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	<title>Kochen &#8211; limango Magazin</title>
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		<title>Suppe kochen leicht gemacht! 3 leckere Rezepte für Klein und Groß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 15:17:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinkind Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe kochen]]></category>
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			<p><strong>Was soll ich heute „nur“ kochen? Kalte Wintertage machen Lust auf warme Speisen und da sind Suppen für Groß und Klein perfekt. Hühnersuppe, Kürbissuppe, Brühe? Gemüse oder Fleisch? Welche Suppe schmeckt meinem Kind denn nun am besten? </strong></p>
<p><strong>Unsere Gastautorin Eva hat für Dich drei tolle Rezeptideen für leckere Suppen aufgeschrieben und die begeistern Erwachsene und Kinder. Darunter findest Du sogar ihr Geheimrezept für Kartoffelsuppe, die schon seit Jahrzehnten in ihrer Familie gekocht wird. Die bayerische Milchsuppe hört sich auch sehr spannend an. Also ran an den Kochtopf, nachkochen und genießen!</strong></p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="960" height="609" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/suppe-kochen-familie.jpg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/suppe-kochen-familie.jpg 960w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/suppe-kochen-familie-300x190.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/suppe-kochen-familie-768x487.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/01/suppe-kochen-familie-600x381.jpg 600w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Der Klassiker für Familien: die Kartoffelsuppe</strong></span></h4>
<p>Dieses Rezept hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, denn ich habe es von meiner Oma, die diese Kartoffelsuppe schon seit Jahrzehnten kocht. <strong>Die Zubereitung ist ganz einfach und dauert circa 45 Minuten</strong>.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zutaten </strong><strong>Kartoffelsuppe</strong><strong>:</strong></span></h4>
<p>Auf der <strong>Zutatenliste</strong> für <strong>vier bis sechs Personen</strong> stehen</p>
<ul>
<li>5 große Kartoffeln,</li>
<li>1 Karotte, 1 Stange Lauch, 1 Zwiebel,</li>
<li>1 Liter Gemüsebrühe,</li>
<li>Petersilie, Salz und Pfeffer.</li>
</ul>
<p>Wer mag, kann die Suppe zusätzlich mit Majoran, Lorbeerblättern und Muskat würzen. Kinder essen die Kartoffelsuppe gerne mit gekochten Wienerwürstchen oder mit angebratenen Brotwürfeln.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zubereitung: </strong></span></h4>
<p>Zuerst werden die Kartoffeln, die Karotte, der Lauch und die Zwiebel geschält und in kleine Würfel geschnitten. Diese fünf Zutaten werden dann in Olivenöl in einem großen Topf angedünstet. Danach wird die Gemüsebrühe dazugegeben und eventuell auch das Lorbeerblatt. Nun lässt Du alles ca. 30 Minuten kochen und rührst immer mal wieder um. Nach der 30- minütigen Kochzeit wird das Lorbeerblatt wieder heraus genommen und es kommen die Gewürze dazu. Anschließend wird die Suppe vor dem Servieren mit dem „Zauberstab“ püriert und nochmals mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt. Besonders lecker schmeckt uns die Kartoffelsuppe mit gekochten Wiener Würstchen. Alternativ können auch jeweils ein Teelöffel Crème Fraiche oder angebratenen Brotwürfel dazu gegeben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Für kleine und große Exoten: Karotten-Curry-Suppe mit frischem Ingwer</strong></span></h4>
<p>Die asiatische Küche erfreut sich auch in unseren Breitengraden großer Beliebtheit und bringt geschmackliche Abwechslung auf den Speiseplan. Das Rezept für die Karotten-Curry-Suppe haben wir aus unserem letzten Asien-Urlaub mitgebracht. Die <strong>Zubereitung der Karotten-Curry-Suppe dauert circa 30 Minuten</strong>.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zutaten </strong><strong>Karotten-Curry-Suppe mit frischem Ingwer</strong><strong>:</strong></span></h4>
<p>Für die Karotten-Curry-Suppe benötigst Du für <strong>vier bis sechs Personen</strong></p>
<ul>
<li>800 Gramm Karotten,</li>
<li>5 ganze Jungzwiebeln,</li>
<li>2 Esslöffel Butter,</li>
<li>3 Esslöffel geschälten und fein geriebenen Ingwer,</li>
<li>2 Esslöffel Currypulver,</li>
<li>1 Liter Gemüsebrühe,</li>
<li>400 Milliliter Kokosmilch,</li>
<li>4 Esslöffel Limettensaft und</li>
<li>100 Milliliter Crème Fraiche sowie Salz und Pfeffer.</li>
</ul>
<p>Herrlich schmeckt die Suppe auch mit Thai-Red-Curry-Paste. Die mischt ihr am besten zuletzt nur in die Suppen für die Erwachsenen, denn Achtung, die Suppe wird so viel schärfer!</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">So geht´s:</span> </strong></h4>
<p>Zunächst wird die Butter in einem großen Topf erhitzt und der weiße Teil der Jungzwiebeln darin gedünstet. Die grob geschnittenen und geschälten Karotten, der fein geriebene Ingwer und das Currypulver werden im Anschluss dazu gerührt und ebenfalls angedünstet. Danach werden einfach die Gemüsebrühe und die Kokosmilch dazu gegossen und alles solltest Du 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis die Karotten weich sind. Sobald dies der Fall ist wird die Suppe mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit dem Stabmixer fein püriert. Im letzten Schritt wird die Karotten-Curry-Suppe mit etwas Crème Fraiche und ein paar Ringen vom grünen Teil der Jungzwiebeln in Suppentellern angerichtet. Erwachsene, die es gerne scharf mögen können nun noch die Thai-Red-Curry-Paste dazugeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Für alle die es gerne deftig mögen: die Milchsuppe  &#8211; in 15 Minuten auf dem Tisch!<br />
</strong></span></h4>
<p>Dieses Milchsuppen-Rezept stammt –wen wundert`s – von der Bäuerin aus unserem Dorf. Hin und wieder hole ich auf ihrem Bio-Bauernhof Milch und bei der Gelegenheit habe ich sie einmal nach ihrem Lieblingsrezept gefragt. Ich koche die Milchsuppe gerne nach dem Skifahren oder nach einer Partie Rodeln, weil das Rezept so einfach ist und es <strong>keine 15 Minuten dauert, bis die fertige Suppe auf dem Esstisch steht</strong>.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zutaten </strong><strong>die Milchsuppe</strong><strong>:</strong></span></h4>
<p>Für die deftige Milchsuppe für <strong>vier bis sechs Personen</strong> benötigst Du</p>
<ul>
<li>1 Liter Milch (1,5 Prozent Fett oder am besten 3,5 Prozent Fettanteil),</li>
<li>250 Gramm Quark,</li>
<li>200 Milliliter Crème Fraiche,</li>
<li>600 Gramm Hüttenkäse,</li>
<li>Salz, Pfeffer und Muskat.</li>
</ul>
<p>Dazu reichst Du frisches Bauernbrot oder gekochte Kartoffeln, die in die Suppe „eingebrockt“ werden.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>So klappt die Suppe:</strong></span></h4>
<p>Im ersten Schritt wird die Milch in einem großen Suppentopf aufgekocht. Dann werden der Quark, Crème Fraiche, Salz und Pfeffer in die Milch eingerührt und der Topf vom Herd genommen. Nun schneidest Du den Hüttenkäse in kleine Stückchen und hebst ihn unter. Ich schmecke dann die Milchsuppe ab und würze gegebenenfalls nach. Erwachsene mögen sie auch gerne mit einer Brise Pfeffer.</p>

		</div>
	</div>
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	</div> 
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			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/eva-portrait-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="Eva" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/eva-portrait-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/eva-portrait-300x300.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/eva-portrait-768x768.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/eva-portrait-1024x1024.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/eva-portrait-600x600.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/eva-portrait.jpg 1200w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<p><em>Zum Aufwärmen bekommen Evas Töchter bei den Minusgraden gerne eine mit Liebe gemachte Suppe von ihrer Mama serviert. Eva hat nämlich einen Trick, wie sie die Suppen für die Kinder nicht sooo stark würzt, sie aber dennoch nicht zu fad für uns Eltern sind. Da ist natürlich die ganze Familie glücklich! Mehr von Eva kannst Du auf ihrem Mamablog <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://stylepuppe.com/" target="_blank">Stylepuppe.com</a></span></strong></span> lesen.</em></p>

		</div>
	</div>
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    </div>
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		<item>
		<title>Jeden Monat einen 150 € Gutschein gewinnen! Wir suchen Euer Familienrezept des Monats</title>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 11:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrezept des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[selber machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.9 / 5 ( 25 votes )</p>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Was <span style="color: #a0be5c;">koche</span> ich <span style="color: #a0be5c;">heute?</span></strong></span></h4>
<p>Die Frage der Fragen. Denn: was mögen die lieben Kleinen am liebsten? Ganz genau: Nudeln! Nudeln. Nudeln. <strong>Aber</strong> es kann doch nicht jeden Tag Nudeln geben. Puuuh! Gerichte zu finden, die wirklich allen schmecken, ist mit Kleinkindern nämlich gar nicht so einfach.</p>
<p>Kennt Ihr das auch? Manchmal gehen einem doch wirklich schlichtweg die Ideen aus. Und dann schauen wir Mütter uns fragend an, wenn Erzieherinnen in KITA oder Kindergarten uns stolz beim Abholen berichten, was die kleinen Mäuse alles zu Mittag gegessen haben. Gemüse, Fleisch, Fisch, Suppe? Nicht ernsthaft. Oder etwa doch? Und wieso klappt das bitte zuhause nicht?!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">limango sucht Euer Familienrezept des Monats &#8211; jeden Monat 1 x 150 € Gutschein gewinnen<br />
</span></strong></h4>
<p><strong>Wir haben die Lösung!</strong> <strong>Wir füllen Euer Familienkochbuch. Mit Eurer Hilfe!</strong> Im limango Magazin haben wir dafür einen kleinen Rezeptwettbewerb <strong>&#8222;Wir suchen Euer Familienrezept des Monats&#8220;</strong> gestartet. Wir suchen Rezepte von Eltern für Eltern und sammeln diese im hier auf der Seite. Mit Zutaten, Elterntipps zum Zubereiten und allem drum und dran. <strong>Eure Rezepte!</strong> Das können Kuchenrezepte, Kochrezepte oder auch der neueste Babybrei sein. <strong>Eure Mithilfe ist gefragt!</strong></p>
<p>Und zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas:<strong> 1 x einen 150 € Shopping Gutschein</strong> für <strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.limango.de/welcome/magazin">limango, den Online-Shop für Familien</a></span></span></strong>.</p>
<p><strong>Und jetzt seid Ihr an der Reihe! </strong></p>
<ul>
<li>Welches Gericht lieben Eure Kinder?</li>
<li>Was kocht Ihr gerade am liebsten?</li>
<li>Bei welchem Rezept rufen Eure Kinder laut &#8222;noch eine Portion!&#8220;?</li>
<li>Verratet es uns.</li>
</ul>
<p><strong>Jede Woche ziehen wir ein Familienrezept der Woche und ihr entscheidet am Ende des Monats, was Euer Favorit ist? </strong></p>
<p><strong>Na, seid ihr dabei?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Dann macht schnell mit! Schickt noch heute Euer Rezept ein. Auf unserer <span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #a0be5c; text-decoration: underline;" href="https://www.limango.de/magazin/familienrezept/">Seite</a></span> erfahrt ihr, wie das geht. Bitte einmal hier entlang:</strong></span></h4>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><a class="image_link" href="https://www.limango.de/magazin/familienrezept/" target="" title=""><img width="800" height="600" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/banner_800x600px_neu.jpg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/banner_800x600px_neu.jpg 800w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/banner_800x600px_neu-300x225.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/banner_800x600px_neu-768x576.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/10/banner_800x600px_neu-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><aside class="gap cf" style="height:90px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Euer Familienrezept des Monats Oktober: Apfelbrot</strong></span></h4>
<p><strong>Zutaten Apfelbrot (für eine Kastenform):</strong></p>
<ul>
<li>   3 große Äpfel</li>
<li>   300g Mehl</li>
<li>   3 Eier</li>
<li>   1 gehäufter Teelöffel Backpulver</li>
<li>   100g Puderzucker</li>
<li>   1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>   ggf. 1 TL Zimt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung &amp; Tipps:</strong></p>
<ol>
<li>Backofen auf 150 Grad vorheizen (Umluft).</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>Äpfel schälen und raspeln.</li>
</ol>
<ol start="3">
<li>Alle Zutaten (ohne Äpfel) miteinander vermengen und dann die geraspelten Äpfel unterheben. Der Teig wirkt zuerst etwas trocken – wird aber durch die Äpfel feuchter.</li>
</ol>
<ol start="4">
<li>Kastenform mit Backpapier auslegen und Teig hineingeben.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li>Circa 45 Minuten backen (evtl. noch mal 5 Minuten länger wenn es dunkler sein soll).</li>
</ol>
<ol start="6">
<li>Aus der Form nehmen und auskühlen lassen.</li>
</ol>
<p>Apfelbrot schmeckt unserer Familie super und ist auch sehr beliebt bei den Kindern! Einfach mal statt Kuchen am Nachmittag oder zum Frühstück! Achtung „Suchtgefahr“.</p>

		</div>
	</div>
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	</div> 
</div>
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		<title>Brotaufstriche selber machen &#8211; beim nächsten Grillabend bist Du der Star</title>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 13:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundes Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[selber machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.3 / 5 ( 3 votes )</p>
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			<p><strong>Mit diesen Brotaufstrichen kriegst Du sie alle! Als Dip auf der Grillparty, statt Butter oder Frischkäse auf dem Pausenbrot oder als Pasta Sauce. Diese drei gesunden Rezepte für frische Brotaufstriche gelingen einfach immer und schmecken jedem Schleckermäulchen.</strong></p>
<p>Was Du beachten solltest beim Selbermachen, Rezepte sowie Tipps für die Zubereitung und wie lange die Aufstriche nach der Grillparty bei der richtigen Lagerung noch genießbar sind, verraten wir Dir heute&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Guacamole</strong></span></h4>
<p>Der hellgrüne Avocado-Aufstrich namens Guacamole ist ein echter Klassiker und längst als Dip in aller Munde! Er schmeckt super lecker und ist ruck zuck fertig. Mit diesem Rezept kannst Du ganz einfach <strong>Gucamole als Brotaufstrich selber machen</strong>:</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zutaten</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Avocado (reif!)</li>
<li>3 Geschmackskomplizen: Knoblauchzehe (kein Muss!), Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Küchenhelfer</strong></span></p>
<p>1 Löffel, 1 Gabel und 1 kleine Schüssel, 1 Knoblauchpresse (nützlich, aber nicht zwingend notwendig)</p>
<p><strong><span style="color: #a0be5c;">Wie erkenne ich, ob eine Avocado reif ist?</span> </strong></p>
<p>Der perfekte <strong>Reifegrad zum Zubereiten einer Guacamole ist erreicht, wenn sich der Stielansatz der Avocado ganz leicht eindrücken lässt</strong>. Ob diese außen grün oder schwarz ist, kommt auf die Sorte an. <strong>Aber Vorsicht</strong>: Wenn du zuviel auf der Frucht herumdrückst, bekommt das Fruchtfleisch viele braune Stellen, die du später herausschneiden musst.</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zubereitung</strong></span></p>
<p>Du halbierst die Avocado längst und entfernst den Kern. Dann kratzt Du das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus beiden Schalenhälften heraus und zerdrückst es mit einer Gabel in einer kleinen Schüssel zu Mus. Ein bis zwei zerdrückte oder fein geschnittene Knoblauchzehen hinzugeben, nach Belieben mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Et voilá: Schon ist der Avocado-Streich ist fertig &#8211; <strong>laktosefrei, glutenfrei, vegan und rohköstlich</strong>.</p>
<p><strong><span style="color: #a0be5c;">Haltbarkeit und Lagerung</span> </strong></p>
<p>Guacamole verliert bei Kontakt mit Sauerstoff schnell ihre leuchtend grüne Farbe und wird unansehnlich braun. Die Verfärbung macht geschmacklich wenig, bis gar nichts aus und der Brotaufstrich ist zum Verzehr immer noch gut geeignet. Du kannst dies einfach vermeiden, indem Du einen Spritzer frischen Zitronen- oder Limettensaft hinzugibst oder den Kern der Avocado einfach mitten in die Guacamole legst. Im Kühlschrank rund zwei bis drei Tage lang in einem verschließbaren Glasgefäß haltbar.</p>
<h4></h4>

		</div>
	</div>

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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Rote Bete-Aufstrich</strong></span></h4>
<p>Kinder lieben es bunt und auch ein bisschen süß. Rote Bete hat eine wunderschöne, leuchtende Rotfärbung und einen leicht süßlichen Geschmack. Der ideale Begleiter auf dem Pausenbrot oder für den Snack zwischendurch.</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zutaten</strong></span></p>
<ul>
<li>500g Rote Bete &#8211; nimm ruhig die vorgekochte Bio-Variante im Vakuumbeutel, das spart Zeit und verfärbte Fingernägel!</li>
<li>200 gr Walnüsse</li>
<li>2 TL Meerrettich-Creme</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Die Zutaten sind allesamt mit langer Haltbarkeit versehen</strong> und sehr gut geeignet, um sie auf Vorrat zu lagern.</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Küchenhelfer</strong></span></p>
<p>Mixer oder Pürierstab</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zubereitung</strong></span></p>
<p>Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Alle Zutaten aus dem Rezept in den Mixer geben oder in ein Gefäß und mit dem Pürierstab zu einer festen Masse pürieren. Fertig ist der Rote Bete-Aufstrich!</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Unser Tipp</strong></span></p>
<p>Die <strong>Brotscheiben von beiden Seiten in einer Pfanne knusprig anrösten</strong> oder Frischkäse zwischen Brot und Creme streichen, da sonst der Brotteig den Brotaufstrich zu schnell aufsaugt und matschig wird. Eine richtig leckere Kombination zum Dippen sind Birnenscheiben. Dünn geschnittene Birnenscheiben dienen in den leckeren Aufstrich gesteckt auch wunderbar als Dekoration. Und schon bist Du der Star beim nächsten Grillabend.</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Haltbarkeit und Lagerung</strong></span></p>
<p>Rote Bete-Aufstrich hält sich in einem wiederverschließbaren Glas mindestens drei Tage im Kühlschrank. Wichtig ist, dass Du nur mit einem sauberen Löffel oder Messer das Mus aus dem Glas holst, um keine Keime und Bakterien hinein zu bringen. Diese verursachen schneller Schimmel, der den Aufstrich ungenießbar macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Kichererbsenmus &#8211; Hummus</strong></span></h4>
<p>Last, but not least: Hummus &#8211; helles Gelb, tolle cremige Konsistenz und zarter Geschmack. Hummus schmeckt allen und lässt sich nach Belieben mit köstlichen Kräutern, Tomatenwürfelchen und Gewürzen verfeinern. Kreiere doch zusammen mit Deinen Kindern ein eigenes Familienrezept, ganz nach eurem persönlichen Geschmack.</p>
<p><strong><span style="color: #a0be5c;">Zutaten</span></strong></p>
<ul>
<li>250 gr Kichererbsen &#8211; wir empfehlen die vorgekochte Variante aus dem Glas in Bioqualität, das spart Zeit und schmeckt genau so gut, wie die getrockneten Kichererbsen über Nacht einzuweisen in Wasser und selbst zu kochen.</li>
<li>2 EL Tahini</li>
<li>1 Sesampaste (gibt es in jedem Biomarkt zu kaufen)</li>
<li>1/2 Knoblauchzehe</li>
<li>3 EL kalt gepresstes Olivenöl</li>
<li>2 EL Zitronensaft</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprikapulver oder auch Petersilie &#8211; hier kannst Du Dich geschmacklich verwirklichen und der Phantasie freien Lauf lassen. <strong>Alles was schmeckt, ist erlaubt!</strong> Wir lieben Tomaten und schneiden sie einfach in kleinen Würfel in den Hummus.</li>
</ul>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Küchenhelfer </strong></span></p>
<p>Pürierstab</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zubereitung</strong></span></p>
<p>Nimm Dir rund zehn Minuten Zeit und Du kannst ruck zuck diesen Brotaufstrich selber machen, wenn die Kichererbsen schon vorbereitet sind, sonst verlängert sich die Zeit um ein Vielfaches. Wir beginnen bei der Zubereitung von Hummus mit getrockneten Kichererbsen. Zuerst werden die Kichererbsen über Nacht in kaltem Wasser eingeweicht. Am nächsten Tag lässt du die Kichererbsen sehr gut abtropfen und kochst sie in frischem Wasser bei mittlerer Hitze circa eine Stunde lang weich. Nun gießt Du das Kochwasser ab und stellst die Kichererbsen zur Seite. Knoblauch schälen und sehr fein hacken, Deine Lieblingsgewürze wie Kreuzkümmel, Paprika, Salz und Pfeffer und kleine Tomatenwürfelchen in Olivenöl anrühren und frische Kräuter dazu geben. Jetzt die Kichererbsen unterrühren und sehr fein pürieren. Anschließend Tahini-Paste und Zitronensaft einrühren und die Masse im Kühlschrank kalt stellen.</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Haltbarkeit und Lagerung</strong></span></p>
<p>Hummus hält sich gute drei Tage lang im Kühlschrank. Wenn frische Kräuter und Tomaten mit püriert werden, verkürzt sich die Mindesthaltbarkeit auf zwei Tage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Dips, Brotaufstriche <span style="color: #a0be5c;">und</span> Pasta Saucen – alles wahre Allround-Talente</strong></span></h4>
<p>Allround-Talent und All-Time-Favoriten aber vor allem eines: vielseitig! Als Dip schmecken Hummus und Guacamole besonders gut zu Gemüse-Sticks wie Karotte, Gurke und Stangensellerie. Auf ein geröstetes Fladenbrot oder herzfhaftes Bauernbrot gestrichen sind die Brotaufstriche bei jeder Grillparty der Renner. Jetzt kommt <strong>der Clou</strong>: Sogar als Pasta Sauce eignen sich die feinen Cremes. Einfach gekochte Spaghetti abgießen und mit kaltem Brotaufstrich im Topf vermischen. Dazu gezupfter Rucola, gehobelter Parmesan oder sonnengereifte Tomaten. So schmeckt der Sommer!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Hast Du ein Lieblingsrezept zum Brotaufstrich selber machen? Erzähle uns doch in den Kommentaren davon. Wir freuen uns!</strong></span></h4>

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		<title>Marmelade kochen – das kannst auch Du</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/marmelade-kochen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 12:45:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[hausgemachte Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Selbermachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3.8 / 5 ( 5 votes )</p>
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			<p><strong>Endlich ist es wieder soweit. Es ist Sommer, Beeren- und Marmeladenzeit. Das schreit förmlich nach fruchtigen, hausgemachten Marmeladen. Konfitüre einkochen ist gar nicht schwer und zugleich ein schönes Event für Deine ganze Familie. Sehr praktisch: Du kannst Dich ganz nach dem Geschmack Deiner Kinder richten und fröhlich mit Früchten jonglieren. Erdbeeren, Pflaumen, Marillen &amp; Co. lassen sich nämlich wunderbar zu köstlichem Gelee verarbeiten. Und dazu brauchst Du auch nicht viel. </strong></p>
<p>Limango Redakteur Guido kann nach einer intensiven Arbeitswoche am besten in seiner Küche relaxen &#8211; beim Kochen &#8211; und erklärt Dir heute, wie Du Marmelade kochen kannst und verrät sogar sein geheimes Rezept&#8230;</p>
<p>Nach einer anstrengenden Woche im Büro in den Garten zu gehen und die tolle Pracht der Früchte an den Sträuchern oder am Baum zu sehen, fühlt sich sofort wie Urlaub an. Von der Küche hält es mich dann kaum noch weg. So schmeckt der Sommer!</p>
<p>Herrlich &#8211; dieser Duft, die frischen Früchte. Ich möchte ernten. Ich möchte etwas produzieren. Und vor allem möchte ich eins: abschalten können.</p>
<p>Da Schöne daran, beim Erdbeeren pflücken, Brombeeren pflücken oder auch Pflaumen ernten kann jeder dabei sein. Ob Mann, Frau, Deine Kinder oder gleich die ganze Familie.</p>
<p>Also, hab keine Hemmungen. Versuch doch auch mal, Deine erste, eigene Marmelade zu kochen. So wird jeden Tag Euer Frühstück zum Erlebnis und hoffentlich (oder natürlich ganz gewiss) zu einer Gaumenfreude. Du kannst sogar Deine eigenen Rezepte kreieren. Marmelade einmachen ist wirklich nicht schwer!</p>

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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Das brauchst Du <span style="color: #a0be5c;">zum</span> Marmelade kochen</strong></span></h4>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zutaten</strong></span></p>
<p>Natürlich Obst &#8211; frisch und selbst gepflückt oder bei Zeitmangel im Alltag auch im Obstladen gekauft oder wenn es gar nicht anders geht aus der Tiefkühltheke im Supermarkt.</p>
<p>Gelierzucker oder Pektin.</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Küchenhelfer</strong></span></p>
<p>Einen großen Topf, Pürierstab, Filter zum Einfüllen, heißes Wasser und einen großen Löffel zum Rühren<br />
Einmachgläser (Schraubgläser)<br />
Das war es schon, los geht´s:</p>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zubereitung</strong></span></p>
<p>Gläser aufstellen mit heißem Wasser füllen zum Desinfizieren. Früchte waschen putzen, ggf. entkernen oder entstielen. Und los geht’s! Früchte in den Topf Gelierzucker nach Packungsanweisung dazu geben und kochen. Einige Minuten sprudelnd aufkochen lassen und dann in die Gläser geben. Fest zu schrauben und dann gleich auf den Kopf stellen damit diese sich fest verschließen. Kleiner Tipp von mir. Bevor ich die Gläser schließe desinfiziere ich diese noch innen kurz mit Rum.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Mein Lieblingsrezept &#8211; Brombeermarmelade mit Rosmarin</span> </strong></h4>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zutaten</strong></span></p>
<ul>
<li>1 kg Brombeeren</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>Saft von 1 Zitrone</li>
<li>Prise Zimt</li>
<li>1 Päckchen Gelierzucker 1:1 (oder die Alternative mit weniger Zucker 3:1)</li>
</ul>
<p><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zubereitung</strong></span></p>
<p>Brombeeren waschen und zusammen mit dem Zitronensaft und Zimt erhitzen und anschließend pürieren. Das Püree mit den Rosmarinnadeln und Gelierzucker kochen (ca. 6 Minuten).In Gläser füllen, Deckel drauf und auf den Kopf stellen.</p>
<p><span style="color: #555555;"><strong>Und jetzt genießen!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Guido (Marketing Manager bei limango) ist ein wahrer Gourmet und ganz klar im Büro erste Anlaufstelle, wenn es um Tipps für gute Restaurants in und um München geht. Am liebsten steht er jedoch in seiner eigenen Küche und zaubert besondere Köstlichkeiten auf den Tisch.</em></p>

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			<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Tipp der limango Redaktion:</span><br />
</strong></h4>
<p><span style="color: #555555;"><strong>In unserem <u><a style="color: #555555;" href="https://www.limango.de/welcome/magazin" target="_blank">limango Online-Shop</a></u></strong> <strong>findest Du Koch- und Backzubehör von Top-Marken zu stark reduzierten Preisen! Sichere Dir noch heute Deinen <u><a style="color: #555555;" href="https://www.limango.de/magazin/limango-gutschein/" target="_blank">limango Gutschein</a></u> für Deinen nächsten Einkauf.</strong></span></p>

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