteln.</p>
<p>KangaBurn ebenfalls einmal, bis maximal zweimal pro Woche.</p>
<p>Ich empfehle meinen Müttern immer, fit durch den Alltag zu gehen. Sich den Alltag möglichst aktiv zu gestalten. Das hilft ungemein.</p>
<ul>
<li>Treppen steigen</li>
<li>Spaziergänge</li>
<li>Fahrrad fahren</li>
</ul>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ist ein Kurs immer gleich aufgebaut?</strong></span></h4>
<p>Wir beginnen mit dem Sonnengruß und danach mit Bodenübungen bei denen die Babys neben den Mamis liegen. Erfahrungsgemäß werden die Kleinen dann langsam unruhig und dann geht&#8217;s auch schon in die Tragen zum kuscheln.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Die Frage der Fragen: Benötige ich besondere Kleidung für Kanga?</strong></span></h4>
<p>Nein, <strong>einfache Sportbekleidung</strong> ist vollkommen ausreichend. Bestenfalls solltest man Barfuß am Training teilnehmen – für das bessere Köpergefühl.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Und mein Kind?</strong></span></h4>
<p>Einen dünnen Body, Babylegs oder eine dünne Leggings oder Strumpfhose.<br />
Babylegs sind die beliebten Kanga-Stulpen. Sehr praktisch – so kneift und ziept nichts.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Apropos Baby – gibt es ein Maximalalter für Babys beim Kanga?</strong></span></h4>
<p>Gibt es nicht. So lange, wie die Babys Spaß haben. Mir hat mal eine Kollegin erzählt, dass sie ihr <strong>dreijähriges Kind</strong> im Kurs dabei hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://kangatraining.de/go/coursefinder&amp;idcountry=2" target="_blank">Hier findest Du Kursorte für Kangatraining in Deiner Stadt</a></strong></span></span></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<div class="wpb_wrapper">
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Tipp der limango Redaktion: </strong></span></h4>
<p><strong>In unserem <span style="color: #a0be5c;"><a style="color: #a0be5c;" href="http://www.limango.de/welcome/magazin" target="_blank" data-slimstat="5" data-slimstat-callback="false" data-slimstat-tracking="false" data-slimstat-type="2" data-slimstat-clicked="false">limango Online-Shop für Dich und Deine Familie</a></span> findest Du Babytragen, Babymode und mehr von Top-Marken zu stark reduzierten Preisen!</strong></p>
</div>
</div>
<aside class="gap cf"></aside>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:90px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-3 small-12  columns " >
			
	</div> 

	<div class="medium-9 small-12  columns " >
			
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="21806"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">4.2</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">28</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/kangatraining/">Kangatraining – was ist das überhaupt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/kangatraining/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab welchem Alter sollten Kinder schwimmen lernen? Interview mit Stefan Holetz, Bereichsleiter Therme Erding</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/schwimmen-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2016 06:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielen & Lernen Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen Schulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Bademeister Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmvorbereitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin?p=21717</guid>

					<description><![CDATA[<p>3.8 / 5 ( 10 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/schwimmen-lernen/">Ab welchem Alter sollten Kinder schwimmen lernen? Interview mit Stefan Holetz, Bereichsleiter Therme Erding</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Laut einer Studie des DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) droht Deutschland ein Land der Nichtschwimmer zu werden: Bereits jedes zweite Kind kann mit zehn Jahren nicht richtig schwimmen. Gründe dafür gibt es viele – doch keiner ist gut genug. Denn die Gefahr ist immer größer als die Ausrede gut sein könnte. Wir sprechen dazu mit Stefan Holetz, Schwimmmeister und Bereichsleiter der größten Therme der Welt, der <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.therme-erding.de/">Therme Erding</a></span>. </strong></p>
<p>Er verkörpert das Bild des wasserliebenden Sunnyboys – halblange blonde Haare, braungebrannt und zwei unterschiedliche Augen&#8230; David Hasselhoff wäre jetzt neidisch&#8230;</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schwimmen_lernen_Kleinkind-1024x683.jpg" class=" center  attachment-large" alt="Sommer 2019" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schwimmen_lernen_Kleinkind-1024x683.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schwimmen_lernen_Kleinkind-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schwimmen_lernen_Kleinkind-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schwimmen_lernen_Kleinkind-600x400.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schwimmen_lernen_Kleinkind.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid"></div>
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	</div> 

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Warum und wie wird man Schwimmmeister oder umgangssprachlich Bademeister? </strong></span></p>
<p>Schon mein Vater war <em>Schwimmmeister,</em> beziehungsweise geprüfter Meister für Bäderbetriebe, wie es ganz offiziell heißt. Und das offenbar so gut, dass der Bürgermeister meines Heimatortes mich anrief um mich zu fragen ob auch ich diesen Beruf ergreifen möchte. Dafür musste ich eine zweieinhalb-jährige Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe absolvieren, danach eine dreijährige Praxisphase, um dann den Meistertitel zu erwerben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Seit wann machst Du das und was hat sich in diesen Jahren verändert?</strong></span></p>
<p>Seit 1989. Seitdem hat sich extrem viel verändert. Vor meiner Zeit war es zum Beispiel kein Ausbildungsberuf. Da kam der Dicke aus dem Bauhof oder eben der, der in roten Slips am Besten aussah und hat im Schwimmbad den Bademeister gespielt. Grund für Professionalisierung waren rechtliche Regulierungen und Menschenverstand, dass dies doch ein ernstzunehmender, verantwortungsvoller Beruf ist. Bei den Schwimmenden ist es so, dass früher die Älteren nicht schwimmen konnten – teilweise noch kriegsbedingt. Heutzutage fällt auf, dass wirklich sehr sehr viele Kinder schlichtweg nicht richtig schwimmen können. Das ist beängstigend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Woran liegt das?</strong></span></p>
<p>Es wird kein Wert mehr auf das Schwimmen gelegt. Sport- und besonders Schwimmunterricht in den Schulen wird gekürzt oder von vornherein nicht angeboten. Kommunen schließen die Bäder oder wandeln sie um in Spaßbäder, wo man planscht statt zu schwimmen. Dadurch erscheint Schwimmen zu können immer nur saisonal, sprich im Sommer, wichtig. Hinzu kommen immer mehr Kinder von Immigranten, die gar keine Chance hatten schwimmen zu lernen.</p>
<blockquote><p>
<strong> </strong></p>
<p>Das Allerwichtigste ist es den Kindern die Angst vor Wasser zu nehmen. Nicht den Respekt, aber die Angst.
</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Wie können Eltern Kinder „schwimmbereit“ machen?</strong></span></p>
<p>Das Allerwichtigste ist es den Kindern die Angst vor Wasser zu nehmen. Nicht den Respekt, aber die Angst. Früher hieß es oftmals: &#8222;Geh nicht ins Tiefe, sonst bist Du tot!&#8220;. Man sollte es fördern, wenn Kinder selbstständig &#8211; auch mit dem Kopf unter Wasser &#8211; das Element entdecken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Bringt Babyschwimmen etwas? Oder die heimische Badewanne?</strong></span></p>
<p>Alles bringt etwas. Es muss nicht einmal organisiertes Babyschwimmen sein. Wichtig ist einfach eine Vertrautheit zu schaffen. Babies sind noch vom Fruchtwasser her Wasser gewohnt. Sie lieben das. Natürlich eher warmes Waser und nicht gleich die Nordsee. Auch Babies Wasser schlucken und ausspucken lassen. Je früher, desto besser.</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p>
Wichtig ist darauf zu achten, dass es keine allzu großen Gruppen, sondern maximal zwölf Schwimmschüler sind.
</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ab welchem Alter ist ein Schwimmkurs sinnvoll? Und worauf sollte man achten, wenn man privat einen Schwimmkurs sucht?</strong></span></p>
<p>Ab der Einschulung. Zuvor ist es eher planschen – denn mit drei, vier Jahren ist die Konzentration und die Umsetzungsfähigkeit nicht da. Es gibt keine spezielle Zertifizierung zum Schwimmlehrer. Jeder Sportlehrer und sogar die Polizei hat das &#8222;gelernt&#8220;. Der Lehrer sollte das deutsche Rettungsschwimmerabzeichen in Silber haben. Wichtig ist darauf zu achten, dass es keine allzu großen Gruppen, sondern maximal zwölf Schwimmschüler, sind.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Im Sommer geistern immer wieder Geschichten vom „trockenen Ertrinken“ oder auch von Kinder-ansaugenden Hotelpool-Anlagen durch die Medien. Was sind eigentlich die größten Gefahren für Kinder im Wasser?</strong></span></p>
<p>Mittlerweile müssen Hotelpools in Europa einen bestimmten Sicherheitsstandard erfüllen. Dieser ist relativ hoch. Auf anderen Kontinenten gelten andere Regeln. Beim sehr seltenen trockenem Ertrinken ist es so, dass sich die Lunge aufgrund vermehrten Wasserschluckens mit viel Wasser gefüllt hat. Dennoch taucht das Kind wieder auf. Aber es gibt Anzeichen: Das Kind wäre müde und schlapp, die Lippen verfärben sich. Auch Wellen oder Fehleinschätzungen von Distanzen oder von Können sind gefährlich. Wichtig, egal bei welchen Gefahren: <strong>Kleine Kinder dürfen NIEMALS ohne Aufsicht ins Wasser.</strong> Auch nicht in Kinderbecken oder in Babypools. Von daher sind die größten Gefahren für Kleinkinder im Wasser Eltern die nicht aufpassen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="color: #a0be5c;">Welche Schwimmhilfen sind die Besten?</span><br />
</strong></p>
<p>Am besten geeignet sind die mittlerweile auch weitverbreiteten Gürtel mit einzeln herausnehmbaren Styropor-Klötzchen. Schwimmflügel engen den Bewegungsradius extrem ein. Das denkbar Schlechteste ist das Kleinkind auf der Luftmatratze im Meer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>
Auch die Eltern geben Pipi ins Wasser.
</p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Der gemeine Badegast gibt ca. 25 – 30 ml Urin ins Becken. Wie viel Chlor muss hier dagegen halten und wie lange muss ich mein Baby nach einem Besuch im Freibad duschen?</strong></span></p>
<p>Ja, das ist völlig normal – auch die Eltern geben Pipi ins Wasser. Dagegen und gegen andere „Dinge“ gibt es Chlor. Bei uns in der Therme haben wir zertifiziertes Thermalwasser – mit Chlor. Die Zugabedosis ist nach deutschen Auflagen strengstens reguliert und so dosiert, dass es in keinster Weise der gesunden Haut oder den gesunden Augen schadet. Man muss Kinder nach einem Besuch im Frei- oder Hallenbad nicht duschen – zumindest nicht wegen des Chlors.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Was ist denn das Beste an Deinem Beruf?</strong></span></p>
<p>Es gibt gerade bei uns in der Therme lustige Anrufe: &#8222;Haben Sie zufällig ein rotes Bikinihöschen gefunden?&#8220;, &#8222;Wo haben Sie es denn verloren?&#8220;, &#8222;Mein Freund hat es in Richtung Liegen aus dem linken Eck des Außenbeckens geworfen&#8220;. Das &#8222;Warum&#8220; ist schnell klar, aber das &#8222;wie ist die denn rausgekommen?&#8220; und das &#8222;warum hat der Freund es nicht wiedergeholt?&#8220; sind dann die Fragen&#8230; Mein Beruf macht mir sehr viel Freude. Ich liebe den Kontakt zu unseren Besuchern. Denn der Badegast an sich ist fröhlich.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><em>Unsere <strong>Interviewerin Bettina</strong> ist Mama von drei Kindern (2, 6 und 8), verbringt die Sommer gerne im Süden und findet das Thema „Schwimmen“ bei Kindern besonderes wichtig. So war sie gleich dabei, als es darum ging, dass Interview für limango mit dem Experten Stefan Holetz zu führen. Weitere spannende Fragestellungen rund ums Familienleben hinterleuchtet Bettina – von ihren Freunden Betti genannt – kritisch, aber auch mit viel bayerischem Humor auf <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://mamiundgoer.com/">www.mamiundgoer.de</a></span></strong></span>.</em></p>

		</div>
	</div>
<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="21717"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">3.8</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">10</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/schwimmen-lernen/">Ab welchem Alter sollten Kinder schwimmen lernen? Interview mit Stefan Holetz, Bereichsleiter Therme Erding</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kindergeld &#8211; ganz leicht gemacht: Infos und Tipps rund um den Kindergeldantrag</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/kindergeld-ganz-leicht-gemacht/</link>
					<comments>https://www.limango.de/magazin/kindergeld-ganz-leicht-gemacht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 02:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeldantrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.limango.de/magazin?p=21709</guid>

					<description><![CDATA[<p>4.3 / 5 ( 6 votes )</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/kindergeld-ganz-leicht-gemacht/">Kindergeld &#8211; ganz leicht gemacht: Infos und Tipps rund um den Kindergeldantrag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kinder zu haben ist wunderschön, aber gleichzeitig auch sehr teuer. Windeln, Gläschen und Babykleidung, irgendwann der Schulranzen das Fahrrad und Klavierunterricht, später dann das erste Notebook und die Berufsausbildung, vielleicht sogar ein Auslandsaufenthalt: Kinder kosten eine Menge Geld – circa 126.000 EUR bis zum 18. Geburtstag – so zumindest eine Schätzung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2014. </strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Konsumausgaben/Konsumausgaben.html" target="_blank">Mehr Infos findest du hier. </a></span></span></strong></p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund kann man ganz einfach erklären, warum es das Kindergeld gibt: Mit jedem Einkauf für Dein Kind bezahlst Du nämlich nicht nur die „Ware“, sondern auch Steuern. Das ist ungerecht und belastet Dein Portemonnaie, vor allem dann, wenn Du wenig verdienst. Deshalb hat der Staat das Kindergeld erfunden, um dir unabhängig von Deinem Einkommen steuerliche Nachteile zu erstatten und Deine Familie finanziell zu entlasten. </strong></p>
<p>Sandra Runge, Expertin in rechtlichen Fragestellungen von Müttern rund um die Themen Schwangerschaft, Elternzeit und Beruf, erklärt Dir hier in einfachen Schritten, was Du alles zum Kindergeld, dem Kindergeldantrag und Co. wissen musst…</p>
<p>Im Vergleich zum Elterngeld-Anspruch ist der Kindergeldanspruch relativ unkompliziert und „schlank“. Dennoch gibt es einige Infos und Formalien bei der Antragsstellung, die Du kennen solltest, damit dir die Familienkasse möglichst schnell und möglichst lange das Kindergeld überweist:</p>

		</div>
	</div>

	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kindergeld_beantragen-Kindergeldantrag-1024x683.jpg" class=" center  attachment-large" alt="Sommer 2019" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kindergeld_beantragen-Kindergeldantrag-1024x683.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kindergeld_beantragen-Kindergeldantrag-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kindergeld_beantragen-Kindergeldantrag-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kindergeld_beantragen-Kindergeldantrag-600x400.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Kindergeld_beantragen-Kindergeldantrag.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Wieviel Kindergeld steht mir zu? Ab wann und wie lange steht mir das Kindergeld zu?</strong></span></h4>
<p>Wenn Du die Kindergeld-Anspruchsvoraussetzungen erfüllst, erhältst Du aktuell<strong> eine monatliche Zahlung in Höhe von 190 EUR für Dein erstes und zweites Kind</strong>, <strong>196 EUR für Dein drittes Kind</strong> und 221 EUR für Dein viertes und jedes weitere Kind.</p>
<p><strong>Kindergeld erhältst Du immer dann, wenn Du die deutsche Staatsangehörigkeit und Deinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hast.</strong> Wenn Du keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, ganz oder teilweise im Ausland lebst, gelten besondere Regelungen und Nachweispflichten, häufig verbunden mit mehreren Behördengängen.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Der Kindergeld-Anspruch besteht immer pro Kind, nicht pro Elternteil. Gezahlt wird das Geld an die Eltern, in Sonderfällen auch an Großeltern. Wenn Du nicht mit dem anderen Elternteil zusammen lebst, müsst ihr Euch untereinander einigen, wer das Elterngeld bekommt. Meistens ist das der Elternteil, bei dem das Kind lebt. Im Streitfall, der hoffentlich nie bei Dir eintritt, entscheidet das Familiengericht.</p>
<p>Eigentlich besteht der Anspruch nur bis zur Volljährigkeit Deines Kindes – also bis zum 18. Lebensjahr. Meistens wird das Kindergeld jedoch länger gezahlt. Ist Dein Kind in Berufsausbildung, bekommst Du das Kindergeld bis zum 25. Lebensjahr Deines Kindes, bei Arbeitslosigkeit bis zum 21.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Wie Kindergeld beantragen? Und wo funktioniert das eigentlich genau?</strong></span></h4>
<p>„Schatzmeister“ des Kindergeldes ist <strong>die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit.</strong> Dort beantragst Du nach der Geburt, ggf. auch später das Kindergeld. <strong>Mehr als 4 Jahre Zeit solltest Du dir allerdings nicht lassen</strong> – danach verjährt der Anspruch.</p>
<p>Den Kindergeldantrag, den Du schriftlich ausfüllen musst, findest Du <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Formulare/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI515647" target="_blank">hier</a></strong></span></span>.</p>
<p><strong>Zusammen mit dem Kindergeldantrag musst Du noch weitere Unterlagen einreichen:</strong> Meistens ist das nur <strong>die Geburtsurkunde</strong>, die dir speziell für die Kindergeld-Beantragung vom Standesamt erteilt wird. Je nach Fall verlangt die Familienkassen aber auch weitere Dokumente, zum Beispiel einen Ausbildungsvertrag oder eine Schulbescheinigung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Steuer-ID. Mitteilungen. Auszahlungstermine.</strong></span></h4>
<p><strong> 3 Tipps, damit das Kindergeld immer pünktlich auf Dein Konto überwiesen wird:</strong></p>
<p>1. <strong>Die Angabe der Steuer-Identifikationsnummer Deines Kindes</strong> sollte unbedingt der Familienkasse vorliegen. Die Steuer-ID erhält Dein Kind automatisch mit der Geburt. Grundsätzlich erhältst Du diese per Post durch das Bundeszentralamt für Steuern. Falls Dein Kind noch keine Nummer erhalten hat, oder Du der Familienkasse noch keine Nummer genannt hast, kannst Du diese hier <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.bzst.de" target="_blank">www.bzst.de</a></strong></span></span> beantragen und noch bis zum Ende des Jahres 2016 nachmelden – ansonsten kann Dein Anspruch auf Kindergeld entfallen. Weitere <strong>Infos zum Thema Kindergeld und Steuer-ID</strong> findest Du<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555;"><strong> <a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.smart-mama.de/einreichung-der-steuer-id-so-sicherst-du-dir-das-kindergeld-ab-dem-01-01-2016/" target="_blank">hier</a></strong></span></span>.</p>
<p>2. <strong>Änderungen</strong>, die für den Kindergeldantrag relevant sind, musst Du sofort <strong>schriftlich der Familienkasse mitteilen</strong> (z.B. Geburt eines weiteren Kindes, Umzug ins Ausland, Beginn, Beendigung oder Wechsel der Berufsausbildung nach dem 18. Lebensjahr etc.), sonst kann es sein, dass Du zu wenig Kindergeld erhältst oder die Familienkasse das Kindergeld zurückfordert.</p>
<p>3. Die genauen Kindergeld-Auszahlungstermine sind eine Wissenschaft für sich, denn sie richten sich nach der Endziffer Deiner Kindergeld-Nummer. Wenn Du wissen möchtest, wann genau das Kindergeld überwiesen wird, findest Du hier die genauen <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/FamilieundKinder/KindergeldKinderzuschlag/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI800280" target="_blank">Auszahlungstermine</a></span>.</strong></span></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 
</div><div class="row vc_row-fluid">
	<div class="medium-3 small-12  columns " >
			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/sandra-autor-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:10px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><span class="Apple-style-span">© Janette Kneisel</span></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 

	<div class="medium-9 small-12  columns " >
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em><strong>Sandra Runge</strong>, Zweifach-Mama, Anwältin, Bloggerin (<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.smart-mama.de">www.smart-mama.de</a></strong></span></span>) und Mitgründerin von <span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.coworkingtoddler.com/">Coworking Toddler</a></span></strong></span> (Coworking Space mit Kinderbetreuung in Berlin), hat nach der Geburt ihrer Kinder festgestellt, wie viele rechtliche Themen plötzlich im Raum stehen und wie wenig man hierzu verständlich im Internet findet. So hat sie neben ihrem Anwaltsberuf „<span style="color: #555555;"><a style="color: #555555;" href="http://www.smart-mama.de"><strong><span style="text-decoration: underline;">Smart-Mama &#8211; der Blog über Deine Mamarechte</span></strong></a></span>“ ins Leben gerufen.</em></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
	</div> 

	<div class="medium-12 small-12  columns " >
			
	</div> 
</div>
<div style="display: none;"
    class="kk-star-ratings kksr-valign-bottom kksr-align-left kksr-disabled"
    data-id="21709"
    data-slug="">
    <div class="kksr-stars">
    <div class="kksr-stars-inactive">
            <div class="kksr-star" data-star="1">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="2">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="3">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="4">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star" data-star="5">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
    <div class="kksr-stars-active" style="width: 0px;">
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
            <div class="kksr-star">
            <div class="kksr-icon" style="width: px; height: px;"></div>
        </div>
    </div>
</div>
    <div class="kksr-legend">
            <strong class="kksr-score">4.3</strong>
        <span class="kksr-muted">/</span>
        <strong>5</strong>
        <span class="kksr-muted">(</span>
        <strong class="kksr-count">6</strong>
        <span class="kksr-muted">
            votes        </span>
        <span class="kksr-muted">)</span>
    </div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/kindergeld-ganz-leicht-gemacht/">Kindergeld &#8211; ganz leicht gemacht: Infos und Tipps rund um den Kindergeldantrag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.limango.de/magazin/kindergeld-ganz-leicht-gemacht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
