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	<title>Baby Gesundheit &#8211; limango Magazin</title>
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		<title>Mit dem richtigen Sonnenschutz Baby und Kleinkind schützen. Alles was Du wissen musst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 15:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnencreme]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Kleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 / 5 ( 2 votes )</p>
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			<p><strong>Juhu, endlich ist er da – der Frühling. Und mit ihm die Sonne. Wir alle genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen, sitzen im Café, unsere Kinder spielen wieder lange draußen.</strong></p>
<p><strong>Doch gerade jetzt musst Du aufpassen, denn die noch ungebräunte Haut bekommt ganz leicht einen Sonnenbrand. Gerade die Haut von Kindern ist so zart und durchlässig. Sie haben noch wenig vom Schutzpigment Melanin, das die Sonnenstrahlen wie ein Schirm abhält. Dieser UV-Schutz muss sich in den ersten Lebensjahren erst entwickeln.</strong></p>
<p><strong>Sommer, Sonne, Sonnenschein – doch welcher Sonnenschutz muss es sein?</strong></p>
<p><strong>Worauf achte ich beim Eincremen? Was, wenn ich das Sonnensegel im Urlaub vergessen habe? Welche Kleidung schützt mein Kind vor der Sonne? Wann ist die Strahlung am gefährlichsten? Kathrin vom Blog <span style="color: #555555;"><u><a style="color: #555555;" href="http://warmemilchmithonig.de/" target="_blank">www.warmemilchmithonig.de</a></u></span> hat alles für Dich aufgeschrieben, was Du über Sonnenschutz wissen musst&#8230;.</strong></p>
<p>Meine Kinder hassen es ja, wenn sie eingecremt werden sollen – zu klebrig, zu weiß, zu eklig. Jeden Morgen ist es ein großes Zinnober, bis die beiden fertig sind. Hilft aber nichts. Denn ein Sonnenbrand ist wesentlich schlimmer. Er kann dauerhafte Hautschäden auslösen und schließlich zu Hautkrebs führen. Vor allem Kinderhaut kann UV-Schäden noch schlechter reparieren.</p>
<p>Trotzdem sollten unsere Kinder unbedingt in der Sonne spielen, damit ihr Körper viel Vitamin D bilden kann, das für die Knochenbildung, verschiedene Stoffwechselprozesse und das Immunsystem wichtig ist. Wie schützt man Kinder also am besten vor Sonnenbrand?</p>

		</div>
	</div>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sonnenschutz Baby in den ersten zwölf Monaten: Am besten ist Schatten</strong></span></h4>
<p>Dein Baby solltest Du im ersten Jahr am besten gar keiner Sonne aussetzen und es so gut es geht im Schatten halten.</p>
<ul>
<li>Suche immer einen Schattenplatz für Dein Baby. Denn auch bei bedecktem Himmel dringen noch 80 Prozent der UV-Strahlen zur Haut durch.</li>
<li>Benutze einen Schirm oder ein Verdeck für den Kinderwagen, damit keine Sonne hineinscheint und das Baby nicht überhitzt wird.</li>
<li>Sonnenschutzmittel sollten im ersten Lebensjahr möglichst nicht verwendet werden, da sie die empfindliche Babyhaut unnötig belasten. Oft sind darin Nanopartikel, die in die Haut eindringen.</li>
<li>Großer Irrtum: Babyöl ist kein Sonnenschutzmittel, sondern fördert noch die Lichtempfindlichkeit der Haut. Also lieber nicht verwenden!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ab einem Jahr: Mindestens eine Stunde, aber mit Sonnenschutz</strong></span></h4>
<p>Um <strong>genügend Vitamin D</strong> zu bekommen und viel draußen zu erleben, sollten <strong>Kinder ab einem Jahr mindestens eine Stunde im Freien</strong> verbringen. Vitamin D bildet sich allerdings nur durch ungeschützte Haut – eine echte Gradwanderung. <strong>Zwei- bis dreimal pro Woche sollten Kinder deshalb ohne Sonnencreme raus, allerdings nur die Hälfte der Zeit, in der sich ein Sonnenbrand entwickeln kann.</strong> Kinder mit blonden oder gar roten Haaren können schon nach zehn Minuten einen Sonnenbrand bekommen. Das ist also richtig kurz, cremt lieber einmal zu früh ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Welche Sonnencreme ist die richtige?</strong></span></h4>
<p>Wichtig ist, dass eine Sonnencreme sowohl gegen UV-B- und UV-A-Strahlen schützt. <strong>Der auf der Packung angegebene Lichtschutzfaktor (LSF) bezieht sich nur auf die UV-B-Strahlen.</strong> Kinder brauchen hierbei mindestens einen LSF von 30. Ein ausreichender UV-A-Schutz hat im Vergleich dazu den Faktor 10. Bisher geben nur wenige Hersteller an, ob und wie stark ihre Produkte beide Strahlenarten abhalten. Fragt am besten Euren Apotheker, welches Mittel sich am besten für Dein Kind eignet.</p>
<p>Die Konsistenz hat übrigens keinen Einfluss auf den Schutz. Kinder mögen aber meist die zähen Cremes nicht (finde ich sehr verständlich). Lotion, Milch, Gel oder Spray finden sie angenehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Wie funktionieren Sonnencremes?</strong></span></h4>
<p>Es gibt Sonnencreme, die auf chemische UV-Filter setzt. Die Substanzen dringen in die oberste Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlen in Wärmeenergie um. <strong>Was viele nicht wissen:</strong> Chemische UV-Filter gefährden die Gesundheit. Einige können Allergien auslösen. Andere wirken im Körper wie Hormone, das kann besonders für Schwangere und stillende Mütter riskant sein. Forscher der Universität Zürich konnten Rückstände von UV-Filtern in Muttermilch nachweisen.</p>
<p>Und es gibt mineralische Sonnencreme, die auf diese Nanopartikel verzichtet. Diese haben meist ein Bio-Siegel, zum Beispiel das BDIH-Siegel, das NaTrue-Siegel, das Ecocert-Siegel oder das Siegel Vegane Naturkosmetik. Mineralische UV-Filter wie Titanoxid und Zinkoxid bilden eine Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie winzige Spiegel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Immer gut eincremen</strong></span></h4>
<p>1. Creme alle unbedeckten Körperstellen Deines Kindes <strong>vor dem Hinausgehen</strong> &#8211; am besten etwa eine halbe Stunde vorher &#8211; sorgfältig ein. Diese Zeit braucht der Sonnenschutz, bis er wirkt.</p>
<p>2. Achte darauf, dass Du<strong> ausreichend Sonnenschutzmittel</strong> aufträgst (mehrere Teelöffel sollten es sein), da sonst der Lichtschutzfaktor nicht wirksam ist.</p>
<p>3. <strong>Creme die Haut Deines Kindes häufiger ein</strong>, wenn es schwitzt, badet oder Sport macht. Am Strand oder im Schwimmbad sollte es am besten eine wasserfeste Sonnencreme sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Die richtige Kleidung schützt Dein Kind</span><br />
</strong></h4>
<p>Auch was Du Deinem Kind anziehst, kann es gegen Sonnenbrand schützen:</p>
<ul>
<li>Auf jeden Fall sollte das Kind <strong>immer einen Hut</strong>, eine Kappe oder ein Tuch mit Schirm und Nackenschutz tragen, weil der Kopf und der Nacken sehr empfindlich ist.</li>
<li>Wähle <strong>luftige Kleidung</strong>, die nicht zu eng ist und möglichst viel vom Körper bedeckt. Langärmelige Hemden oder T-Shirts und weit geschnittene, möglichst lange Hosen sind ideal.</li>
<li>Inzwischen gibt es spezielle UV-Schutz-Kleidung, die sehr schön ist. Das Geheimnis dahinter sind Stoffe mit besonderen Webtechniken oder Imprägnierungen.</li>
<li><strong>Im Wasser sollten Kinder am besten so ein UV-Shirt oder ein anderes T-Shirt tragen.</strong></li>
<li>Auch die Augen Deines Kindes brauchen besonderen Sonnenschutz, denn sie reagieren besonders empfindlich auf Sonnenlicht und UV-Strahlen. <strong>Daher sollte Dein Kind so oft wie möglich eine Sonnenbrille mit UV-Filter</strong> tragen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Jetzt weißt Du aber wirklich alles über Sonnenschutz. Nun ab in die Sonne! Genieß den Frühling in vollen Zügen mit Deiner Familie!<br />
</strong></span></h4>

		</div>
	</div>
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			<img width="300" height="240" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg" class=" left  attachment-medium" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2-300x240.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/kathrin-schwarze-reiter_2.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><aside class="gap cf" style="height:60px;"></aside>
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			<p><em>Auf ihrem Blog Warme Milch mit Honig schreibt Zweifach-Mama und Wissenschaftsredakteurin Kathrin über kleine Tipps und Tricks wie Kinder fit werden und bleiben, neueste Wissenschaftsstudien über Kindergesundheit und vieles mehr. Schau doch mal vorbei: <strong><u><a style="color: #555555;" href="http://warmemilchmithonig.de/"><span style="color: #555555;">www.warmemilchmithonig.de</span></a></u></strong></em>.</p>

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		<title>Winter Baby: Damit Dein Baby nicht friert! 5 Tipps für die kalte Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 16:23:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Babypflege]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.9 / 5 ( 45 votes )</p>
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			<p><strong>Was ist, wenn es draußen so richtig eisig kalt und frostig ist? Darf ich mich da überhaupt noch vor die Tür trauen mit meinem kleinen Baby? Eine Frage, die Du Dir bestimmt auch schon gestellt hast.</strong></p>
<p><strong>Unsere Gastbloggerin Alexandra von <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://regesleben.blogspot.de/" target="_blank">Reges Leben</a></span> hat die Anworten für Dich&#8230;.<br />
</strong></p>
<p>All diese Dinge habe ich mich beim ersten Kind auch noch gefragt. Aber weißt Du was? Na klar können wir mit unserem Winter Baby hinaus gehen. Warum denn nicht? Frische Luft ist so wichtig! Für mich gilt doch immer noch die Devise, es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung. Mit diesen Tipps solltest Du mit Deinem Baby gut durch den Winter kommen:</p>

		</div>
	</div>
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			<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">1.    Croozer, Kinderwagen &amp; Co.</span></strong></h4>
<p>Wir sind immer viel draußen und laufen auch im Winter gerne mal in die Stadt mit unseren vier Kindern. Dabei benutze ich aber eigentlich nie den Kinderwagen, weil mir das mit zwei ganz Kleinen einfach zu umständlich ist. <strong>Wir laufen gerne mit unserem Croozer.</strong> Die beiden Kleinen setze ich dabei entspannt nebeneinander.</p>
<p><span style="color: #555555;"><strong>Unterwegs mit dem Croozer</strong></span></p>
<p>Doch bis wir losfahren können, muss ich den Croozer erst einmal vorbereiten und auf Temperatur bringen. Unser Gefährt steht nämlich ganzjährig im nasskalten Schuppen und ist der Außentemperatur angepasst kalt. <strong>Eine Stunde bevor wir los wollen, lege ich zwei richtig heiße Wärmflaschen und schon einmal Decken und Lammfelle hinein.</strong> Die Wärmflaschen ersetze ich dann, bevor es richtig losgeht durch <strong>Kirschkernkissen</strong> und die Decken und Felle lasse ich für die Füße im Anhänger.</p>
<p><span style="color: #555555;"><strong>Unterwegs mit Kinderwagen</strong></span></p>
<p><strong>Bist Du mit dem Kinderwagen unterwegs</strong>, würde ich es ähnlich machen. <strong>Heiz den Kinderwagen mit Wärmflaschen vor, leg ein kuscheliges Lammfell oder einen Fußsack hinein und denke daran, dass Du aufgrund der Verbrühungsgefahr vor Abfahrt die Wärmflasche durch ebenfalls wärmende Dinkel-oder Kirschkernkissen ersetzen.</strong></p>
<p><span style="color: #555555;"><strong>Unterwegs mit Tragetuch</strong></span></p>
<p>Selbst mit Tragetuch würde ich mich im Winter noch hinaustrauen.<strong> Am liebsten ziehe ich dem Würmchen dann einen Wollwalkanzug an</strong>, bei dem Du den Stoff über Hände und Füße stülpen kannst. Wenn es richtig kalt vor der Tür ist, gibt es noch extra <strong>Tragejacken, die wind- und wetterfest sind</strong> und die Du über Euch ziehen kannst. So bleibt alles richtig warm und die lästigen Handschuhe, die ohnehin ständig abgezogen werden, sind überflüssig. <strong>Selbst wenn die Händchen einmal etwas kälter sind, heißt das noch lange nicht, dass Dein Schatz friert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2.    Schichten-Look für Dein Baby</strong></span></h4>
<p>Beim ersten Kind habe ich noch den <strong>Fehler gemacht, das Baby viel zu warm anzuziehen</strong>. Ich dachte einfach, hauptsache mein Baby muss nicht frieren. Besser zuviel anziehen, als zu wenig. Am Ende habe ich mich gewundert, warum sich mein Kind unwohl fühlt, völlig geschwitzt ist und geschrien hat. Natürlich sollte Dein Baby nicht kalt sein, aber mindestens genauso schlimm ist ein schwitzendes Baby, das dann am Ende noch richtig krank wird. So empfindlich sind unsere Kleinsten gar nicht. Ich habe gelernt, ab Herbst eigentlich immer schon eine leichte Baumwollmütze aufzusetzen.<strong> Im Winter wird die leichte Baumwollmütze durch eine Strickmütze ersetzt.</strong> Der Rest setzt sich bei uns aus dem bekannten Zwiebellook zusammen. <strong>Ich schichte mehrere Teile übereinander. Sobald ich den Eindruck habe, dass es meinem Kind zu warm ist, ziehe ich eben das oberste Jäckchen aus.</strong> Bist Du Dir nicht sicher, ob Deinem Baby zu warm oder zu kalt ist, dann fühle einfach den Nacken. Fühlt der Nacken sich „normal warm“, ähnlich Deiner Hauttemperatur an, dann ist alles in Ordnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">3.    Kleidung aus Naturfasern</span><br />
</strong></h4>
<p>Dieser Punkt hängt eng mit Punkt zwei zusammen. Dein Kind kann sich nur in der richtigen Kleidung wohlfühlen. Anziohsachen, die überwiegend aus Naturfasern und nicht aus Synthetik besteht. Dass Dein Baby nicht so schnell ins Schwitzen kommt, kannst Du selbst beeinflussen, indem Du Dein Baby richtig anziehst und Dich für die richtigen Stoffe entscheidest. Sehr schmeichelhaft sind <strong>Bodys aus einem Wolle/Seide-Mix</strong>. Klar, diese sind nicht unbedingt preiswert, aber Du brauchst auch nicht für jeden Tag in der Woche einen neuen Body. <strong>Das Schöne an Naturfasern ist, dass sie sich der Körpertemperatur Deines Kindes anpassen.</strong> Kommt Dein Kind ins Schwitzen, kühlt die Faser ab, ist Deinem Kind kalt, wärmt sie es auf. <strong>Für „Obendrüber“ empfehle ich im Winter Wolle und Wollwalk.</strong> Die Naturfasern lassen die Haut Deines Kindes weiter atmen und halten es wohlig warm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">4.    Im Auto &#8211; vergiss auf keinen Fall, Dein Baby an die Raumtemperatur des Autos anzupassen</span></strong></h4>
<p>Bedenke unbedingt, dass Du im Auto meist über die Heizung eine ähnliche Temperatur wie im Haus eingestellt hast. Du selbst machst Dir die Jacke auf, ziehst Schal, Mütze und Handschuhe aus, um Dich wohler zu fühlen. <strong>Darum, vergiss auf keinen Fall Dein Baby ebenfalls an die Temperatur des Autos anzupassen.</strong> Falls Du Deinem Baby einen <strong>Overall oder Schneeanzug für draußen übergezogen hast, ziehe ihn vor der Fahrt aus und ersetze ihn durch ein leichtes Jäckchen</strong>. Du kannst am Anfang gerne auch noch eine <strong>Decke über die Beine Deines Babys legen</strong>, bis die Temperatur im Auto angestiegen ist. Fühlt sich Dein Baby unwohl, wird es sich bei Dir melden. Ich selbst finde Autofahrten mit kleinen Kindern immer äußerst anstrengend, wenn man nicht daneben sitzen kann. Häufig kann ich da schlecht unterscheiden, ob das Baby gerade einfach nur ungerne Auto fährt, oder ob es tatsächlich etwas zu meckern an. Bist Du Dir unsicher, dann halte sicherheitshalber kurz an und <strong>prüfe im Nacken die Temperatur Deines Kindes.</strong> Dann kannst Du dementsprechend reagieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5.    Babyhaut im Winter &#8211; schütze die empfindliche Haut Deines Babys vor Wind und Kälte</strong></span></h4>
<p>Wie Deine Haut wahrscheinlich auch, hat die <strong>Haut Deines Babys im Winter andere Bedürfnisse als im Sommer</strong>. Die Haut wird viel leichter trocken und ist vor allem bei Eiseskälte vor der Tür äußerst empfindlich. <strong>Schütze die zarte Haut Deines Babys vor Wind und Kälte mit einer fettreichen guten Creme.</strong> Die Creme sollte auf keinen Fall zu viel Wasser enthalten. Im schlimmsten Fall können bei Cremes mit hohem Wasseranteil Erfrierungen der Haut die Folge sein. Darum spare nicht an einer guten Creme und lass Dich im Zweifel in der Apotheke beraten. <strong>Die Haut der Kinder ist vollkommen unterschiedlich und hat ganz andere Bedürfnisse.</strong> Das merke ich an der Haut unserer vier Kinder. Zwei unserer Kinder haben extrem trockene Haut und neigen dazu, bereits schon im Herbst bei der ersten Heizungsluft rissige und spröde Haut zu bekommen. Das sieht nicht nur schlimm aus, es tut auch ganz furchtbar weh. <strong>Darum solltest Du schnell reagieren und vorsorglich die Haut eincremen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir freuen uns, wenn dieser Winter endlich einmal wieder zu Schneeballschlachten und Schlittenfahrten einladen.</strong></p>

		</div>
	</div>
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			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/alexandra-blogger-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/alexandra-blogger-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/alexandra-blogger-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<p><em>Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier. Mit dem vierten Kind kann Alexandra richtige Mama-Profi-Tipps für den Winter mit Baby geben. Mehr von ihrem Leben mit Großfamilie im Ruhrgebiet kannst Du auf <span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://regesleben.blogspot.de/" target="_blank">www.regesleben.blogspot.de</a></span></strong></span> lesen. Wir schauen immer wieder gerne vorbei!</em></p>

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		<title>Baby schlafen: Tipps für den Babyschlaf in der Winterzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 08:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babyschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.8 / 5 ( 104 votes )</p>
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			<p><strong>Der Herbst hält allmählich Einzug ins Land. Die Außentemperaturen passen sich langsam der Jahreszeit an und die Luft wird frischer. Gerade mit Baby fragen sich dann einige Mamas, was und ob es überhaupt etwas zu beachten gilt, damit das Baby schlafen kann. Was soll ich meinem Baby im Winter nachts anziehen? Wie warm sollte es im Kinderzimmer sein? Geht mein Baby im Winter zur gleichen Zeit ins Bett? Wie beeinträchtigt uns die Zeitumstellung beim Schlafen? Bei Winterbabys stellst Du Dir diese Frage vermutlich bereits in der Schwangerschaft.<br />
</strong></p>
<p><strong>Alexandras kleiner Sohn Johann ist nun gerade acht Monate alt und auch beim vierten Baby überlegt sich unsere Gastbloggerin immer wieder von Neuem, an was sie in der kommenden dunklen Jahreszeit denken muss&#8230;</strong></p>
<p>Dabei ist es eigentlich wie mit allen Dingen auch. Im Vorfeld machen wir uns doch immer viel zu viele Gedanken. Das Rad wird in diesem Winter ja nun nicht neu erfunden. Trotzdem habe ich Euch im Folgenden einmal die für uns wichtigsten Punkte aufgelistet, die insbesondere in der Herbst- und Winterzeit zu beachten sind.</p>

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<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="914" height="1024" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/baby-schlafen-winter-914x1024.jpg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/baby-schlafen-winter-914x1024.jpg 914w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/baby-schlafen-winter-268x300.jpg 268w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/baby-schlafen-winter-768x860.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/baby-schlafen-winter-600x672.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/baby-schlafen-winter.jpg 1000w" sizes="(max-width: 914px) 100vw, 914px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Raumtemperatur</strong></span></h4>
<p>Ganz wichtig, auch wenn es im Herbst und Winter vor der Tür vielleicht einmal zu Minusgraden kommen sollte, hör auf Dein Gefühl, Dein Baby und vor allem auf die Raumtemperatur Eures Kinderzimmers, wenn es um den Schlaf geht. Im Kinderzimmer haben die meisten von uns doch über den Winter sicherlich die Heizung an, so dass Ihr und Euer Baby unter normalen Umständen gar nicht erst ins Frieren kommen dürftet.</p>
<p>Eine <strong>Raumtemperatur von 18 bis 19 Grad</strong> ist nachts ideal, damit Dein Baby schlafen kann (tagsüber zum Spielen dürfen es ruhig ein paar Grad wärmer sein). Zur Kontrolle der Raumtemperatur nutzen wir ein <strong>Babyfon mit Temperaturanzeige</strong>. Auch legen wir nicht extra noch eine Decke über das Kind. Zum einen weil es mit Schlafsack nicht nötig ist und zum anderen weil man sein Kind damit in akute Erstickungsgefahr bringt. Vor dem Zubettgehen lüfte ich meistens dann noch einmal gründlich das Zimmer. Danach werden die Fenster verschlossen und Rollläden heruntergefahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">2. Babyschlafsäcke</span></strong></h4>
<p>Ziehst Du Dein Baby zu warm an, kann der Schlaf des Säuglings und Kleinkindes eher negativ beeinflusst werden. Die Devise lautet also auch im Winter. Weniger ist mehr.</p>
<p>Ein Schlafsack, leichter Body und Schlafanzug reichen vollkommen. Bei uns werden sowohl im Sommer als auch im Winter keine Söckchen übergezogen, der leichte Sommerschlafsack weicht ab dem Herbst dem „normalen“ Babyschlafsack (<span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><strong><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.limango-outlet.de/babyschlafsaecke">Babyschlafsäcke im limango Outlet</a></strong></span>) und das Baby hat einen langärmligen Schlafanzug an. Manchmal mit Füßchen und manchmal ohne Füßchen. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Nachtlicht für Babys<br />
</strong></span></h4>
<p>Nicht nur für das Baby sondern auch für die Mami, die nachts vielleicht noch zum Stillen oder Fläschchen geben an Babys Bett muss, finde ich ein sanftes Nachtlicht äußerst angenehm. Das <strong>Schlummerlicht wiegt das Baby in Sicherheit und lässt den Raum nicht komplett dunkel wirken</strong>. Die Babys fühlen sich angenehm aufgehoben, direkt wohler und sicherer.</p>
<p>Ein solches Nachtlicht ist mittlerweile sogar schon in einigen Babyfonen integriert oder Du gönnst Dir ein separates Lämpchen, das je nach Modell sogar Mond und Sterne an die Kinderzimmerdecke projizieren kann. Einige Lämpchen bieten dann auch noch einen integrierten Musikplayer an. In meinen Augen reicht das Licht alleine für ein kleines Baby aber vollkommen aus. Die Sinne und Reize des kleinen Wesens sollten ja nun nicht gerade zur Schlafenzeit überfordert werden. Das ist aber reine Geschmackssache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Babyschlaf im Freien &#8211; unterwegs!<br />
</strong></span></h4>
<p>Wenn Du, genauso wie ich, ein Fan vom <strong>Babyschlaf an der frischen Luft</strong> (nur tagsüber, versteht sich von selbst) bist, dann sieht es mit der Kleidung im Winter natürlich ein bisschen anders aus. Je nach Außentemperatur solltest Du zumindest bei knackigen Wintergraden für Euren Nachwuchs einen Fußsack am Buggy oder im Kinderwagen bereithalten. <strong>Die Kleinen sollten für den Spaziergang schön kuschelig angezogen werden, Mütze unbedingt über die Ohren und je nach Temperatur, kann der Kinderwagen eventuell noch mit einer Wärmflasche oder einem Kirschkernkissen angewärmt werden.</strong> Bitte achte darauf, dass Du das Wärmemittel vor der Spazierfahrt wieder herausnimmst. Die Verbrühungsgefahr ist damit ausgeschlossen. Du wirst sehen, Dein Baby schläft unter diesen Umständen ganz hervorragend, auch bei eisigen Temperaturen im Kinderwagen.</p>
<p>Falls Du Dein Baby auch im Winter gerne im Tragetuch oder im Tragegurt an Deiner Brust hast, musst Du unbedingt darauf achten, dass alles was herausschaut, warm genug angezogen ist. Am Körper reicht eigentlich ein leichter Anzug, weil Ihr Euch gegenseitig wärmt. <strong>Die Füßchen, Ärmchen und Beine allerdings müssen schön warm eingepackt sein.</strong> Zu diesem Zweck gibt es glücklicherweise extra kuschelige Tragejacken und Trageeinsätze. Dann macht das Tragen auch im Winter richtig viel Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Zeitumstellung auf Winterzeit<br />
</strong></span></h4>
<p>Ein weiteres Thema, das uns Mütter wohl ziemlich oft beschäftigt, ist die, aus meiner Sicht, ziemlich überflüssige Zeitumstellung. Leider wird der Schlafrhythmus unserer Kinder, und auch unser eigener Schlaf, jedes Mal aufs Neue durcheinander gebracht. Nun können wir es leider nicht ändern, darum gehe ich immer ganz locker an diesen besonderen Tag X heran (<strong>in diesem Jahr übrigens bitte den 30. Oktober 2016 vormerken)</strong>. Egal in welche Richtung die Uhrzeit sich verschiebt, wir versuchen einfach unseren eigenen Tagesrhythmus weitgehend beizubehalten. Manchmal kann das ein paar Tage dauern, aber im Grunde haben die Kleinen ihren „normalen“ Rhythmus wieder recht zügig verinnerlicht. Damit will ich sagen, auch wenn es am Sonntag nach der Zeitumstellung auf Winterzeit eigentlich nach der alten Zeit schon 19:15 Uhr (Bettgehzeit), ziehen wir die Kinder zumindest noch ein halbes Stündchen länger und gehen dann nach neuer Zeit 18:45 Uhr zu Bett oder zum Zähneputzen. Die Strategie klappt eigentlich immer noch, auch beim vierten Kind, richtig gut.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt auf die dunklere Jahreszeit, auf gemütliche Stunden zu Hause. Mehr Zeit zum Lesen, Basteln und Kochen mit den Kleinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Ich wünsche Dir und Deinem Baby eine gemütliche Herbst- und Winterzeit!</span></strong></h4>

		</div>
	</div>
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			<p><em>Auch mit Kind Nummer vier ist unsere Gastbloggerin Alexandra &#8222;voll im Thema&#8220; was den Babyschlaf angeht. Ihr Söhnchen ist erst wenige Monate alt und hat seinen ersten Winter vor sich. Auf ihrem <strong><span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://regesleben.blogspot.de/" target="_blank">Blog Reges Leben</a></span></strong> <span style="color: #555555;">s</span>chreibt Alexandra über das Leben mit Großfamilie im Ruhrgebiet.</em></p>

		</div>
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		<title>Medikamente – und was noch? Das kommt in die gut sortierte Hausapotheke für Dein Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 07:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2.8 / 5 ( 5 votes )</p>
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			<p><strong>Ein Kind, eine Herdplatte, ein Schrei. Alle Eltern fürchten die kleinen Zwischenfälle zu Hause, und doch ist es schon fast jedem passiert. Eine kleine Verbrennung, eine Schürfwunde, ein fieser Stich – die kleinen Unfälle des Alltags. Hier und bei minder schlimmen Erkrankungen dient die Hausapotheke als erste Anlaufstelle für die Eltern. Doch was genau sollte und muss in einer Hausapotheke &#8211; gerade in Haushalten mit Kindern &#8211; enthalten sein? Ein bestimmtes Medikament, Heilsalbe, Verbandmaterial, Verbandschere…? Oder doch ganz andere Dinge? </strong></p>
<p>Wir haben uns eine Expertin zur Rate gezogen, die Dir all Deine Fragen ruck zuck beantworten wird. Die auf Mutter-Kind-Themen spezialisierte Apothekerin Sabine Niedermayer, selbst auch Mama, nennt Dir die wichtigsten Inhalte:</p>

		</div>
	</div>

	</div> 
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			<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="829" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-1024x829.jpg" class=" center  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-1024x829.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-300x243.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-768x622.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-600x486.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
	</div> 
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Das gehört in Deine gut sortierte Hausapotheke</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Brandsalbe bzw. Brandgel</strong></span></h4>
<p>Bei leichteren und kleinflächigen Verbrennungen lindert eine Brandsalbe beziehungsweise ein Brandgel die ersten Schmerzen. Jedoch darf es niemals auf offene Stellen und auf sogenannte Brandblasen aufgetragen werden. Noch vor dem Cremen gilt: Immer erst ausreichend lang (mindestens 10 Minuten) mit kaltem Wasser kühlen! Offene Stellen immer desinfizieren und größere offene Stellen unbedingt dem Arzt zeigen – Infektionsrisiko!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Coldpack</strong></span></h4>
<p>Bei Beulen oder anderen Verletzungen, die mit Schwellungen einhergehen helfen gelgefüllte Coldpacks, das „große Schwellen“ zu verhindern. Sinnvoll ist es, die Kompresse im Eisfach aufzubewahren, da die eigentliche Wirkung das Kühlen ist. Hier gilt aber: Besonders kalt wirkt nicht besonders viel – daher ein Coldpack aus dem Eisfach nie direkt auf die Haut legen, sondern immer ein dünnes Tuch dazwischen schieben. Und auch nicht durchgehend und zu lange kühlen, sondern immer wieder Pausen einlegen. Ansonsten läuft man Gefahr die Haut zu unterkühlen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Elektrolyt-Lösung</strong></span></h4>
<p>Dann und wann ereilt er uns wie auch die Kinder: Der Durchfall &#8211; gerne in Begleitung von Erbrechen. Wenn es die Kleinen wieder mal schüttelt, muss man unbedingt die verlorene Flüssigkeit und Salze ersetzen, denn es besteht Austrocknungsgefahr. Früher bekam man dafür Cola und Salzstangen. Sinnvoller und besser verträglich ist jedoch eine spezielle Elektrolyt-Lösung – erhältlich zumeist in Pulverform, die am besten mit kaltem Wasser selbst angemischt, verabreicht wird. Finger weg von säurehaltigen Getränken wie Orangensaft – das lässt die Kleinen nur noch mehr schütteln. Sollte kein Pulver im Haus sein, hilft hier auch das Auflösen eines Traubenzuckers.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Fieberthermometer</strong></span></h4>
<p>Hier scheiden sich die Geister, es gelten die Vorlieben: Im Po, im Mund, an der Stirn&#8230; Ich empfehle ein digitales Fieberthermometer, das die Temperatur sekundenschnell und genau misst. Es gibt eine große Auswahl an digitalen Thermometern, alle in Apotheken erhältlich, und bestenfalls kauft man für jedes Familienmitglied ein eigenes – außer man misst wirklich nur und ausschließlich an der Stirn.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Fieber- bzw. Schmerzzäpfchen oder Saft</strong></span></h4>
<p>Für Kinder gibt es spezielle Fiebermittel. Mittel für Erwachsene und solche mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure dürfen Kindern nicht verabreicht werden! Ich empfehle hier, es einmal mit dem Kinderarzt zu klären, ab welcher Temperatur das Kind ein Fieberzäpfchen oder einen Fiebersaft bekommen sollte und ab wann der Arzt nach Hause kommen muss. Immer zu beachten ist, dass die angegebene Tages-Höchstmenge nicht überschritten wird. Zu beachten ist auch, dass Zäpfchen und Saft immer nach dem Gewicht des Kindes, nicht nach Alter dosiert werden müssen und auch der angegeben Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen eingehalten werden muss. Bei Säuglingen bis zum ersten Lebensjahr eignen sich Zäpfchen besser als Saft.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>6. Hustensaft</strong></span></h4>
<p>Husten ist nicht gleich Husten. Hier muss man zwischen dem schleimigen (der mit dem Auswurf!) und dem trockenen Husten unterscheiden. Bei leichterem Schleim-Husten eignet sich zum Beispiel ein Efeu-Saft zum Schleimlösen während des Tages. Für die Nacht wiederum ist ein Hustenstiller besser geeignet. Aus ganz logischen Gründen&#8230; Denn wer will denn nachts Schleim? Bei länger anhaltendem oder schwererem Husten unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">7. Juckreiz stillendes Gel</span> </strong></h4>
<p>Insektenstiche können homöopathisch mit Combudoren oder „klassisch“ mit zum Beispiel Fenistilgel (ab 1 Jahr) behandelt werden. Wichtig ist es hier, möglichst schnell zu sein und natürlich das Kratzen zu vermeiden. Eine Gerbstofflotion, wie Tannolact, kann auch hier, sowie bei einem nässenden Ausschlag zum Beispiel im Windelbereich helfen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>8. Nasentropfen/ -salbe</strong></span></h4>
<p>Babys und Kleinkinder haben öfters mal eine verstopfte Nase – das ärgert die Kleinen wie die Großen, denn die Kleinen können als „Nasenatmer“ schlechter schlafen und zwingen ihre Eltern, das Leid mit ihnen zu teilen&#8230; Bei leichtem Schnupfen können kochsalzhaltige und auf das Alter abgestimmte Nasentropfen helfen, denn sie führen zum Abschwellen und Beruhigen der Schleimhaut. Abschwellende Nasentropfen dürfen aber maximal vier Tage angewendet werden, und dies am ehesten nur nachts. Zusätzlich helfen pflanzliche Salben wie Engelwurzbalsam, auf Nasenflügel einreiben, die Nase zu befreien.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>9. Pflaster</strong></span></h4>
<p>Pflaster sind essentiell. Sie helfen auch, selbst wenn nichts blutet. Einfach so – als Anerkennungen des Leids. Dafür sollten sie aber möglichst bunt, hautfreundlich und möglichst kindgerecht sein. Und in allen Größen und Formen vorhanden sein. Zusätzlich sollte in der Hausapotheke auch immer eine Rolle mit Pflasterband, sowie Kompressen und Verbände sein.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>10. Pinzette</strong></span></h4>
<p>Es empfiehlt sich eine extra Pinzette in der Hausapotheke zu haben, die sich um das Entfernen von Fremdkörpern kümmert und weniger um das Entfernen von außer Kontrolle geratenen Körperhaaren&#8230; Die „Hausapotheken-Pinzette“ sollte kleinste Dinge gut greifen können, denn Kinder wie auch ihre Eltern sind dankbar, wenn der blöde Splitter im Finger rasch herausgezogen werden kann. In einigen Gebieten ist auch eine Zeckenpinzette ratsam – diese greift den kleinen Blutsauger behutsam und entfernt ihn aus der Haut. Die Wunde (und die Pinzette) nach einer Befreiung immer gut desinfizieren und im Auge behalten!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>11. Wunddesinfektionsmittel</strong></span></h4>
<p>Das muss man einfach haben &#8211; das Erste nach einem Fahrradsturz, einer Fußballverletzung, einem Bastelunfall! Bei jeder offenen Verletzung sollte ein nicht brennendes Wunddesinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Sollte es doch brennen, die Kinder einfach kurz ablenken und ihnen gegebenenfalls ein buntes Pflaster in Aussicht stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Halte die Telefonnummer vom Kinderarzt immer griffbereit!<br />
</span></strong></h4>
<p>„Besonders wichtig ist, dass Du Dich selbst in der Lage siehst, die Erkrankung oder Verletzung Deines Kindes richtig einschätzen zu können. <strong>Bei dem kleinsten Zweifel &#8211; erst Recht bei kleineren Kindern &#8211; bitte immer sofort einen Arzt zu Rate ziehen.</strong> Ein kurzer Anruf und eine genaue Schilderung bringen viel mehr Klarheit als eine ausgedehnte Internet-Recherche.“ Zu diesem Zweck rät Sabine Niedermayer, die wichtigsten Telefonnummern von Kinderarzt, Hausarzt, Giftnotzentrale und generellem Notruf ebenfalls griffbereit in der Hausapotheke zu haben. Für kleine Patienten, die auf eine Dauermedikation angewiesen oder bekanntermaßen allergisch sind, sollte immer ein Extra-Vorrat der notwendigen Medikation im Haus beziehungsweise in der Hausapotheke sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Medikamente und Heilsalben auf Haltbarkeit prüfen</span></strong></h4>
<p>„Es ist ratsam, alle sechs Monate die Produkte in der Hausapotheke auf Haltbarkeit zu überprüfen und Abgelaufenes umgehend zu ersetzen. Zwar sind Arzneimittel über das Verfallsdatum hinaus nicht unbedingt gesundheitsschädlich, aber die Wirksamkeit von abgelaufenen Medikamenten lässt eindeutig nach. Auch Angebrochenes oder Mittel, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen wie Nasen- oder Augentropfen sollten nach der Beshandlung ausgetauscht werden.“</p>
<p>Selbstverständlich sollte sein, dass die Hausapotheke immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden muss. Besser als der einst übliche Medizinschrank im Badezimmer sind nicht feuchte Räume, da Feuchtigkeit gerne Tabletten angreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Lieber einmal zu oft zum Arzt!</span></strong></h4>
<p>Zu guter Letzt sei gesagt: Unfälle passieren. Lieber einmal zu oft zum Arzt. Küsse helfen immer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Und: Auch Indianer kennen Schmerzen.</span></strong></h4>

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		<title>Zahnen: Mein Baby zahnt &#8211; was hilft gegen die Schmerzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eltern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 17:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby zahnt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3.8 / 5 ( 43 votes )</p>
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			<p><span style="color: #555555;"><strong>Was hilft gegen Schmerzen beim Zahnen und schlaflose Nächte? </strong><strong>Mit dunklen Augenschatten drehst Du nächtliche Runden, hast alle Ablenkungsmanöver aus der Trickkiste gezogen, aber Dein Baby ist gar nicht gut drauf und quält sich. Auch am Tag ist Dein sonst so zufriedener Wonneproppen schlecht gelaunt und weinerlich. Der beste Platz auf Erden zu jeder Zeit: Mamas Arm&#8230;</strong></span></p>
<p>Wenn die ersten Zähnchen kommen, kann es für Kind und Mama manchmal ungemütlich werden, denn bis das erste kleine Weiß herauslugt, kann das Zahnen Deinem Baby ziemlich wehtun. Klar, da müsst ihr durch. Aber welche Helferlein gibt es, Babys Schmerzen beim Zahnen zu lindern, damit ihr beiden diese Zeit gut übersteht? Und woran erkennst Du, dass es wirklich die ersten Zähne sind, die Dein Baby so ärgern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Woran erkenne ich, dass mein Baby zahnt?</span></strong></h4>
<p>Manchmal ist es gar nicht so einfach zu erkennen, was Deinem Baby nun gerade fehlt. Ist es wirklich das Zahnen, oder bahnt sich ein Infekt an? Damit Du Deinem Baby helfen kannst, ist es wichtig, die Symptome richtig zu deuten.</p>
<p>20 Zähnchen sind bei Babys angelegt, die ab dem 6. Monat &#8211; manchmal auch schon früher &#8211; nach und nach kommen. Allerdings lächeln manche Babys auch noch bis zum 10. Monat oder gar 11. Monat entzückend zahnlos. Manche Kinder bekommen die Zähne so nebenbei. Die Zähne sind dann plötzlich da, ohne durchwachte Nächte, Schmerzen und Weinen. Aber vielen Babys setzt das Zahnen ganz schön zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Symptome des Zahnes</span></strong></h4>
<p>Diese typischen Symptome können in unterschiedlich starker Ausprägung auftreten:</p>
<ul>
<li>Dein Baby möchte am liebsten die ganze Zeit auf etwas herumkauen. Gegenstände in Reichweite, Finger oder gleich das ganze Fäustchen wandern in den Mund.</li>
<li>Ein ziemlich sicheres Indiz: Speichelfluss &#8211; der Speichel fließt und fließt und es wird ganz schön nass. Die Haut um den Mund herum kann durch den Speichel wund werden.</li>
<li>Beim Zahnen kann das Zahnfleisch leicht anschwellen, ist rötlich und empfindlich.</li>
<li>Die Wangen sind gerötet und fühlen sich heiß an.</li>
<li>Dein Baby ist unruhig und misslaunig. In der Nacht schläft es schlecht.</li>
<li>Dein Baby hat weniger Appetit und isst nicht so gut wie sonst.</li>
<li>Dein Baby ist sehr anhänglich und möchte am liebsten die ganze Zeit getragen werden.</li>
</ul>
<p>Fieber, Durchfall oder ein wunder Po können beim Zahnen hinzukommen. Da dies aber keine typischen Begleiterscheinungen beim Zahnen sind, kann es sich auch um einen parallel ablaufenden Infekt handeln. Während des Zahnens kann Dein Baby anfälliger für Krankheiten sein. Bei anhaltenden und starken Symptomen solltest Du mit Deinem Baby zum Kinderarzt gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wie kann ich meinem Baby das Zahnen erleichtern?</span></strong></h4>
<p>Kühlen, kühlen, kühlen und kauen lassen: Das Durchbrechen der Zähnchen drückt, juckt und reizt das Zahnfleisch. Gegendruck durch Kauen verschafft Deinem Baby Erleichterung und wirkt wie eine Massage. Kühlung wird Deinem Baby gut tun, denn es wirkt abschwellend und entzündungshemmend. Gute Kombi: Beißringe, die mit Kühlgel oder Wasser gefüllt sind und zusätzlich kühlen. Das wirkt abschwellend bei gereiztem Zahnfleisch. Achte beim Beißring unbedingt auf schadstofffreies Material. Du kannst Deinem Baby auch gelegentlich ein Stück gekühlte Gurke oder harte Brotrinde zum Kauen anbieten. Eine willkommene Abwechslung für Dein Kind, aber immer unter Aufsicht, damit es sich nicht daran verschluckt. Wenn es Dein Baby lieber weich mag, ist auch ein kalter, feuchter Waschlappen eine Variante. Aus hygienischen Gründen solltest Du diesen aber mehrmals am Tag wechseln.</p>
<p>Schön trocken halten bei vermehrtem Speichelfluss während des Zahnens: Halstücher sind ein unentbehrliches Accessoire, um nicht ständig den Body wechseln zu müssen.</p>
<p>Bei wunder Haut rund um den Mund hilft eine Babycreme, zum Beispiel mit Zink oder Calendula.</p>
<p>Sanfte Massage: Mit sauberen Fingern oder einer Fingerzahnbürste kannst Du das Zahnfleisch Deines Babys leicht massieren und die Schmerzen lindern. Dein Baby wird Dir schon zeigen, ob ihm das gefällt. Während der Massage kannst Du zusätzlich ungesüßten Kamillentee oder Salbeitee mit auftragen, was die Schmerzen bei entzündetem Zahnfleisch lindert.</p>
<p>Hilfe aus der Homöopathie: Globuli können beim Zahnen unterstützend wirken, sind gut verträglich und haben praktisch keine Nebenwirkungen. Dazu kannst Du Dich bei Deiner Hebamme, beim Heilpraktiker oder Kinderarzt mit homöopathischer Ausbildung beraten lassen und die Globuli individuell auf die Bedürfnisse vom Kind abstimmen lassen.</p>
<p>Zahnungsgels kühlen, stillen den Schmerz und wirken entzündungshemmend und wundheilungsfördernd. Es gibt sie auf rein pflanzlicher Basis mit Kamille, Salbei oder Nelke. Das Gel sollte zuckerfrei und alkoholfrei sein sowie gluten- und laktosefrei. Manche Gels beinhalten ein Lokalanästhetikum, welches die schmerzenden Stellen kurzfristig betäubt. Bei Bedenken kannst Du mit Deinem Arzt Rücksprache halten.</p>
<p>Wenn nichts wirkt und Dein Baby sich quält, kannst Du auch über die Gabe von Medikamenten für Dein Kind nachdenken. Hier solltest Du Dir Rat vom Kinderarzt einholen und die Notwendigkeit abwägen.</p>

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			<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Erst Zahn, dann Zähne putzen – die richtige Zahnpflege für die ersten Milchzähne</span></strong></h4>
<p>Mit dem Zähneputzen geht es schon früh los, denn ist das erste Mausezähnchen da, heißt es „Zahn“ putzen. Schon ab dem ersten Zahn ist es an der Zeit auf eine gute Mundhygiene zu achten, um Karius und Baktus einen Strich durch die Rechnung zu machen. Eine Lernzahnbürste kannst Du übrigens auch schon während des Zahnens zum Einsatz bringen. Darauf kann Dein Baby gut herumbeißen und gewöhnt sich spielerisch an die Zahnbürste im Mund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Liebe ist die beste Medizin</span></strong></h4>
<p>Liebe ist natürlich immer die beste Medizin. Viel Nähe, eine extra Portion Kuscheln und Spielen lenkt Dein Baby von den Schmerzen ab und hilft ihm diesen Entwicklungsschritt zu meistern. Mit der Zeit wirst Du gewiss herausfinden, was Deinem Baby gut hilft und welche Vorlieben es hat. Und auch wenn Du manchmal mit Deinem Mama-Latein am Ende bist &#8211; es geht bestimmt vorbei und Dein Baby wird begeistert die erste feste Nahrung knabbern können. Und vielleicht kommt das nächste Zähnchen einfach so nebenbei&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bei unserer <strong>Gastautorin Mariam</strong> geht es gerade vielmehr ums Zähnchen verlieren, als ums Bekommen. Töchterchen Nummer eins strahlt bereits mit Zahnspange und die kleine Schwester freut sich stolz über jeden einzelnen „Wackelzahn“. Trotzdem erinnert sie sich noch sehr gut an die durchwachten Nächte beim Zahnen ihrer Kinder zurück und ist der festen Meinung „Liebe ist die beste Medizin“.</em></p>

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		<title>Interview mit Zweifach-Mama, Hebamme und Lillydoo Mitgründerin Sissi Rasche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 03:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.4 / 5 ( 9 votes )</p>
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			<p><strong>Babypflege. Wochenbett. Hebammensuche. </strong></p>
<p><strong>Jede Frau und jedes Kind braucht eine Hebamme &#8211; eine wie Sissi Rasche. Denn Sissi Rasche ist Hebamme mit Leib und Seele. Als zweifache Mama und durch ihren Beruf weiß sie ganz genau, was Mamaherzen bewegt. Die geballte Kompetenz also, wenn es um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Babypflege und vieles mehr rund ums Kinderkriegen geht. Obendrein hat Sissi Rasche die <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.lillydoo.com/de/">Windelmarke Lillydoo</a></span> mit ins Leben gerufen und den Babypflege-Markt mit hautfreundlichen Windeln in hübschem Design sowie Feuchttüchern bereichert.</strong></p>
<p>Gastautorin Mariam hat Sissi zum Interview getroffen&#8230;</p>
<p>Im Interview erzählt Dir Sissi heute, wie sehr sie ihren Beruf liebt und lebt, gibt Dir wertvolle Tipps zu Babypflege, Wochenbett, Hebammensuche oder Hausgeburten und spricht über vieles, was dich als werdende oder frisch gebackene Mama beschäftigt. Viel Spaß beim Lesen!</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
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			<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Liebe Sissi, als Hebamme stehst du werdenden und frisch gebackenen Mamas mit Rat und Tat zur Seite. Was liebst du an deinem Beruf ganz besonders?</strong></span></p>
<p><strong>Ich bin sehr dankbar dafür, einen Beruf ausüben zu dürfen, den ich immer machen wollte</strong> und der mich zu 150 Prozent glücklich macht. Es ist schön zu sehen, wie eine neue kleine Familie entsteht oder auch wächst, wenn ich Frauen und ihre Familien über einen so langen Zeitraum betreue. <strong>Jeder Tag in meinem Job ist spannend und abwechslungsreich.</strong> Ich darf so viele unterschiedliche Lebensmodelle kennenlernen und bin mit vielen Familien sehr eng verbunden. Das ist ein unheimlich schönes Gefühl. Für meine Familie ist das natürlich nicht immer einfach, weil ich eigentlich vierundzwanzig Stunden abrufbereit sein muss und meine Liebsten oft auf mich verzichten müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Babypflege</span></strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #a0be5c;">Babypflege ist für jede frisch gebackene Mama ein wichtiges Thema. In der Drogerie schwebt einem dann erst einmal das große Fragezeichen über dem Kopf. Welche Erstausstattung braucht man wirklich und was darf überhaupt an Babys empfindliche Haut?</span></strong></p>
<p>Ich empfehle erst einmal fast gar nichts &#8211; auch noch keine Wundcreme, denn man sollte zunächst schauen, was das Baby braucht und wie empfindlich die Haut ist.</p>
<p>Folgend Pflegeprodukte finde ich persönlich super:</p>
<ul>
<li><strong>Reines „Totes Meersalz“:</strong> Super heilungsfördernd! Einfach ein Sitzbad mit dem Baby machen und etwas Meersalz hinzufügen. Wenn es ganz schlimm ist, gerne noch 2-3 Tropfen reines Bio-Teebaumöl hinzufügen. Totes Meersalz hilft übrigens auch sehr gut bei wunden Brustwarzen – einfach eine Schüssel mit lauwarmem Wasser und etwas Meersalz vorbereiten und darin 5-10 Minuten die Brustwarzen baden. Sieht lustig aus, wirkt aber Wunder.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Biomandelöl:</strong> Für die Baby- Massage und auch um den Po zu reinigen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Am Anfang sollte fast ausschließlich mit Wasser und Öl gereinigt werden.</strong> Wenn es schnell gehen muss und das Baby etwas älter ist, brauchen Eltern das optimale Feuchttuch. Darum haben wir von LILLYDOO uns jetzt gekümmert und sind sehr glücklich mit unserem Ergebnis. Unsere Feuchttücher sind super hautfreundlich und pflegend. Wir verwenden keine Parfüme, Parabene und PEG-Emulgatoren. Auf das von Ökotest bemängelte Phenoxyethanol und PHMB verzichten wir natürlich auch. Ein weiterer toller Aspekt ist, dass unsere Feuchttücher zu 100 % kompostierbar und unsere Verpackung nicht nur wunderschön ist, sondern auch aus recyclebarer Kalkfolie bestehen. Wenn kein Waschlappen zur Hand ist, eine wirkliche Alternative.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Mit LILLYDOO hast du gemeinsam mit Gerald Kullack und Sven Bauer Windeln in fröhlichem Design und Feuchttücher entwickelt und vor kurzem auf den Markt gebracht. Was war euch dabei wichtig und was macht das LILLYDOO-Angebot besonders?</strong></span></p>
<p>Wir wollten Produkte entwickeln die besonders hautfreundlich sind und ausschließlich Inhaltsstoffe beinhalten, die unverzichtbar sind.</p>
<blockquote><p>
Soviel wie nötig und so wenig wie möglich.
</p></blockquote>
<p>Nach dem Motto „soviel wie nötig und so wenig wie möglich“. Unsere Windeln sehen in ihren drei Designs nicht nur super schön aus, sondern sind auch extrem hautverträglich, weil wir ganz bewusst auf Parfüme und Lotionen verzichten. LILLYDOO Windeln sind sehr angenehm zu tragen, weil sie super weich sind und eine atmungsaktive Außenschicht haben, die die Luft zirkulieren lässt. Ich habe als Hebamme sehr lange nach so einer Windel gesucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wickeln</span></strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Übung macht den Wickel-Meister. Und die Übung kommt von ganz allein, denn Wickeln muss man schon eine ganze Weile. Wie wickele ich mein Baby richtig, worauf muss ich achten?</strong></span></p>
<p>Wichtig ist erst einmal eine gute, das heißt eine rückenschonende Arbeitshöhe für die Eltern. Es muss nicht immer der klassische Wickeltisch sein. <strong>Man kann im Grunde überall Wickeln – aber ich persönlich empfinde einen Wickeltisch immer als eine gute Investition.</strong> Es gibt hier viele Möglichkeiten. Am schönsten finde ich Wickelplätze im Badezimmer – entweder mit einem Aufsatz für die Waschmaschine oder Badewanne oder auch eine platzsparende Wandkonstruktion. Um ein entspanntes Baby beim Wickeln zu haben, ist es von Vorteil eine Wärmelampe anzubringen.</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sissis Tipps zum Windeln wechseln</strong></span></p>
<ul>
<li>Beim Öffnen der Windel sollte man immer darauf achten, dass die Klebestreifen nicht an der Haut des Babys haften bleiben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beim Heben des Pos ist es wichtig hüftschonend für das Baby zu Wickeln. Hier eine kurze Anleitung: Fasse mit einer Hand den gegenüberliegenden Oberschenkel an. Das andere Bein liegt dann auf deinem Arm. Jetzt kann man den Po grob mit der alten Windel abwischen und dann zusammenfalten und entfernen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zur Reinigung des Genitalbereichs eignet sich ein Waschlappen mit Wasser oder ein hautfreundliches Feuchttuch, wie unsere LILLYDOO Feuchttücher.</li>
</ul>
<ul>
<li>Jungs pinkeln gerne wenn die Windel entfernt wird – hier heißt es also vorsichtig sein oder ein Tuch zum Abdecken benutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei kleinen Jungs vorsichtig den Penis waschen aber bitte keine Vorhaut zurückschieben. Bei Mädchen ist es sehr wichtig von vorne nach hinten zu wischen, so wird vermieden, dass Keime vom Darm in die Scheide gelangen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sehr wichtig ist es, den kleinen Po wieder trocken in die neue Windel einzupacken – am besten lässt man die Kinder unter der Wärmelampe etwas strampeln oder man trocknet den Genitalbereich mit einem trockenen Tuch gut ab. Wenn der Po unauffällig ist und keine Hautirritationen vorliegen, braucht man keine Pflegeprodukte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Jetzt legt man die neue Windel mit der gleichen Technik wie oben unter den sauberen Po – hier sollte man darauf achten, dass die Windel nicht so tief sitzt und beim Schließen nicht zu locker sitzt. Dies kontrolliert man am besten, indem man zwei Finger in den Bund steckt. Solange der Nabelrest bei Neugeborenen noch nicht abgefallen ist, sollte man die Windel erst einmal umschlagen, um diesen nicht mit der Windel überdecken. Was auch häufig vergessen wird, ist die Bündchen an der Seite, also an den Beinen auszuklappen, so ist der Auslaufschutz garantiert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei kleinen Jungen ist es sehr, sehr wichtig, dass der Penis in der Windel nach unten zeigt, sonst wird auch gerne mal der Body nass.</li>
</ul>
<p>Gar nicht so schwer eigentlich. Zum Wickeln sollte man sich immer etwas Zeit nehmen. Die meisten Babys lieben es für ein paar Minuten ohne Windel auf dem Wickeltisch zu strampeln. Einmal am Tag kann man das auch gut mit einer Babymassage kombinieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Eine Hebamme finden</strong></span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Wann ist der richtige Zeitpunkt in der Schwangerschaft, sich auf Hebammensuche zu machen? Und welche Wahlmöglichkeiten gibt es? Über welchen Zeitraum begleitest du die Frauen?</strong></span></p>
<p>Leider ist die Suche nach einer Hebamme, aufgrund der Rahmenbedingungen in unserem Job, momentan sehr schwierig und es ist wichtig sich so früh wie möglich um eine Betreuung zu kümmern. <strong>Am besten mit positivem Schwangerschaftstest</strong> – auch wenn sich das für viele Frauen vor der 12. Schwangerschaftswoche nicht richtig anfühlt. Ich empfehle allen werdenden Eltern, sich so schnell wie möglich um eine Betreuung zu kümmern, denn manchmal verläuft die Schwangerschaft dann doch ganz anders als erwartet und endet früher als man denkt. Dann ist es gut eine Fachkraft an seiner Seite zu haben. Denn was viele Frauen nicht wissen – die Krankenkassen übernehmen auch <strong>nach einer Fehlgeburt</strong> die Kosten für eine Betreuung durch eine Hebamme.</p>
<p>Wenn die Frau eine 1:1 Betreuung wünscht, ist ein früher Kontakt unbedingt notwendig. 1:1 bedeutet, dass die Hebamme in der Schwangerschaft, während der gesamten Geburt und auch im Wochenbett an der Seite „ihrer Frau“ ist. Für mich ist dies das Geheimnis einer guten Betreuung und ich persönlich arbeite so am liebsten. Ich kenne die Frauen durch die intensive Betreuung in der Schwangerschaft sehr gut und kann optimal auf ihre Bedürfnisse und ggf. auch Ängste während der Geburt eingehen – das ist etwas ganz Anderes, wenn ich eine Frau eine halbe Stunde vor ihrer Geburt kennenlerne.</p>
<p>In Bezug auf die Geburt, gibt es folgende Wahlmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Krankenhausgeburt mit oder ohne Beleghebamme</li>
</ul>
<ul>
<li>Geburtshausgeburt 1:1 oder im Geburtshausteam, das heißt man lernt mehrere Hebammen kennen und eine davon wird die Geburt betreuen</li>
</ul>
<ul>
<li>Hausgeburt</li>
</ul>
<p>Die meisten Frauen melden sich zwischen der 6. und 10. Schwangerschaftswoche bei mir. Zu Beginn der Schwangerschaft sehe ich meine Frauen alle drei bis vier Wochen. Ab der 30. Schwangerschaftswoche dann alle zwei Wochen und ab der 37. Schwangerschaftswoche wöchentlich. Nach der Geburt fallen die ersten sieben bis zehn Tage tägliche Hausbesuche an. Danach dann alle zwei Tage und irgendwann werden die Abstände größer – das ist in Hinblick auf die individuellen Situationen sehr unterschiedlich. Ich komme ungefähr bis das Baby acht Wochen alt ist und natürlich immer wenn es ein Problem gibt. Die meisten Frauen sehe ich dann nochmal fünf bis sechs Monate nach der Geburt zur Beikostberatung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Hausgeburten</span></strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Als freiberufliche Hebamme hast du dich auf Hausgeburten spezialisiert. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, wenn das Kind zu Hause zur Welt kommen soll?</strong></span></p>
<p>Hausgeburten sind für mich die berufliche Erfüllung. Es müssen jedoch alle Rahmenbedingungen rund um die Schwangerschaft optimal sein. Das heißt die Schwangere darf keine Grunderkrankungen haben, wie zum Beispiel ein insulinpflichtiger Diabetes, Bluthochdruck oder Gerinnungsstörungen, und auch die Schwangerschaft sollte unauffällig verlaufen. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, ist die Geburt im gewohnten Wohlfühl-Umfeld eine so schöne Alternative zur Klinikgeburt. Die Frauen verhalten sich ganz anders in ihren eigenen vier Wänden und werden, anders als im hektischen Klinikalltag, in keinster Weise irritiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Freude schon vor der 12. Woche?</strong></span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ein Kind zu bekommen ist die natürlichste Sache der Welt. Doch ist die Schwangerschaft festgestellt, werden die Frauen oft verunsichert. Erst nach der 12. Schwangerschaftswoche sollte man sich so richtig freuen und die Freude teilen, dann kommen viele Untersuchungen usw. Wie stärkst du deinen Frauen da den Rücken?</strong></span></p>
<p>Ich versuche meine Frauen darin zu bestärken, sich auch vor der 12. Woche zu freuen und auch wenn es manchmal doch leider ein Sternenbaby wird. Und diese Erfahrung nicht zu verdrängen sondern zu trauen und ihr einen Platz zu geben.</p>
<blockquote><p>
Keine schlechten Nachrichten für eine Frau, die sich in anderen Umständen befindet, in den ersten zwölf Wochen.
</p></blockquote>
<p>Ich finde es sehr wichtig, sich in den ersten 12 Wochen zu schonen und auf seinen Körper zu hören. Früher sagte man auch immer „Keine schlechten Nachrichten für eine Frau, die sich in anderen Umständen befindet, in den ersten zwölf Wochen.“</p>
<p>Ich finde den Umgang mit Fehlgeburten oftmals nicht richtig. Wie vorab schon erwähnt, gibt es auch in dieser schweren Zeit einen Anspruch auf Hebammenbetreuung, und wenn man sich „outet“ sieht man oft erst wie viele Frauen dieselbe Erfahrung gemacht haben und damit ganz alleine waren. Ich finde auch diese Schwangerschaften sollten registriert werden und auch, wenn sich manche Kinder entschließen zu gehen, sollte man trauern dürfen und gut betreut sein.</p>
<blockquote><p>
Gerade bei Kind Nummer eins kann man sich so wunderbar in der Wochenbetthöhle verkriechen.
</p></blockquote>
<p>Im Wochenbett ist für Mama und Baby erst einmal Ruhe und Kuscheln angesagt. Wie bereite ich mich am besten vor und was sollte man in dieser besonderen Zeit immer zu Hause haben?</p>
<p>Ich freue mich sehr über diese Frage, weil das Wochenbett oft in den Hintergrund rutscht und der Fokus auf der Geburt liegt. Hier soll alles perfekt durchdacht sein. Doch das Wochenbett wird oft als unwichtig angesehen, denn es wird schon irgendwie laufen.</p>
<p>Das Wochenbett ist sehr, sehr wichtig und setzt den Grundstein für die nächsten Monate mit dem Baby und die neue Familie.</p>
<p>In den ersten Tagen nach der Geburt verlaufen die wichtigsten Rückbildungsprozesse, die Milchbildung und das Stillen muss erst einmal gelernt werden. Auch neue Familienkonstellationen müssen sich finden und es dauert oftmals ein paar Wochen bis man sich als Familie eingegroovt hat.</p>
<p>Wichtig ist es, in dieser schönen Kennenlernphase, sich noch intensiver zu verlieben, und viel Ruhe zu haben. Deshalb ist es gut, sich vor der Geburt mit der Familie abzusprechen, wie man die ersten Tage mit Baby gestaltet. Damit nicht an Tag eins die komplette Familie und Freunde eintrudeln. Gerade bei Kind Nummer eins kann man sich so wunderbar in der <strong>Wochenbetthöhle</strong> verkriechen und die Welt da draußen einfach vergessen. Bei Kind Nummer zwei sieht die Welt ja schon wieder anders aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Das Wochenbett</span></strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sissis Regeln (mit einem Lächeln) für das Wochenbett</strong></span></p>
<p>1. Wochenbett bedeutet auch Wochenbett! In den ersten zehn Tagen solltest Du bis auf kurze Gänge ins Bad oder auch an den Wickeltisch hauptsächlich liegen.</p>
<p>2. Besuchszeiten für die Familie: Nicht mehr als ein Besuch pro Tag.</p>
<p>3. Wichtig: Der Besuch darf Kuchen und Essen gerne selbst mitbringen.</p>
<p>4. Immer schlafen wenn das Baby schläft, um Kraft und Energie zu haben, wenn es nachts wach ist.</p>
<p>5. Ohne schlechtes Gewissen den ganzen Tag im Schlafanzug verbringen und viel Haut-an-Haut-Kontakt mit dem Baby.</p>
<p>6. Ausreichend Essen und Trinken! Achtet auf eine ausgewogene Ernährung und nicht so schwere Kost. Toll ist in den ersten Tagen beispielsweise eine Kraftbrühe. Wenn ihr Hilfe im Haushalt braucht sind Mütterpflegerinnen ein großer Segen. Ganz wichtig – kümmert euch bei Interesse rechtzeitig darum!</p>
<p>7. Schaltet euer Handy ruhig aus oder auf lautlos.</p>
<p>8. Nicht soviel googlen sondern lieber die Hebamme nach Rat fragen.</p>
<p>9. Immer über die Seite aufstehen, das trainiert die schrägen Bauchmuskeln und schont den Beckenboden.</p>
<p>10. Die Wohnung darf auch mal unordentlich sein! Kuscheln mit dem Baby ist wichtiger.</p>
<p>11. Damit kein unnötiger Stress entsteht, die Anträge für Kinder- und Elterngeld am besten vor der Geburt vorbereiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ein Rat</strong></span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Was ist dir besonders wichtig den Frauen, die du begleitest, mitzugeben? Auch aus deiner eigenen Erfahrung als zweifache Mama? Ein guter Rat von Mama zu Mama….</strong></span></p>
<p>In der heutigen Zeit geht es in allererster Linie darum, meinen Frauen „Sicherheit“ zu vermitteln. So viele Vorteile die heutige Zeit mit sich bringt, ein paar Nachteile finden sich auch. In meinem Arbeitsumfeld betrifft dies oftmals die große Unsicherheit der Frauen (und Männer) für die es die unterschiedlichsten Gründe gibt. Das <strong>heute die meisten Frauen beim ersten Kind deutlich älter sind</strong> als beispielsweise vor zwanzig Jahren spielt eine ebenso große Rolle, wie der Fakt, dass in vielen Fällen die Eltern beziehungsweise die Großeltern des Babys weit weg wohnen und nicht zuletzt die Abermillionen von Informationsquellen, die sowieso schon unsichere Eltern noch „wuschiger“ machen.</p>
<blockquote><p>
Verlasst euch wieder mehr auf eure Urinstinkte!
</p></blockquote>
<p>Ich stelle häufig fest, dass durch diese und andere Faktoren die Urinstinkte der Frauen getrübt werden. Von daher liegt es mir sehr am Herzen, dass sich die werdenden und zukünftigen Mütter wieder mehr auf ihre Instinkte verlassen. <strong>Denn auch in 20, 50 oder 100 Jahren wird die Evolution uns den Urinstinkt, den man als Mutter in sich trägt, nicht verändern oder gar löschen.</strong> Es ist einzig und allein das permanente unterdrücken, mit allerhand Halbwissen „überpinseln“ oder schlicht und ergreifend nicht zulassen wollen, was es kompliziert macht. Durch meine sehr intensive 1:1 Betreuung versuche ich den Frauen die Sicherheit zu geben, sich wieder auf ihre Instinkte verlassen zu können bzw. die Fähigkeit zu haben sie nach und nach wieder für sich zu entdecken und die vielen Ängste, die oftmals gänzlich unnötig sind, in Respekt vor der Aufgabe umzuwandeln.</p>
<p>Ach ja. Ein zweites Thema ist mir noch wichtig. Vielleicht sogar meinem Mann noch wichtiger.</p>
<blockquote><p>
Kinder sollen und müssen Kinder sein dürfen.
</p></blockquote>
<p>Gummistiefel sind kein modisches Statement, sondern ein Schuh mit dem man unglaublich gut 10, 20, 30 Mal hintereinander in Pfützen springen kann. Schnee-, Regen- &amp; Matschhosen sind abwaschbar und es gilt ihre Einsatzgrenzen zu erkunden. Ein Abendessen muss nicht immer am Esstisch stattfinden, sondern kann durchaus auch mal ein Picknick mit Tischdecke auf dem Küchenboden sein. Allerspätestens mit den eigenen Kindern sollte man das Kind in sich wiederentdecken und ihm freien Lauf lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Unsere <strong>Gastautorin Mariam</strong> brachte Töchterchen Nummer eins in Malaysia zur Welt, hier war eine Hebamme lediglich bei der Geburt anwesend, alles andere machte sie alleine. Töchterchen Nummer zwei kam in Deutschland zur Welt, wo sie schnell merkte, wie wunderbar die Rundum-Sorglos-Betreuung einer Hebamme ist. Sie hofft sehr, dass sich bald eine gute Lösung für die Haftpflichtproblematik freiberuflicher Hebammen findet, die eine ganz fabelhafte, wichtige Arbeit leisten.</em></p>

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