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	<title>Kleinkind Gesundheit &#8211; limango Magazin</title>
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		<title>7 Tipps gegen Mücken. So schützt Du Dein Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 06:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mücken]]></category>
		<category><![CDATA[Mückenstiche]]></category>
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			<p><strong>Der Sommer ist da und es geht raus! Die Zelt-Saison startet und laue Sommerabende stehen vor der Tür. Das lieben Kinder! Wie Du einen kinderfreundlichen Campingplatz findest, kannst Du <span style="color: #a0be5c;"><a style="color: #a0be5c;" href="https://www.limango.de/magazin/top-camping/" target="_blank">hier</a></span> nachlesen. Ob Zelten mit Familie Fluch oder Segen ist, hat unsere limango Redakteurin Kathrin <span style="color: #a0be5c;"><a style="color: #a0be5c;" href="https://www.limango.de/magazin/zelten-mit-familie/" target="_blank">hier</a></span> verraten. Das Einzige, was beim sommerlichen Outdoor-Spaß wirklich richtig nerven kann, sind: Mücken.</strong></p>
<p><strong>Gerade Kinder sind für Mücken ein gefundenes Fressen. Denn sie können sich kaum wehren. Unsere Gastautorin Kathrin Schwarze-Reiter &#8211; Zweifach-Mama, Wissenschaftsredakteurin und Bloggerin &#8211; hat für Dich aufgeschrieben, wie die Plagegeister Dein Kind in Ruhe lassen und welche Mückenschutzmittel Du auf keinen Fall nehmen darfst&#8230;<br />
</strong></p>
<p>Dengue, Malaria, Chikungunya-Fieber – Mücken übertragen schreckliche Krankheiten. Zwar ist es in unseren Breiten noch nicht so schlimm, doch schon in Italien wurden Steckmücken entdeckt, die ihre Opfer mit dem Dengue-Fieber infizieren können. Auch bei Auslandsreisen muss man vorsichtig sein.</p>
<p>Selbst wenn man sich keine Krankheit einfängt, nerven die Stiche ungeheuerlich. Vor allem Kinder können das Jucken schlecht aushalten, sie kratzen sich die Quaddeln blutig – und diese können sich wiederum entzünden. Wir Eltern sind dann oft machtlos, denn gegen das nervige Jucken können wir wenig tun. Aber wir können unsere Kinder schützen, bevor sie gestochen werden – zumindest so gut es geht!</p>

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	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="975" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-1024x975.jpg" class=" left  attachment-large" alt="Sommer 2019 Kinder" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-1024x975.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-300x286.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-768x731.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz-600x571.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/06/muecken-schutz.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Warum stechen Mücken eigentlich?</strong></span></h4>
<p>Sie werden vor allem von der Körperduftfahne der Menschen angelockt, die diese über die Haut abgeben: eine typische Mischung aus Milchsäure, Fettsäuren und Ammoniak. Einheimische Mücken orientieren sich vor allem am Kohlendioxid in der Luft, die wir ausatmen. Mit ihren empfindlichen Sinnesorganen am Kopf nehmen die Insekten die verräterischen Moleküle wahr.</p>
<p>Gefährlich sind vor allem zwei Sorten von Plagegeistern: Die in Europa verbreitete Stechmücke Culex pipiens und die Gelbfiebermücke Stegomyia aegypti, eine recht aggressive und tagaktive Mückenart, die meist in den Tropen vorkommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sieben Wege, um unsere Kinder zu schützen!</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Moskitonetz für den Kinderwagen:</strong></span></h4>
<p>Für den Kinderwagen gibt es spezielle Mückennetze – an den meisten Orten in Deutschland ist das überflüssig. Aber wenn man an einem stehenden Gewässer, zum Beispiel einem Teich, wohnt, kann man dem Baby damit lästige Stiche ersparen. Auch hat eine Freundin von mir ein Moskitonetz gekauft, als sie mit ihren Kindern für vier Jahre nach Indien gezogen ist. Dort übertragen Mücken ja noch ganz andere Krankheiten als hier. Die Netze kann man übrigens auch über Kinderbettchen spannen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Nicht (in den Abendstunden) an stehenden Gewässern spielen:</strong></span></h4>
<p>Da fühlen sich die Mücken nämlich besonders wohl – an stehenden Gewässern wie Teichen, Flussseitenarmen oder Baggerseen legen sie ihre Eier ab. Auch in Regentonnen, Blumenbeeten oder Abfalltonnen fühlen sich die Steckmücken gerne zu Hause. Die Larven entwickeln sich dort und Scharen an jungen Mücken schwirren durch die Luft. Vor allem in der Dämmerung (früh und abends) werden die Plagegeister dann angriffslustig. Daher sollten Kinder zu dieser Tageszeit besser nicht an Gewässern spielen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Lieber bedecken:</strong></span></h4>
<p>So ein kleiner Kinderarm ist schon etwas Leckeres, denken sich die Steckmücken anscheinend – besonders wenn er so verlockend und blank vor einem liegt. Daher ist es besser so wenig Haut wie möglich zu zeigen: Lange Ärmel, Socken, lange Hosenbeine (am Abend am besten in die Socken stecken) und eine Mütze mit Nackenkrempe. Das nervt im Sommer, doch vor allem in den Abendstunden hält es die kleinen Beißer fern. Und mit einem leichten Leinen- oder Baumwollstoff ist lange Kleidung gar nicht mehr so schlimm.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Helle Farben:</strong></span></h4>
<p>Die Kleidung sollte hell sein und keine „grellen“ Farben haben – denn pink, gelb, rosa oder lila mögen die Plagegeister besonders gerne. Sie halten einen sonst für eine leckere Blume.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">5. Kein Duft:</span></strong></h4>
<p>Wie kleine Blumen sollten unsere Kinder auch nicht duften! Blumige Duschgels, Seifen, Shampoos oder Cremes verwechseln die Mücken gerne mit echten Blumen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>6. Feste Schuhe:</strong></span></h4>
<p>Nackte Füße in offenen Sandalen sind für Mücken ein gefundenes Fressen. Gerade auch deshalb, weil sich Mücken nicht nur von Schweiß, sondern auch von den Ausdünstungen unserer Füße magisch angezogen fühlen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>7. Das richtige <span style="color: #a0be5c;">Mückenspray:</span></strong></span></h4>
<p>Gleich mal die schlechte Nachricht vorweg: Mückenschutzmittel sind für Säuglinge nicht geeignet, da sie chemische Substanzen oder ätherische Öle enthalten, die Babys nicht einatmen oder über die Haut aufnehmen sollten. Auch für Kinder sind manche erst ab drei Jahren geeignet.</p>
<p>Doch gleich die gute Nachricht hinterher: Mückenschutzmittel sind bei weitem der wirksamste Schutz – wenn man sie richtig anwendet. Die sogenannten Repellents, wie man die Mückenschutzmittel nennt, können das Stichrisiko um mehr als 75 Prozent senken. Der Schutz hält vier, sechs oder acht Stunden, bei Zecken oft erheblich kürzer. Allerdings können verschiedene Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchte, Wind, Schweiß diese Zeit erheblich reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Gut zu wissen: Die wichtigsten Wirkstoffe</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>DEET</strong> </span></h4>
<p>DEET wurde 1946 von der US-Armee entwickelt und gilt als das wirksamste Mittel gegen Mücken, Bremsen, Kriebelmücken, Fliegen und auch Zecken. Gegen Läuse, Flöhe, Bienen und Wespen hilft es kaum oder gar nicht. In Europa werden Mittel mit Konzentrationen zwischen zehn und 30 Prozent DEET angeboten. In den Tropen führt an DEET kein Weg vorbei. In der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte man es aber überhaupt nicht anwenden, auch für Kinder unter drei Jahren ist es nichts. Denn es kann die Haut reizen und Kunstfasern in Kleidung und Brillengestellen anlösen, daher sollte man es bei älteren Kindern und Erwachsenen nur auf nackten Hautstellen anwenden. Auf keinem Fall zusammen mit einer Bodylotion, das kann dann die Haut besonders reizen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Icaridin</strong> </span></h4>
<p>Icaridin kann man mit zehn Prozent bis 20 Prozent Wirkstoff kaufen. Da es aber weniger stark von der Haut aufgenommen wird, ist es verträglicher. Außerdem greift es keine Kunststoffe wie Brillen an. Aber Kindern unter zwei sollte man es trotzdem nicht aufsprühen. Schwangere und Stillende können es hingegen benutzen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>EBAAP</strong> </span></h4>
<p>EBAAP – genauer gesagt Ethylbutylacetylaminoproprionat &#8211; wirkt zwar nicht so lange, es wehrt aber auch Wespen, Bienen und Sandmücken ab. Zudem hat es weniger Auswirkungen auf die Haut und die Mundschleimhaut. Bisher haben die Forscher in 20 Jahren des Gebrauchs keinerlei Nebenwirkungen beobachtet. Trotzdem sollte es erst bei Kindern nach dem ersten Lebensjahr angewendet werden.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">PMD &#8211; pflanzlich</span></strong></h4>
<p>Wenn man chemische Inhaltsstoffe vermeiden will, kann man <strong>PMD</strong> wählen. Es ist <strong>ein pflanzliches Mittel</strong> aus dem ätherischen Öl einer chinesischen Eukalyptusart. Allerdings wird PMD meist mit anderen Wirkstoffen kombiniert – ist also nicht rein pflanzlich. Leider gibt es bisher nur wenige toxikologische Studien, daher sollte PMD nicht bei Kindern unter drei Jahren angewendet werden.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Gesättigte Fettsäuren</strong></span></h4>
<p>Einige <strong>gesättigte Fettsäuren</strong> wehren Mücken und Zecken gut ab: <strong>Kokosfett-, Caprin- und Laurinsäure</strong>. Sie schützen zwar kürzer als konventionelle Wirkstoffe. Da sie die Haut aber weniger reizen, sind sie auch für Kinder und Babys geeignet.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Elektro-Verdampfer</strong></span></h4>
<p>Und dann gibt es auch noch <strong>Elektro-Verdampfer</strong>, in die getränkte Plättchen eingelegt werden. Man steckt sie in eine Steckdose gesteckt wird. Die Wirkstoffe verdampfen so in der Luft und schützen acht bis zwölf Stunden vor lästigen Beißern. Allerdings sind die Wirkstoffe schleimhautreizend und nicht unproblematisch für sensible Personen, so dass man sie nur in den Tropen oder während einer Mückenplage einsetzen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Was Du getrost vergessen kannst:</strong></span></h4>
<p>Elektrische Ultraschallgeräte, die als Arm- oder Halsband die Mücken akustisch vertreiben sollen, sind wirkungslos. Auch Vitamin B1 und Knoblauch konnten in Studien keinen Nutzen zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>So wendest Du Mückenschutzmittel richtig an:</strong></span></h4>
<p>Gleichmäßig auf alle ungeschützten Hautstellen auftragen, nach Ablauf der auf der Packung angegebenen Wirkdauer wiederholen. Wenn Kinder viel schwitzen, weil sie Sport treiben oder wenn sie ins Wasser gehen, muss man das Einsprühen wiederholen. Benutzt man Sonnencreme, sollte man sie erst 20 Minuten einziehen lassen und dann das Schutzmittel aufsprühen.</p>
<p>Hier gibt es eine Liste mit den Mückenschutzmitteln, die bei verschiedenen Testberichten am besten abgeschnitten haben: <strong><span style="color: #a0be5c;"><a style="color: #a0be5c;" href="http://www.testberichte.de/testsieger/level3_haut__haare_mueckenschutz_330.html" target="_blank">www.testberichte.de/testsieger</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Was kann ich tun, wenn mein Kind eine Mücke gestochen hat?</strong></span></h4>
<p>Antihistamin-Gels aus der Apotheke lindern den Juckreiz. Doch die Wirkstoffe darin sind häufig nicht für Schwangere erprobt. Auch Babys sollte man nicht damit einschmieren. Dann doch lieber diese Hausmittel ausprobieren:</p>
<ul>
<li>Spucke – das älteste und bewährteste Hausmittel aller Zeiten lindert den Juckreiz zumindest für kurze Zeit. (Wisner 2006)</li>
<li>Nasse Waschlappen, Kühlpads und Wickel mit Tonerde und Eissgwasser kühlen ebenfalls. Auch Kampfer und Menthol beruhigen die Haut.</li>
<li>Ein Heilmittel aus der Homöopathie soll Ledum sein, auch Arnika soll die Schwellung um den Einstich lindern (Faber et al 2007).</li>
<li>Eine halbe Zwiebel, die man auf die Stiche reibt bzw. den Saft darauf auspresst, wirkt antibakteriell und antientzündlich.</li>
<li>Spitzwegerich und Breitwegerich wachsen überall am Wegesrand. Reißt man ein Blatt ab, zerreibt es zwischen den Fingern und drückt es auf den Stich. Auch das verringert die Entzündung. (Beck 2006)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Viel mehr kann man leider nicht tun. Zum Schluss noch ein kleiner – wenn auch schaler – Trost:</span> </strong></h4>
<p>Je häufiger man gestochen wird, umso schneller schwellen die Stiche wieder ab. Der Körper gewöhnt sich nämlich an das Insektengift (es sei denn, er entwickelt eine Allergie dagegen).</p>

		</div>
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			<img width="300" height="240" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg" class=" left  attachment-medium" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<p><em>Auf ihrem Blog Warme Milch mit Honig schreibt Zweifach-Mama und Wissenschaftsredakteurin Kathrin über kleine Tipps und Tricks wie Kinder fit werden und bleiben, neueste Wissenschaftsstudien über Kindergesundheit und vieles mehr. Schau doch mal vorbei: </em><span style="color: #a0be5c;"><strong><em><u><a style="color: #a0be5c;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank" data-slimstat="1">www.warmemilchmithonig.de</a></u></em></strong></span>.</p>

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		<title>Mit dem richtigen Sonnenschutz Baby und Kleinkind schützen. Alles was Du wissen musst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 15:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnencreme]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz Baby]]></category>
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		<category><![CDATA[UV-Kleidung]]></category>
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			<p><strong>Juhu, endlich ist er da – der Frühling. Und mit ihm die Sonne. Wir alle genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen, sitzen im Café, unsere Kinder spielen wieder lange draußen.</strong></p>
<p><strong>Doch gerade jetzt musst Du aufpassen, denn die noch ungebräunte Haut bekommt ganz leicht einen Sonnenbrand. Gerade die Haut von Kindern ist so zart und durchlässig. Sie haben noch wenig vom Schutzpigment Melanin, das die Sonnenstrahlen wie ein Schirm abhält. Dieser UV-Schutz muss sich in den ersten Lebensjahren erst entwickeln.</strong></p>
<p><strong>Sommer, Sonne, Sonnenschein – doch welcher Sonnenschutz muss es sein?</strong></p>
<p><strong>Worauf achte ich beim Eincremen? Was, wenn ich das Sonnensegel im Urlaub vergessen habe? Welche Kleidung schützt mein Kind vor der Sonne? Wann ist die Strahlung am gefährlichsten? Kathrin vom Blog <span style="color: #555555;"><u><a style="color: #555555;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank">www.warmemilchmithonig.de</a></u></span> hat alles für Dich aufgeschrieben, was Du über Sonnenschutz wissen musst&#8230;.</strong></p>
<p>Meine Kinder hassen es ja, wenn sie eingecremt werden sollen – zu klebrig, zu weiß, zu eklig. Jeden Morgen ist es ein großes Zinnober, bis die beiden fertig sind. Hilft aber nichts. Denn ein Sonnenbrand ist wesentlich schlimmer. Er kann dauerhafte Hautschäden auslösen und schließlich zu Hautkrebs führen. Vor allem Kinderhaut kann UV-Schäden noch schlechter reparieren.</p>
<p>Trotzdem sollten unsere Kinder unbedingt in der Sonne spielen, damit ihr Körper viel Vitamin D bilden kann, das für die Knochenbildung, verschiedene Stoffwechselprozesse und das Immunsystem wichtig ist. Wie schützt man Kinder also am besten vor Sonnenbrand?</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-1024x683.jpg" class=" left  attachment-large" alt="Sonnenschutz-Baby" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-1024x683.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/sonnenschutz-baby-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sonnenschutz Baby in den ersten zwölf Monaten: Am besten ist Schatten</strong></span></h4>
<p>Dein Baby solltest Du im ersten Jahr am besten gar keiner Sonne aussetzen und es so gut es geht im Schatten halten.</p>
<ul>
<li>Suche immer einen Schattenplatz für Dein Baby. Denn auch bei bedecktem Himmel dringen noch 80 Prozent der UV-Strahlen zur Haut durch.</li>
<li>Benutze einen Schirm oder ein Verdeck für den Kinderwagen, damit keine Sonne hineinscheint und das Baby nicht überhitzt wird.</li>
<li>Sonnenschutzmittel sollten im ersten Lebensjahr möglichst nicht verwendet werden, da sie die empfindliche Babyhaut unnötig belasten. Oft sind darin Nanopartikel, die in die Haut eindringen.</li>
<li>Großer Irrtum: Babyöl ist kein Sonnenschutzmittel, sondern fördert noch die Lichtempfindlichkeit der Haut. Also lieber nicht verwenden!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ab einem Jahr: Mindestens eine Stunde, aber mit Sonnenschutz</strong></span></h4>
<p>Um <strong>genügend Vitamin D</strong> zu bekommen und viel draußen zu erleben, sollten <strong>Kinder ab einem Jahr mindestens eine Stunde im Freien</strong> verbringen. Vitamin D bildet sich allerdings nur durch ungeschützte Haut – eine echte Gradwanderung. <strong>Zwei- bis dreimal pro Woche sollten Kinder deshalb ohne Sonnencreme raus, allerdings nur die Hälfte der Zeit, in der sich ein Sonnenbrand entwickeln kann.</strong> Kinder mit blonden oder gar roten Haaren können schon nach zehn Minuten einen Sonnenbrand bekommen. Das ist also richtig kurz, cremt lieber einmal zu früh ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Welche Sonnencreme ist die richtige?</strong></span></h4>
<p>Wichtig ist, dass eine Sonnencreme sowohl gegen UV-B- und UV-A-Strahlen schützt. <strong>Der auf der Packung angegebene Lichtschutzfaktor (LSF) bezieht sich nur auf die UV-B-Strahlen.</strong> Kinder brauchen hierbei mindestens einen LSF von 30. Ein ausreichender UV-A-Schutz hat im Vergleich dazu den Faktor 10. Bisher geben nur wenige Hersteller an, ob und wie stark ihre Produkte beide Strahlenarten abhalten. Fragt am besten Euren Apotheker, welches Mittel sich am besten für Dein Kind eignet.</p>
<p>Die Konsistenz hat übrigens keinen Einfluss auf den Schutz. Kinder mögen aber meist die zähen Cremes nicht (finde ich sehr verständlich). Lotion, Milch, Gel oder Spray finden sie angenehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Wie funktionieren Sonnencremes?</strong></span></h4>
<p>Es gibt Sonnencreme, die auf chemische UV-Filter setzt. Die Substanzen dringen in die oberste Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlen in Wärmeenergie um. <strong>Was viele nicht wissen:</strong> Chemische UV-Filter gefährden die Gesundheit. Einige können Allergien auslösen. Andere wirken im Körper wie Hormone, das kann besonders für Schwangere und stillende Mütter riskant sein. Forscher der Universität Zürich konnten Rückstände von UV-Filtern in Muttermilch nachweisen.</p>
<p>Und es gibt mineralische Sonnencreme, die auf diese Nanopartikel verzichtet. Diese haben meist ein Bio-Siegel, zum Beispiel das BDIH-Siegel, das NaTrue-Siegel, das Ecocert-Siegel oder das Siegel Vegane Naturkosmetik. Mineralische UV-Filter wie Titanoxid und Zinkoxid bilden eine Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie winzige Spiegel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Immer gut eincremen</strong></span></h4>
<p>1. Creme alle unbedeckten Körperstellen Deines Kindes <strong>vor dem Hinausgehen</strong> &#8211; am besten etwa eine halbe Stunde vorher &#8211; sorgfältig ein. Diese Zeit braucht der Sonnenschutz, bis er wirkt.</p>
<p>2. Achte darauf, dass Du<strong> ausreichend Sonnenschutzmittel</strong> aufträgst (mehrere Teelöffel sollten es sein), da sonst der Lichtschutzfaktor nicht wirksam ist.</p>
<p>3. <strong>Creme die Haut Deines Kindes häufiger ein</strong>, wenn es schwitzt, badet oder Sport macht. Am Strand oder im Schwimmbad sollte es am besten eine wasserfeste Sonnencreme sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Die richtige Kleidung schützt Dein Kind</span><br />
</strong></h4>
<p>Auch was Du Deinem Kind anziehst, kann es gegen Sonnenbrand schützen:</p>
<ul>
<li>Auf jeden Fall sollte das Kind <strong>immer einen Hut</strong>, eine Kappe oder ein Tuch mit Schirm und Nackenschutz tragen, weil der Kopf und der Nacken sehr empfindlich ist.</li>
<li>Wähle <strong>luftige Kleidung</strong>, die nicht zu eng ist und möglichst viel vom Körper bedeckt. Langärmelige Hemden oder T-Shirts und weit geschnittene, möglichst lange Hosen sind ideal.</li>
<li>Inzwischen gibt es spezielle UV-Schutz-Kleidung, die sehr schön ist. Das Geheimnis dahinter sind Stoffe mit besonderen Webtechniken oder Imprägnierungen.</li>
<li><strong>Im Wasser sollten Kinder am besten so ein UV-Shirt oder ein anderes T-Shirt tragen.</strong></li>
<li>Auch die Augen Deines Kindes brauchen besonderen Sonnenschutz, denn sie reagieren besonders empfindlich auf Sonnenlicht und UV-Strahlen. <strong>Daher sollte Dein Kind so oft wie möglich eine Sonnenbrille mit UV-Filter</strong> tragen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Jetzt weißt Du aber wirklich alles über Sonnenschutz. Nun ab in die Sonne! Genieß den Frühling in vollen Zügen mit Deiner Familie!<br />
</strong></span></h4>

		</div>
	</div>
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			<p><em>Auf ihrem Blog Warme Milch mit Honig schreibt Zweifach-Mama und Wissenschaftsredakteurin Kathrin über kleine Tipps und Tricks wie Kinder fit werden und bleiben, neueste Wissenschaftsstudien über Kindergesundheit und vieles mehr. Schau doch mal vorbei: <strong><u><a style="color: #555555;" href="http://warmemilchmithonig.de/"><span style="color: #555555;">www.warmemilchmithonig.de</span></a></u></strong></em>.</p>

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		<title>Zähne putzen: So bleiben die Zähne von Deinem Kind  gesund</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/zaehne-putzen-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne putzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.8 / 5 ( 6 votes )</p>
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			<p><strong>Morgens und abends Zähne putzen nicht vergessen, heißt es schon in der Werbung. Doch welches Kind mag das schon gerne? Für gesunde Zähne, die ein Leben lang halten, ist das jedoch enorm wichtig. Mit einigen Tricks kann man kleine Zahnbürsten-Muffel aber überlisten.</strong></p>
<p><strong>Kathrin vom Mamablog <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank">Warme Milch mit Honig</a></span> hat alles für Dich aufgeschrieben, was Du über die Zahnpflege bei Deinem Kind wissen musst und einen Experten nach ein paar Tipps gefragt&#8230;<br />
</strong></p>
<p>Sie sind miniklein: Milliarden von Bakterien hat jeder Mensch in seiner Mundhöhle. Mit bloßem Auge sind sie gar nicht zu sehen, aber trotzdem sind sie sehr aggressiv. Noch gefährlicher werden die kleinen Plagegeister, wenn sie mit Zucker in Berührung kommen. Dann entstehen nach wenigen Sekunden Säuren, die den Zähnen schaden können.</p>
<p>Isst man mehrfach am Tag Zucker, wiederholt sich der Vorgang. Dann wird zuerst der Zahnschmelz, dann das Zahnbein und zum Schluss der ganze Zahn zerstört.</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-1024x683.jpg" class=" left  attachment-large" alt="Zähne putzen" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-1024x683.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/zaehne-putzen-kinder-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Möglichst selten Zucker</strong></span></h4>
<p>Kinder könnten ja den ganzen Tag über Süßigkeiten essen. Doch gerade diese ständige Wiederholung ist besonders schädlich für die Zähne. Daher sollte man darauf achten, wie viel Zucker sie an einem Tag zu sich nehmen. Für die Karies-Entstehung ist besonders die Häufigkeit von Säureangriffen entscheidend.</p>
<ul>
<li><strong>Es ist nämlich für die Zähne weniger schädlich, wenn man viel Zucker auf einmal verzehrt, als kleinere Mengen über den ganzen Tag verteilt.</strong></li>
</ul>
<p>Das bedeutet, dass die Zwischenmahlzeiten nicht mehr aus Bonbons, Kuchen, Schokolade, Schnitten oder Limonade bestehen sollten. <strong>Auch Bananen oder getrocknete Früchte enthalten viel Zucker, der an den Zähnen kleben bleibt.</strong> Besser sind Obstsorten, die einen geringen Zuckeranteil haben. Auch gut sind Brot und Brötchen mit Butter oder Margarine, Käse, Quark oder magerer Wurst, Milch, ungezuckerter Tee oder Mineralwasser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong><strong>Zahnfreundliche Süßigkeiten</strong></strong></span></h4>
<p>Für Kinder, die unbedingt zwischen den Mahlzeiten naschen wollen, gibt es spezielle Süßigkeiten, die Zuckeraustauschstoffe wie Xylit, Sorbit oder Isomalt enthalten. Diese schmecken trotzdem süß, sind aber für die Zähne wesentlich weniger schädlich.</p>
<ul>
<li><strong>Am besten sind die Süßigkeiten, die das Zeichen „Zahnmännchen mit Schirm“ besitzen.</strong></li>
</ul>
<p>„Das Zahnmännchen zeigt, dass wissenschaftlich bewiesen wurde, dass diese Süßigkeiten keinen Karies verursachen“, sagt Zahnarzt Lars Christian Budde aus Hamm. <strong>„Denn Achtung: Nur weil „zuckerfrei“ darauf steht, ist ein Produkt nicht gleich zahnfreundlich.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ein sauberer Zahn wird nicht krank</strong></span></h4>
<p>Mundbakterien produzieren Säuren nicht nur aus Zucker, sondern auch aus Kohlenhydraten – wie zum Beispiel aus Stärke, die in Brot und Teigwaren enthalten ist. Dafür benötigen die Mundbakterien jedoch einige Zeit.</p>
<ul>
<li><strong>Daher sollte man nach jeder Mahlzeit seine Zähne gründlich putzen und abends nochmal zusätzlich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide säubern – sogar schon bei kleinen Kindern.</strong></li>
</ul>
<p>Das Zähneputzen ist nicht nur für die Gesundheit gut, sondern hilft auch gegen Mundgeruch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Die richtige Zahnbürste</span></strong></h4>
<p><strong>Schon beim ersten Zahn</strong> solltest Du mit dem Putzen anfangen – denn kaum linst er aus dem Zahnfleisch, kann er auch schon dreckig werden. Am besten nimmst Du dazu eine wirklich weiche Babyzahnbürste und eine Zahnpasta „für den ersten Zahn“. Es gibt Zahnbürsten mit Prinzessin Lillifee-Motiv oder sogar Handzahnbürsten, die blinken.</p>
<p><strong>Erst ab drei Jahren</strong> sollte Dein Kind auf eine elektrische Zahnbürste umsteigen, mit der das Putzen meist leichter geht und die genauer putzt (sie blinkt, spielt lustige Musik und ein Piepton zeigt an, wann man fertig ist). <strong>Spezielle Zahnbürsten-Geschäfte wie „Die Zahnbürste“ in der Frauenstraße in München beraten gut, welche Zahnbürsten die richtigen sind.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zahnseide sogar für kleine Kinder</strong></span></h4>
<p>Zahnärzte raten mittlerweile sogar dazu, dass selbst kleine Kinder Zahnseide benutzen, um die Zahnzwischenräume frei zu halten. Natürlich ist das noch ein schwereres Unterfangen, als Kinder zum Zähneputzen zu bewegen. Wenn Du aber jeden Tag dran bleibst und Dein Kind mit einer lustigen Geschichte überlistet (zum Beispiel „Der Cowboy schwingt ein Lasso um den Zahn und fängt ihn ein.“), kann es klappen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Fluorid macht Zähne haltbarer</strong></span></h4>
<p>In vielen Zahnpasten, Gelen, Mundspüllösungen, Mundwässern oder Tabletten ist Fluorid enthalten. Ebenso kann der Zahnarzt einen Fluoridlack auf die Zähne auftragen. Fluorid beschleunigt die Remineralisation.</p>
<ul>
<li><strong>Das bedeutet: Kleine Zahnschäden, die durch Säuren verursacht wurden, werden repariert. So halten die Zähne länger.</strong></li>
</ul>
<p>Allerdings solltest Du kein Fluorid zuführen, wenn schon Ihr Eltern Probleme mit weißen Flecken auf den Zähnen haben – das kann eine Überfluoridisierung sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Heilen sich Löcher bald selbst?</strong></span></h4>
<p><strong>Ach, wäre das ein Segen: </strong>Britische Forscher um Paul Sharpe vom Kings College in London haben eine Füllung entwickelt, die die Stammzellen der Zähne anregt, sich selbst zu heilen. Sie wird in die Zähne gespritzt und löst sich danach selbst auf. Die Füllung wurde zwar bisher erst an Mäusen getestet und ihre Wirkung muss noch an Menschen bestätigt werden. Aber ähnliche Ansätze wurden bereits von anderen Arbeitsgruppen aus den USA und Japan vorgestellt.</p>
<p>In Zukunft wollen die Forscher sogar ganze Zähne nachwachsen lassen. Vielleicht muss dann nie wieder gebohrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Tipps von Zahnarzt Lars Christian Budde aus Hamm: So bleiben Zähne gesund</strong></span></h4>
<ul>
<li>möglichst selten zuckerhaltige Nahrungsmittel essen</li>
<li>„Zwischenmahlzeiten“ sollten grundsätzlich zuckerfrei sein</li>
<li>nach den Mahlzeiten und nach zuckerhaltigen „Zwischenmahlzeiten“ gründlich die Zähne putzen</li>
<li>regelmäßig Fluorid anwenden</li>
<li>zweimal jährlich zur Kontrolle und zur Individualprophylaxe zum Zahnarzt, auch wenn nichts weh tut</li>
</ul>

		</div>
	</div>
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			<p><em>Auf ihrem Blog Warme Milch mit Honig schreibt Zweifach-Mama und Wissenschaftsredakteurin Kathrin über kleine Tipps und Tricks wie Kinder fit werden und bleiben, neueste Wissenschaftsstudien über Kindergesundheit und vieles mehr. Schau doch mal vorbei: <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank">www.warmemilchmithonig.de.</a></span></strong></span></em></p>

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		<title>Medikamente – und was noch? Das kommt in die gut sortierte Hausapotheke für Dein Kind</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/hausapotheke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 07:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
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			<p><strong>Ein Kind, eine Herdplatte, ein Schrei. Alle Eltern fürchten die kleinen Zwischenfälle zu Hause, und doch ist es schon fast jedem passiert. Eine kleine Verbrennung, eine Schürfwunde, ein fieser Stich – die kleinen Unfälle des Alltags. Hier und bei minder schlimmen Erkrankungen dient die Hausapotheke als erste Anlaufstelle für die Eltern. Doch was genau sollte und muss in einer Hausapotheke &#8211; gerade in Haushalten mit Kindern &#8211; enthalten sein? Ein bestimmtes Medikament, Heilsalbe, Verbandmaterial, Verbandschere…? Oder doch ganz andere Dinge? </strong></p>
<p>Wir haben uns eine Expertin zur Rate gezogen, die Dir all Deine Fragen ruck zuck beantworten wird. Die auf Mutter-Kind-Themen spezialisierte Apothekerin Sabine Niedermayer, selbst auch Mama, nennt Dir die wichtigsten Inhalte:</p>

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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Das gehört in Deine gut sortierte Hausapotheke</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Brandsalbe bzw. Brandgel</strong></span></h4>
<p>Bei leichteren und kleinflächigen Verbrennungen lindert eine Brandsalbe beziehungsweise ein Brandgel die ersten Schmerzen. Jedoch darf es niemals auf offene Stellen und auf sogenannte Brandblasen aufgetragen werden. Noch vor dem Cremen gilt: Immer erst ausreichend lang (mindestens 10 Minuten) mit kaltem Wasser kühlen! Offene Stellen immer desinfizieren und größere offene Stellen unbedingt dem Arzt zeigen – Infektionsrisiko!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Coldpack</strong></span></h4>
<p>Bei Beulen oder anderen Verletzungen, die mit Schwellungen einhergehen helfen gelgefüllte Coldpacks, das „große Schwellen“ zu verhindern. Sinnvoll ist es, die Kompresse im Eisfach aufzubewahren, da die eigentliche Wirkung das Kühlen ist. Hier gilt aber: Besonders kalt wirkt nicht besonders viel – daher ein Coldpack aus dem Eisfach nie direkt auf die Haut legen, sondern immer ein dünnes Tuch dazwischen schieben. Und auch nicht durchgehend und zu lange kühlen, sondern immer wieder Pausen einlegen. Ansonsten läuft man Gefahr die Haut zu unterkühlen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Elektrolyt-Lösung</strong></span></h4>
<p>Dann und wann ereilt er uns wie auch die Kinder: Der Durchfall &#8211; gerne in Begleitung von Erbrechen. Wenn es die Kleinen wieder mal schüttelt, muss man unbedingt die verlorene Flüssigkeit und Salze ersetzen, denn es besteht Austrocknungsgefahr. Früher bekam man dafür Cola und Salzstangen. Sinnvoller und besser verträglich ist jedoch eine spezielle Elektrolyt-Lösung – erhältlich zumeist in Pulverform, die am besten mit kaltem Wasser selbst angemischt, verabreicht wird. Finger weg von säurehaltigen Getränken wie Orangensaft – das lässt die Kleinen nur noch mehr schütteln. Sollte kein Pulver im Haus sein, hilft hier auch das Auflösen eines Traubenzuckers.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Fieberthermometer</strong></span></h4>
<p>Hier scheiden sich die Geister, es gelten die Vorlieben: Im Po, im Mund, an der Stirn&#8230; Ich empfehle ein digitales Fieberthermometer, das die Temperatur sekundenschnell und genau misst. Es gibt eine große Auswahl an digitalen Thermometern, alle in Apotheken erhältlich, und bestenfalls kauft man für jedes Familienmitglied ein eigenes – außer man misst wirklich nur und ausschließlich an der Stirn.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Fieber- bzw. Schmerzzäpfchen oder Saft</strong></span></h4>
<p>Für Kinder gibt es spezielle Fiebermittel. Mittel für Erwachsene und solche mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure dürfen Kindern nicht verabreicht werden! Ich empfehle hier, es einmal mit dem Kinderarzt zu klären, ab welcher Temperatur das Kind ein Fieberzäpfchen oder einen Fiebersaft bekommen sollte und ab wann der Arzt nach Hause kommen muss. Immer zu beachten ist, dass die angegebene Tages-Höchstmenge nicht überschritten wird. Zu beachten ist auch, dass Zäpfchen und Saft immer nach dem Gewicht des Kindes, nicht nach Alter dosiert werden müssen und auch der angegeben Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen eingehalten werden muss. Bei Säuglingen bis zum ersten Lebensjahr eignen sich Zäpfchen besser als Saft.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>6. Hustensaft</strong></span></h4>
<p>Husten ist nicht gleich Husten. Hier muss man zwischen dem schleimigen (der mit dem Auswurf!) und dem trockenen Husten unterscheiden. Bei leichterem Schleim-Husten eignet sich zum Beispiel ein Efeu-Saft zum Schleimlösen während des Tages. Für die Nacht wiederum ist ein Hustenstiller besser geeignet. Aus ganz logischen Gründen&#8230; Denn wer will denn nachts Schleim? Bei länger anhaltendem oder schwererem Husten unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">7. Juckreiz stillendes Gel</span> </strong></h4>
<p>Insektenstiche können homöopathisch mit Combudoren oder „klassisch“ mit zum Beispiel Fenistilgel (ab 1 Jahr) behandelt werden. Wichtig ist es hier, möglichst schnell zu sein und natürlich das Kratzen zu vermeiden. Eine Gerbstofflotion, wie Tannolact, kann auch hier, sowie bei einem nässenden Ausschlag zum Beispiel im Windelbereich helfen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>8. Nasentropfen/ -salbe</strong></span></h4>
<p>Babys und Kleinkinder haben öfters mal eine verstopfte Nase – das ärgert die Kleinen wie die Großen, denn die Kleinen können als „Nasenatmer“ schlechter schlafen und zwingen ihre Eltern, das Leid mit ihnen zu teilen&#8230; Bei leichtem Schnupfen können kochsalzhaltige und auf das Alter abgestimmte Nasentropfen helfen, denn sie führen zum Abschwellen und Beruhigen der Schleimhaut. Abschwellende Nasentropfen dürfen aber maximal vier Tage angewendet werden, und dies am ehesten nur nachts. Zusätzlich helfen pflanzliche Salben wie Engelwurzbalsam, auf Nasenflügel einreiben, die Nase zu befreien.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>9. Pflaster</strong></span></h4>
<p>Pflaster sind essentiell. Sie helfen auch, selbst wenn nichts blutet. Einfach so – als Anerkennungen des Leids. Dafür sollten sie aber möglichst bunt, hautfreundlich und möglichst kindgerecht sein. Und in allen Größen und Formen vorhanden sein. Zusätzlich sollte in der Hausapotheke auch immer eine Rolle mit Pflasterband, sowie Kompressen und Verbände sein.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>10. Pinzette</strong></span></h4>
<p>Es empfiehlt sich eine extra Pinzette in der Hausapotheke zu haben, die sich um das Entfernen von Fremdkörpern kümmert und weniger um das Entfernen von außer Kontrolle geratenen Körperhaaren&#8230; Die „Hausapotheken-Pinzette“ sollte kleinste Dinge gut greifen können, denn Kinder wie auch ihre Eltern sind dankbar, wenn der blöde Splitter im Finger rasch herausgezogen werden kann. In einigen Gebieten ist auch eine Zeckenpinzette ratsam – diese greift den kleinen Blutsauger behutsam und entfernt ihn aus der Haut. Die Wunde (und die Pinzette) nach einer Befreiung immer gut desinfizieren und im Auge behalten!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>11. Wunddesinfektionsmittel</strong></span></h4>
<p>Das muss man einfach haben &#8211; das Erste nach einem Fahrradsturz, einer Fußballverletzung, einem Bastelunfall! Bei jeder offenen Verletzung sollte ein nicht brennendes Wunddesinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Sollte es doch brennen, die Kinder einfach kurz ablenken und ihnen gegebenenfalls ein buntes Pflaster in Aussicht stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Halte die Telefonnummer vom Kinderarzt immer griffbereit!<br />
</span></strong></h4>
<p>„Besonders wichtig ist, dass Du Dich selbst in der Lage siehst, die Erkrankung oder Verletzung Deines Kindes richtig einschätzen zu können. <strong>Bei dem kleinsten Zweifel &#8211; erst Recht bei kleineren Kindern &#8211; bitte immer sofort einen Arzt zu Rate ziehen.</strong> Ein kurzer Anruf und eine genaue Schilderung bringen viel mehr Klarheit als eine ausgedehnte Internet-Recherche.“ Zu diesem Zweck rät Sabine Niedermayer, die wichtigsten Telefonnummern von Kinderarzt, Hausarzt, Giftnotzentrale und generellem Notruf ebenfalls griffbereit in der Hausapotheke zu haben. Für kleine Patienten, die auf eine Dauermedikation angewiesen oder bekanntermaßen allergisch sind, sollte immer ein Extra-Vorrat der notwendigen Medikation im Haus beziehungsweise in der Hausapotheke sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Medikamente und Heilsalben auf Haltbarkeit prüfen</span></strong></h4>
<p>„Es ist ratsam, alle sechs Monate die Produkte in der Hausapotheke auf Haltbarkeit zu überprüfen und Abgelaufenes umgehend zu ersetzen. Zwar sind Arzneimittel über das Verfallsdatum hinaus nicht unbedingt gesundheitsschädlich, aber die Wirksamkeit von abgelaufenen Medikamenten lässt eindeutig nach. Auch Angebrochenes oder Mittel, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen wie Nasen- oder Augentropfen sollten nach der Beshandlung ausgetauscht werden.“</p>
<p>Selbstverständlich sollte sein, dass die Hausapotheke immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden muss. Besser als der einst übliche Medizinschrank im Badezimmer sind nicht feuchte Räume, da Feuchtigkeit gerne Tabletten angreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Lieber einmal zu oft zum Arzt!</span></strong></h4>
<p>Zu guter Letzt sei gesagt: Unfälle passieren. Lieber einmal zu oft zum Arzt. Küsse helfen immer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Und: Auch Indianer kennen Schmerzen.</span></strong></h4>

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		<title>Freizeitaktivitäten mit Kindern: Gemeinsamer Sport verbindet</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 03:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.4 / 5 ( 7 votes )</p>
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			<p><strong>Egal ob Wochenende, Ferien oder ein gemeinsamer Nachmittag mit den Kindern. Mamas lassen sich immer wieder neue, tolle Freizeitaktivitäten mit ihren Kindern einfallen, um zusammen eine schöne Zeit zu haben. Teils ist das ganz schön harte Arbeit. Neben den Klassikern wie Spielplatz, Eiscafé und Nachmittage im Freibad, gibt es auch einfache und tolle Möglichkeiten die Zeit bei gemeinsamem Sport zu verbringen. Für Dich ist das echtes Training und für Dein Kind eine witziger Zeitvertreib.</strong></p>
<p>Unsere Gastautorin Andrea, Mama von drei Kindern (4, 6 und 9), zelebriert diese gemeinsame Zeit beim Sport mit ihren Kindern förmlich. Im Winter findet man sie mit ihrer Rasselbande beim Skifahren in den Bergen, im Sommer beim gemeinsamen Biken durch das Münchner Umland oder beim Laufen. Andrea hat Dir heute ein paar tolle Möglichkeiten für gemeinsamen Sport mit Deiner Familie aufgeschrieben…</p>
<p>Eine wirklich kluge Dame hat einmal zu mir gesagt: „Bleiben Sie mit Ihren Kindern so lange wie möglich in Kontakt. Lesen Sie gemeinsam Bücher, treiben Sie gemeinsam Sport und tauschen Sie sich mit ihnen aus!“.</p>
<p>Da ich selbst gerne Sport treibe, ist gerade diese gemeinsame Freizeitgestaltung ein fester Bestandteil in unserem Familienalltag. Und oft entstehen genau dabei die schönsten und ungezwungensten Gespräche mit meinen Kindern.</p>

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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Freizeitaktivitäten mit Kindern</strong></span></h4>
<p>Unsere Top 3 sportlichen Freizeitaktivitäten für die gesamte Familie möchte ich Dir daher heute gerne verraten. Vielleicht ist ja etwas für Dich und Dein Kind dabei:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Mama läuft – die Kids nehmen das Rad</strong></span></h4>
<p>Statt das Lauftraining auf abends zu verschieben, wenn die Kinder im Bett schlummern und Mama eigentlich nur noch müde und der Schweinehund besonders groß ist, haben wir mein Lauftraining auf den gemeinsamen Nachmittag verschoben. Während ich mir die Laufschuhe schnüre, holen die Kids ihre Räder und Fahrradhelme aus dem Keller und wir machen uns gemeinsame auf meine 6-Kilometer-Strecke. Klar sind die Jungs in der Regel schneller als ich! Aber mit klaren Absprachen, der immer gleichen Strecke im Wald und kleinen Zusatzaufgaben wie „Wer als erstes vorne am Baum ist“ sind die Ausfahrten für die Kinder so abwechslungsreich gestaltet, dass sie immer wieder gerne dabei sind, wenn Mama laufen geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Trimm-Dich-Pfad, Trainingsspaß für Jung und Alt</strong></span></h4>
<p style="text-align: left;">An heißen Tagen ist das mit dem Sport ja immer so eine Sache. Besonders dann macht ein gemeinsamer Ausflug in den Wald besonders großen Spaß. Denn zwischen dem Schatten der Bäume lassen sich die heißen Temperaturen oft viel besser ertragen. Damit der gemeinsame Ausflug ein Highlight für die Kinder und ein sportliches Training für mich wird, fahren wir daher am liebsten an einen der vielen Trimm-Dich-Pfaden in unserer Nähe.</p>
<p style="text-align: left;">(Eine Liste der Trimm-Dich-Pfade in Deutschland findest Du <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.trimm-dich-pfad.com/" target="_blank">hier</a></strong></span><span style="color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.trimm-dich-pfad.com/" target="_blank">)</a></span>.</p>
<p>Während die Kinder durch den Wald streifen, auf den Geräten des Trimm-Dich-Pfades balancieren und auch die ein oder andere Übung auf diesem sportlichen Waldabenteuer einfach mitmachen, habe ich genügend Zeit zu trainieren und mich fit zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: left;"><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Hoch hinaus – Klettern für die ganze Familie</strong></span></h4>
<p>Auch bei schlechtem Wetter darf der Sport für Mama und Kinder nicht fehlen. Besonders an solchen Tagen gehen wir sehr gerne in die <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.boulderwelt-muenchen-west.de/">Boulderwelt</a></strong></span> in unserer Nähe. Eine großartige Indoor-Möglichkeit für Familien gemeinsam Sport zu machen.</p>
<p>Bouldern ist Klettersport bis zu einer Höhe, aus der man zwar problemlos noch abspringen könnte, für die man jedoch seine gesamte Konzentration und Kreativität braucht. Genau das Richtige, um die Kids so richtig schön auszupowern und die Koordination, Konzentration und Geschicklichkeit von Eltern und Kindern zu trainieren. Für uns Eltern ist Bouldern ein natürlicher Mix aus Kraft- und Ausdauertraining.</p>
<p><strong>Sehr gut:</strong> Ihr braucht keine besondere Ausrüstung bis auf Kletterschuhe, die ihr in der Regel in den Kletterhallen direkt ausleihen könnt. Viele Kletterhallen bieten bereits einen eigenen Kinderbereich an, Eltern-Kind-Kurse und selbst für Kindergeburtstage sind Kletterhallen eine tolle Alternative &#8211; besonders für Wintergeburtstagskinder.</p>
<p>Eine Liste aller Kletterhallen in Deutschland findest Du <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.kletterhallen.net/Kat/alle.php" target="_blank">hier</a></strong></span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Gemeinsamer Sport verbindet</strong></span></h4>
<p>Wie Du siehst, ist es eigentlich gar nicht so schwer, Kinder, Sport und gemeinsame Freizeit miteinander zu verbinden. Die einzige Barriere, die Du jetzt noch überwinden musst: Deinen eigenen Schweinehund. Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass Kinder unglaublich tolle – wenn nicht sogar die besten &#8211; Helfer dabei sind.</p>
<p><strong>Ich wünsche Dir viel Spaß beim gemeinsamen Sporteln mit Deiner Familie.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Welchen Sport machst Du mit Deinen Kindern? Schreib uns doch einen Kommentar!</strong></span></h4>

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			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/andrea-autor-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/andrea-autor-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/andrea-autor-300x300.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/andrea-autor-600x600.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/andrea-autor.jpg 642w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<p><em><strong>Unsere Gastbloggerin Andrea</strong> ist ein Tausendsassa: In Vollzeit tätig, in Vollzeit Mama und Sportskanone. Ein täglicher Spagat, der viele Fragen über Vereinbarkeit von Kind und Karriere aufwirft. Ausführliche Erfahrungsberichte und Tipps hierzu findest Du auf ihrem Blog <strong><span style="color: #555555;"><a style="color: #555555;" href="http://meworkingmom.com/"><span style="text-decoration: underline;">www.meworkingmom.com.</span></a></span></strong></em></p>

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		<title>Mein Kind hat Läuse &#8211; hilfe! Wie Du lästigen Kopfbewohnern den Kampf ansagst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eltern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe bei Läusen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kopflaus]]></category>
		<category><![CDATA[Läuse bei Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigung]]></category>
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			<p><strong>Das Letzte, das Du im durchgetakteten Familienalltag gebrauchen kannst, sind kleine Kopfbewohner &#8211; Kopfläuse in den Haaren &#8211; die Deine Kinder aus dem Kindergarten mit nach Hause bringen. </strong></p>
<p>Zweifach-Mama Karolin dachte, die kleinen Parasiten gebe es nur auf dem Land und in der Großstadt könne man sich diesbezüglich entspannt zurücklegen. Von wegen…</p>
<p>Nur zu gut kann ich mich an Läuse erinnern, damals in meiner Kindheit, die ich in einem kleinen Dorf auf dem Land verbringen durfte. Wild waren wir und die meiste Zeit draußen in der Natur auf Entdeckungsreise. Und so brachten wir drei Geschwister auch das ein oder andere Mal diese lästigen Mitbewohner auf unseren Köpfen mit nach Hause &#8211; zum großen Grausen meiner Mutter. Es folgten ewige schmerzhafte Kämm-Sessions meiner langen Locken und bis heute steigt mir beim Gedanken daran der penetrante Essiggeruch in die Nase.</p>
<p>Fälschlicherweise hielt ich dieses Läuse-Problem für ein Landkinder-Thema und konnte mir nicht vorstellen, dass uns Kopflausbefall auch im „sauberen“ Schwabing begegnen könnte.</p>
<p>Bis ich dann eines Tages auf dem Kopf meines fünfjährigen Sohnes ganze Großfamilien dieser Spezi entdeckte. Schwarze Kolonien hinter den Ohren und in Nacken&#8230; Mich grauste es mindestens so sehr wie meiner Mutter damals. Und der zweite Schreck: Die zwei Jahre jüngere Schwester hatte sich mit ihrem Lockenkopf auch schon angesteckt. Deutlich sichtbar bei meinen Blondschöpfen, so dass ich mich immer noch wundere, wieso mir die Kopfläuse nicht schon viel früher aufgefallen war. Aber Kinder kratzen sich nicht unbedingt. Mein Kopf juckte dafür beim bloßen Anblick der Tierchen sofort!</p>

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			<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Also ab in die Apotheke und Läuse-Shampoo gekauft und ran an die Köpfe meiner Kinder&#8230;</span></strong></h4>
<ol>
<li>Das Läusemittel in die Kopfhaut einmassieren</li>
<li>Einwirken lassen</li>
<li>Ausspülen</li>
<li>Mit Läusekamm und Haarspülung Nissen und tote Läuse auskämmen.</li>
</ol>
<p>Glücklicherweise grausten sich meine beiden Kinder selber so, dass sie diese stundenlange Tortur relativ geduldig über sich ergehen ließen.</p>
<p>Doch damit ist es ja noch längst nicht getan. Ein Blick ins Kinderbett zeigte mir gleich das Ausmaß der Katastrophe.</p>
<p><strong>Also: Betten abziehen, Bettwäsche und Kleider waschen, Schmusetiere verbannen.</strong></p>
<p>Und was ist mit dem Sofa und Autositzen?! Da gehen die Meinungen auseinander.</p>
<p>Nachdem ich beim ersten Läusebefall meiner Kinder fast schon panisch die ganze Wohnung samt Auto zur Epidemie-Zone erklärt hatte, bin ich mittlerweile eine etwas gelassenere Läusekind-Mutter.</p>
<p>Hier sind die wichtigsten Facts zum Thema Läusebefall und eine praktische To-Do-Liste für Eltern:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">So kannst Du Läuse erkennen</span></strong></h4>
<ul>
<li>Kopfläuse sind klein und schwarz, sie legen Eier, sogenannte Nissen, die sind noch kleiner und weiß und kleben an den Haaren, meist nahe dem Haaransatz.</li>
<li>Läuse überleben maximal drei Tage ohne einen Wirt.</li>
<li>Die Eier kleben fest und fallen nur mit Haar aus. Nach neun bis zehn Tagen schlüpfen die Läuse. Sollte doch eine Laus ohne Wirt geschlüpft sein, überlebt sie nur ein paar Stunden ohne Blut.</li>
<li>Läuse springen nicht von Kopf zu Kopf, sie krabbeln beim „Köpfe zusammenstecken“ herüber.</li>
<li>Übrigens: Läuse bevorzugen besonders frisch gewaschene Haare!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Vorbeugende Maßnahmen gegen Kopfläuse</span></strong></h4>
<ul>
<li>Regelmäßig bei der Haarpflege und Kämmen der Kinder hinter den Ohren und im Nacken nach Läusen schauen.</li>
<li>Bei Kopflausbefall im Kindergarten oder in der Schule benutzen wir immer prophylaktisch Weidenrinden-Shampoo von Rausch, das antiseptisch wirkt und Läusebefall vermeiden soll.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Was Du bei Läusebefall machen kannst?</span></strong></h4>
<p>Behandlung mit Läusemittel &#8211; Läuseshampoo aus der Apotheke.</p>
<ul>
<li>Ich nehme immer Linicin Lotion (mit Läusekamm, circa 12 Euro), das nicht so rückfettet, wie andere Produkte, aber alle in der Apotheke handelsüblichen Produkte sind genauso gut geeignet.</li>
<li>Richtige Anwendung von Läuse-Shampoo</li>
<li>Das Läuse-Shampoo genau nach den Angaben anwenden und auch nach der angegebenen Zeit ausspülen, bei Linicin nach circa fünfzehn Minuten. Die Haare noch einmal waschen und anschließend Spülung in die Haare der Kinder geben und mit einem Läusekamm aus Metall &#8211; auch in der Apotheke erhältlich &#8211; tote Läuse und Nissen auskämmen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Nissen entfernen</span></strong></h4>
<ul>
<li>Meist sind auch die feinen Metallkämme zu breit für feine Kinderhaare, dann muss man leider mit den Fingern versuchen die Nissen rauszuziehen.</li>
<li>Meine Mutter schwört auf Essig zum Lösen der Nissen. Jedoch Vorsicht mit Augen und Schleimhäuten, nur mit Essig-getränktem Tuch auftragen, damit nichts in die Augen läuft. Der Essig löst den Kleber der Nissen und sie lassen sich danach einfach aus den Haaren ausspülen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wie lange Läusemittel verwenden und kämmen?</span></strong></h4>
<ul>
<li>Das Auskämmen alle vier Tage wiederholen.</li>
<li>Nach zehn Tagen nochmals Läuse-Shampoo anwenden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wer sollte in der Familie noch behandelt werden?</span></strong></h4>
<p>Bei Befall von Kopfläusen haben wir die Behandlung mit Läusemittel bei allen Familienmitgliedern gemacht, um erneutes gegenseitiges Anstecken zu verhindern, man kann aber auch erstmal mit Spülung und Kamm suchen, ob man selbst, die Geschwister oder der Papa überhaupt betroffen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Die ganze Wohnung bei Kopfläusen reinigen?</span></strong></h4>
<ul>
<li>Unbedingt Kämme und Bürsten für mindestens zehn Minuten in 60-70 Grad heißes Wasser (nicht kochend) einlegen</li>
<li>Bettwäsche bei 60 Grad waschen</li>
<li>Kleider müssen eigentlich nicht heiß gekocht werden, lediglich Wintermützen würde ich vorsichtshalber erstmal für elf Tage (zehn Tage Schlupfzeit plus eins) in einer Plastiktüte verschließen, um Läuse zu töten</li>
<li>Auch Kuscheltiere verschwinden bei uns für die elf Tage in die Plastiktüten, wo die Läuse nicht entwischen können und sterben. Ich habe aber noch nie etwas danach in den Tüten entdeckt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Laus auf dem Teddy sitzt, ist sehr gering.</li>
<li>Dasselbe gilt für Autositze. Sollte doch eine Laus in den Autositz gefallen sein, überlebt sie maximal drei Tage ohne einen Wirt, daher ist Ansteckungsgefahr nach drei Tagen nicht mehr möglich. Ich sauge jedoch trotzdem bei jeder Kopflaus die Kindersitze aus.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere, gute Infos zur Behandlung und Vermeidung von Kopfläusen findet ihr unter <span style="color: #555555;"><strong><a style="color: #555555;" href="http://www.pediculosis-gesellschaft.de" target="_blank">www.pediculosis-gesellschaft.de</a></strong></span>. Das ist immer meine erste Infoquelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Unsere Gastautorin Karolin weiß mittlerweile sehr gut, wie man lästige Kopfläuse wieder los wird und ist überglücklich, dass sie diese Phase bei den Kids endlich überstanden hat. Denn auch, wenn die kleinen Parasiten ungefährlich sind, ist das ewige Wäsche waschen, Reinigen und Finden der kleinen Spezi ziemlich nervenaufreibend.</em></p>

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