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	<title>Gesundheit &#8211; limango Magazin</title>
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		<title>Gesunde Babykekse selber machen: 5 Tipps und Dein Rezept für Dinkel-Knabberstangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 08:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Babyernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Babykekse]]></category>
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		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3.9 / 5 ( 101 votes )</p>
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			<p><strong>Viele Eltern achten besonders im ersten Lebensjahr auf eine zuckerfreie Ernährung ihres Babys. Das ist oft nicht so einfach, denn viele Babybreie und Snacks enthalten zugesetzten Zucker.</strong></p>
<p><strong>Unsere Gastautorin Natalie von </strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #555555; text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://babybrei-selber-machen.de"><strong>babybrei-selber-machen.de</strong></a></span></span><strong> zeigt Dir ein gesundes Rezept für Babykekse, das Du schnell und einfach Nachbacken kannst&#8230;</strong></p>
<p><strong> Zubehör für den nächsten Backtag findest Du günstig in <a href="https://www.limango.de/welcome/20170504?W=10403033&amp;mail=&amp;mktPromote=&amp;utm_source=outbrain-&amp;utm_medium=content-coop&amp;utm_campaign=outbrain_babykekse_artikel" target="_blank"><span style="color: #a0be5c;"><u>unserem limango Shop</u></span></a>.</strong></p>
<p>„Keks“. Das war eines der ersten Worte, die mein Sohn – mittlerweile zwei Jahre alt – fehlerfrei nach „Mama“ und „Papa“ aussprechen konnte. Kein Wunder, denn Kekse gehören seit dem Beikostalter zu seinen Grundnahrungsmitteln. Daher ist es als Mama eine meiner wichtigsten Aufgaben immer für genügend „Keks-Nachschub“ zu sorgen. Doch genau hier fängt das Problem an &#8230;</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="683" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-rezept-1024x683.jpg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-rezept-1024x683.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-rezept-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-rezept-768x512.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-rezept-600x400.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-rezept.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Gesunde Knabbereien aus dem Babyregal: Fehlanzeige! </strong></span></h4>
<p>Nachdem wir alle Breiarten erfolgreich und in großen Mengen eingeführt hatten, wollte er mehr. Also habe ich mich im Babyregal auf die Suche nach Babykekse gemacht. Das Resultat war irgendwie ernüchternd: Zu viel Chemie, zu viel Zucker, zu viel Weißmehl, zu teuer. Übergangsweise haben wir es mit zuckerfreiem Zwieback und ein paar Dinkelstangen versucht, doch die Auswahl an gesunden Babysnacks ist begrenzt.</p>
<p>„Zuckerfrei“ finde ich persönlich aber gerade bei Nahrungsmitteln für Babys wichtig: Zum einen ist zugesetzter Zucker für Babys nicht nötig. Sie kennen den Geschmack noch nicht – die Süße von Früchten ist für sie ausreichend, um etwas als „süß“ zu empfinden. Und zum anderen fördert Zucker die Bildung von Karies.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Die Lösung: Babykekse selber machen </strong></span></h4>
<p>Daher habe ich beschlossen einfach selbst Babykekse mit gesunden Zutaten zu backen. Zu den Lieblingskeksen meines Sohnes gehören die Dinkel-Knabberstangen. Das tolle an den Keksen ist, dass Du nicht viele Zutaten brauchst und Du sie schnell zubereiten kannst.</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="682" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-1024x682.jpeg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-1024x682.jpeg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-300x200.jpeg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-768x512.jpeg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen-600x400.jpeg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/babykekse-selber-machen.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:10px;"></aside>
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			<p>Fotos @www.babybrei-selber-machen.de</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Rezept für die Dinkel-Knabberstangen mit Apfel</strong></span></h4>
<p><strong>Für etwa 35 Stück brauchst Du:</strong></p>
<ul>
<li>150 g Dinkelvollkornmehl</li>
<li>50 g feine Haferflocken</li>
<li>50 g Rapsöl</li>
<li>75 g Apfel</li>
<li>75 g Apfelmarkt (ohne Zuckerzusatz) + ggf. etwas mehr</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Zubereitung der Dinkel-Knabberstangen mit Apfel:</span></strong></h4>
<p>1. Die Haferflocken im Standmixer fein mahlen. Du kannst sie auch einfach so verwenden wenn Du möchtest, dann wird der Teig etwas gröber.</p>
<p>2. Den Apfel waschen, schälen und mittelfein reiben.</p>
<p>3. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander verkneten.</p>
<p>4. Nun kannst Du den Teig in kleine Röllchen formen. Sie sollten etwa die Form Deines kleiner Fingers haben. Anschließend auf ein Backblech mit Backpapier legen.</p>
<p>5. Ich bestreiche sie vor dem Backen noch dünn mit Apfelmark.</p>
<p>6. Im vorgeheizten Ofen bei 160° C auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten backen, bis sie leicht braun sind (sie sollen nicht zu hart werden).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Meine fünf Tipps für selbstgebackene Babykekse</strong></span></h4>
<p><strong>Mit den folgenden Tipps kannst Du das Rezept beliebig abwandeln und nach dem Geschmack Deines Babys anpassen:</strong></p>
<ul>
<li>Du kannst den Teig durch reifen Bananen, Obstmus oder eingeweichte und pürierte Trockenfrüchte, wie zum Beispiel Rosinen oder Datteln süßen.</li>
<li>Gut geeignet als Basis für die Kekse sind Vollkornmehl und Getreideflocken, da beides viele Nährstoffe enthält.</li>
<li>Geraspeltes Obst oder Gemüse, wie beispielsweise Apfel, Birne, Karotte, Kürbis oder Zucchini sorgen für Abwechslung und machen die Babykekse noch ein Stück gesünder.</li>
<li>Variiere die Zutaten: Gemahlene Nüsse, Nussmus, etwas Kakao oder eine Prise Vanille und schon hast Du ein neues Keksrezept.</li>
<li>Sind die Kekse nach dem Backen zu hart, hilft Omas alter Hausfrauentrick: Lege die Kekse zusammen mit einem halben Apfel in eine Blechdose, so werden sie schön weich.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin sicher, dass Dein Baby die leckeren, selbstgemachten Babykekse genauso lieben wird, wie mein Sohn. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>

		</div>
	</div>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Tipp der limango Redaktion:</strong></span></h4>
<p>In unserem <span style="text-decoration: underline; color: #a0be5c;"><strong><a style="color: #a0be5c; text-decoration: underline;" href="https://www.limango.de/welcome/20170504?W=10403033&amp;mail=&amp;mktPromote=&amp;utm_source=outbrain-&amp;utm_medium=content-coop&amp;utm_campaign=outbrain_babykekse_artikel" target="_blank">limango Online-Shop</a></strong></span> findest Du regelmäßig tolle Aktionen mit<span class="st"> Backzubehör und Backwerkzeugen mit bis zu 70% Rabatt für Deinen nächsten Back-Tag.<br />
</span></p>

		</div>
	</div>
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			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/natalie-portrait-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/natalie-portrait-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/natalie-portrait-300x300.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/natalie-portrait-768x768.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/natalie-portrait-1024x1024.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/natalie-portrait-600x600.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/natalie-portrait.jpg 1280w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<p><em><span class="term_tag bg_green">Weitere tolle Rezepte für Beikost, Plätzchen und die ersten richtigen Gerichte für Dein Kleines findest Du auf Natalies Blog </span><span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555;" href="http://babybrei-selber-machen.de/" target="_blank"><span class="term_tag bg_green">babybrei-selber-machen.de.</span></a></span></strong><span class="term_tag bg_green"> Alle Rezepte sind garantier</span><span class="term_tag bg_green">t gesund, schnell zubereitet und von ihrem Söhnchen für gut befunden!<br />
</span></span></em></p>

		</div>
	</div>
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			</item>
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		<title>Medikamente – und was noch? Das kommt in die gut sortierte Hausapotheke für Dein Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Experten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 07:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2.8 / 5 ( 5 votes )</p>
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			<p><strong>Ein Kind, eine Herdplatte, ein Schrei. Alle Eltern fürchten die kleinen Zwischenfälle zu Hause, und doch ist es schon fast jedem passiert. Eine kleine Verbrennung, eine Schürfwunde, ein fieser Stich – die kleinen Unfälle des Alltags. Hier und bei minder schlimmen Erkrankungen dient die Hausapotheke als erste Anlaufstelle für die Eltern. Doch was genau sollte und muss in einer Hausapotheke &#8211; gerade in Haushalten mit Kindern &#8211; enthalten sein? Ein bestimmtes Medikament, Heilsalbe, Verbandmaterial, Verbandschere…? Oder doch ganz andere Dinge? </strong></p>
<p>Wir haben uns eine Expertin zur Rate gezogen, die Dir all Deine Fragen ruck zuck beantworten wird. Die auf Mutter-Kind-Themen spezialisierte Apothekerin Sabine Niedermayer, selbst auch Mama, nennt Dir die wichtigsten Inhalte:</p>

		</div>
	</div>

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			<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="829" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-1024x829.jpg" class=" center  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-1024x829.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-300x243.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-768x622.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie-600x486.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Hausapotheke-Familie.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Das gehört in Deine gut sortierte Hausapotheke</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>1. Brandsalbe bzw. Brandgel</strong></span></h4>
<p>Bei leichteren und kleinflächigen Verbrennungen lindert eine Brandsalbe beziehungsweise ein Brandgel die ersten Schmerzen. Jedoch darf es niemals auf offene Stellen und auf sogenannte Brandblasen aufgetragen werden. Noch vor dem Cremen gilt: Immer erst ausreichend lang (mindestens 10 Minuten) mit kaltem Wasser kühlen! Offene Stellen immer desinfizieren und größere offene Stellen unbedingt dem Arzt zeigen – Infektionsrisiko!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>2. Coldpack</strong></span></h4>
<p>Bei Beulen oder anderen Verletzungen, die mit Schwellungen einhergehen helfen gelgefüllte Coldpacks, das „große Schwellen“ zu verhindern. Sinnvoll ist es, die Kompresse im Eisfach aufzubewahren, da die eigentliche Wirkung das Kühlen ist. Hier gilt aber: Besonders kalt wirkt nicht besonders viel – daher ein Coldpack aus dem Eisfach nie direkt auf die Haut legen, sondern immer ein dünnes Tuch dazwischen schieben. Und auch nicht durchgehend und zu lange kühlen, sondern immer wieder Pausen einlegen. Ansonsten läuft man Gefahr die Haut zu unterkühlen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>3. Elektrolyt-Lösung</strong></span></h4>
<p>Dann und wann ereilt er uns wie auch die Kinder: Der Durchfall &#8211; gerne in Begleitung von Erbrechen. Wenn es die Kleinen wieder mal schüttelt, muss man unbedingt die verlorene Flüssigkeit und Salze ersetzen, denn es besteht Austrocknungsgefahr. Früher bekam man dafür Cola und Salzstangen. Sinnvoller und besser verträglich ist jedoch eine spezielle Elektrolyt-Lösung – erhältlich zumeist in Pulverform, die am besten mit kaltem Wasser selbst angemischt, verabreicht wird. Finger weg von säurehaltigen Getränken wie Orangensaft – das lässt die Kleinen nur noch mehr schütteln. Sollte kein Pulver im Haus sein, hilft hier auch das Auflösen eines Traubenzuckers.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>4. Fieberthermometer</strong></span></h4>
<p>Hier scheiden sich die Geister, es gelten die Vorlieben: Im Po, im Mund, an der Stirn&#8230; Ich empfehle ein digitales Fieberthermometer, das die Temperatur sekundenschnell und genau misst. Es gibt eine große Auswahl an digitalen Thermometern, alle in Apotheken erhältlich, und bestenfalls kauft man für jedes Familienmitglied ein eigenes – außer man misst wirklich nur und ausschließlich an der Stirn.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>5. Fieber- bzw. Schmerzzäpfchen oder Saft</strong></span></h4>
<p>Für Kinder gibt es spezielle Fiebermittel. Mittel für Erwachsene und solche mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure dürfen Kindern nicht verabreicht werden! Ich empfehle hier, es einmal mit dem Kinderarzt zu klären, ab welcher Temperatur das Kind ein Fieberzäpfchen oder einen Fiebersaft bekommen sollte und ab wann der Arzt nach Hause kommen muss. Immer zu beachten ist, dass die angegebene Tages-Höchstmenge nicht überschritten wird. Zu beachten ist auch, dass Zäpfchen und Saft immer nach dem Gewicht des Kindes, nicht nach Alter dosiert werden müssen und auch der angegeben Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen eingehalten werden muss. Bei Säuglingen bis zum ersten Lebensjahr eignen sich Zäpfchen besser als Saft.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>6. Hustensaft</strong></span></h4>
<p>Husten ist nicht gleich Husten. Hier muss man zwischen dem schleimigen (der mit dem Auswurf!) und dem trockenen Husten unterscheiden. Bei leichterem Schleim-Husten eignet sich zum Beispiel ein Efeu-Saft zum Schleimlösen während des Tages. Für die Nacht wiederum ist ein Hustenstiller besser geeignet. Aus ganz logischen Gründen&#8230; Denn wer will denn nachts Schleim? Bei länger anhaltendem oder schwererem Husten unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">7. Juckreiz stillendes Gel</span> </strong></h4>
<p>Insektenstiche können homöopathisch mit Combudoren oder „klassisch“ mit zum Beispiel Fenistilgel (ab 1 Jahr) behandelt werden. Wichtig ist es hier, möglichst schnell zu sein und natürlich das Kratzen zu vermeiden. Eine Gerbstofflotion, wie Tannolact, kann auch hier, sowie bei einem nässenden Ausschlag zum Beispiel im Windelbereich helfen.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>8. Nasentropfen/ -salbe</strong></span></h4>
<p>Babys und Kleinkinder haben öfters mal eine verstopfte Nase – das ärgert die Kleinen wie die Großen, denn die Kleinen können als „Nasenatmer“ schlechter schlafen und zwingen ihre Eltern, das Leid mit ihnen zu teilen&#8230; Bei leichtem Schnupfen können kochsalzhaltige und auf das Alter abgestimmte Nasentropfen helfen, denn sie führen zum Abschwellen und Beruhigen der Schleimhaut. Abschwellende Nasentropfen dürfen aber maximal vier Tage angewendet werden, und dies am ehesten nur nachts. Zusätzlich helfen pflanzliche Salben wie Engelwurzbalsam, auf Nasenflügel einreiben, die Nase zu befreien.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>9. Pflaster</strong></span></h4>
<p>Pflaster sind essentiell. Sie helfen auch, selbst wenn nichts blutet. Einfach so – als Anerkennungen des Leids. Dafür sollten sie aber möglichst bunt, hautfreundlich und möglichst kindgerecht sein. Und in allen Größen und Formen vorhanden sein. Zusätzlich sollte in der Hausapotheke auch immer eine Rolle mit Pflasterband, sowie Kompressen und Verbände sein.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>10. Pinzette</strong></span></h4>
<p>Es empfiehlt sich eine extra Pinzette in der Hausapotheke zu haben, die sich um das Entfernen von Fremdkörpern kümmert und weniger um das Entfernen von außer Kontrolle geratenen Körperhaaren&#8230; Die „Hausapotheken-Pinzette“ sollte kleinste Dinge gut greifen können, denn Kinder wie auch ihre Eltern sind dankbar, wenn der blöde Splitter im Finger rasch herausgezogen werden kann. In einigen Gebieten ist auch eine Zeckenpinzette ratsam – diese greift den kleinen Blutsauger behutsam und entfernt ihn aus der Haut. Die Wunde (und die Pinzette) nach einer Befreiung immer gut desinfizieren und im Auge behalten!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>11. Wunddesinfektionsmittel</strong></span></h4>
<p>Das muss man einfach haben &#8211; das Erste nach einem Fahrradsturz, einer Fußballverletzung, einem Bastelunfall! Bei jeder offenen Verletzung sollte ein nicht brennendes Wunddesinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Sollte es doch brennen, die Kinder einfach kurz ablenken und ihnen gegebenenfalls ein buntes Pflaster in Aussicht stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Halte die Telefonnummer vom Kinderarzt immer griffbereit!<br />
</span></strong></h4>
<p>„Besonders wichtig ist, dass Du Dich selbst in der Lage siehst, die Erkrankung oder Verletzung Deines Kindes richtig einschätzen zu können. <strong>Bei dem kleinsten Zweifel &#8211; erst Recht bei kleineren Kindern &#8211; bitte immer sofort einen Arzt zu Rate ziehen.</strong> Ein kurzer Anruf und eine genaue Schilderung bringen viel mehr Klarheit als eine ausgedehnte Internet-Recherche.“ Zu diesem Zweck rät Sabine Niedermayer, die wichtigsten Telefonnummern von Kinderarzt, Hausarzt, Giftnotzentrale und generellem Notruf ebenfalls griffbereit in der Hausapotheke zu haben. Für kleine Patienten, die auf eine Dauermedikation angewiesen oder bekanntermaßen allergisch sind, sollte immer ein Extra-Vorrat der notwendigen Medikation im Haus beziehungsweise in der Hausapotheke sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Medikamente und Heilsalben auf Haltbarkeit prüfen</span></strong></h4>
<p>„Es ist ratsam, alle sechs Monate die Produkte in der Hausapotheke auf Haltbarkeit zu überprüfen und Abgelaufenes umgehend zu ersetzen. Zwar sind Arzneimittel über das Verfallsdatum hinaus nicht unbedingt gesundheitsschädlich, aber die Wirksamkeit von abgelaufenen Medikamenten lässt eindeutig nach. Auch Angebrochenes oder Mittel, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen wie Nasen- oder Augentropfen sollten nach der Beshandlung ausgetauscht werden.“</p>
<p>Selbstverständlich sollte sein, dass die Hausapotheke immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden muss. Besser als der einst übliche Medizinschrank im Badezimmer sind nicht feuchte Räume, da Feuchtigkeit gerne Tabletten angreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Lieber einmal zu oft zum Arzt!</span></strong></h4>
<p>Zu guter Letzt sei gesagt: Unfälle passieren. Lieber einmal zu oft zum Arzt. Küsse helfen immer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Und: Auch Indianer kennen Schmerzen.</span></strong></h4>

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		<title>Brustschmerzen &#8211; Symptome &#038; Ursachen</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/brustschmerzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 07:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brustschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3.2 / 5 ( 22 votes )</p>
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			<p><strong>Werden im Brustkorb Schmerzen empfunden, kann dies die verschiedensten Ursachen haben. Sind von außen keine Anzeichen von traumatischen Verletzungen zu erkennen, müssen für die richtige Diagnose die inneren Organe und Gewebestrukturen als Auslöser für die Brustschmerz in Betracht gezogen werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Von harmlos bis lebensbedrohend</span></strong></h4>
<p>Schmerzen in der Brust und im Bereich der Rippen können von harmlosen Verspannungen herrühren. Im Brustbereich sind jedoch auch die Lunge und das Herz als mögliche Auslöser der Beschwerden zu finden. Beschwerden mit dem Magen und dem Darm können in Richtung Brust ausstrahlen und dort Brustschmerzen verursachen. Selbst Beschwerden im Rücken und Wirbelfehlstellungen können sich im Brustbereich schmerzhaft bemerkbar machen.</p>
<p>Wenn der Brustkorb schmerzt, denken viele Menschen an einen Herzinfarkt. Vor allem wenn die Brustschmerzen plötzlich und ohne erkennbaren Grund auftreten und in den linken Arm ausstrahlen, sollte unverzüglich der Notarzt gerufen oder umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Bei Verdacht auf Herzinfarkt ist eine sofortige medizinische Behandlung notwendig. Nur dann kann die Schädigung des Herzmuskels eingedämmt werden.</p>
<p>Auch wenn sich das Rufen des Notarztes hinterher als Fehlalarm herausstellen sollte, ist es richtig, sofortige Notfallhilfe bei Brustschmerzen mit dem Verdacht auf Herzinfarkt in Anspruch zu nehmen. Besonders bei Patienten, die bereits einige Zeit vorher an Angina-Pectoris-Anfällen gelitten haben, können die auftretenden Brustschmerzen nicht eindeutig von einem Herzinfarkt unterschieden werden. Auf einen lebensbedrohlichen Zustand des Patienten weisen auch Herzschmerzen hin, deren Intensität im Ruhezustand zunimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Oberflächlicher oder tiefer Schmerz</span></strong></h4>
<p>Klagt der Betroffene über einen oberflächlichen Schmerz an der Brust, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Schmerzen direkt vom Brustkorb ausgehen. Dieser wird von den Rippen, dem Brustbein und der Brustwirbelsäule gebildet. Bei einem Bruch von einer oder mehreren Rippen werden die Brustschmerzen durch Berührung verstärkt.</p>
<p>Starke Brustschmerzen können auch Neuralgien und Verspannungen der Muskeln verursachen. Die Beschwerden verstärken sich in diesen Fällen bei Bewegungen oder bei speziellen Körperhaltungen. Schmerzen und meist leichte Schwellungen an den Ansätzen der 2. und 3. Rippe am Brustbein können durch das Tietze-Syndrom hervorgerufen werden.</p>
<p>Bewegungsunabhängig treten Herzschmerzen als tief empfundener Dauerschmerz auf. Sie werden von den Patienten meist hinter dem Brustbein oder linksseitig des Brustbereiches beschrieben. Die Schmerzen können bei einem Herzinfarkt jedoch auch in den linken Arm, in die linke Schulter, den Hals und in den Oberbauch ziehen. Die Symptome bei einem Infarkt werden als starker Druck oder als Vernichtungsschmerz bezeichnet. Der Patient kann neben den starken Schmerzen über Übelkeit, Atemnot und Schweißausbrüche klagen.</p>
<p>Auch bei einem starken Angina-Pectoris-Anfall können ähnliche Symptome wie bei einem Infarkt vorkommen. Angina Pectoris wird durch die koronare Herzkrankheit hervorgerufen, bei der die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen und Verkalkungen verengt sind. Die koronare Herzkrankheit gilt als Vorbote für einen drohenden Herzinfarkt.</p>
<p>Einen tiefen Schmerz und ein ausgeprägtes Engegefühl im Brustkorb können ebenfalls Herzrhythmusstörungen hervorrufen. Vorhandene Erkrankungen der Herzklappen und ein starker Anstieg des Blutdruckes können im Brustbereich als sehr schmerzhaft erlebt werden. Weitere Herzerkrankungen wie eine Herzbeutel- und Herzmuskelerkrankung verursachen stechende Schmerzen im Brustbereich. Bei diesen Krankheitsbildern strahlt der Schmerz nur selten in andere Körperregionen aus. Sie werden direkt in der Herzgegend empfunden.</p>
<p>Selbst eine Schilddrüsenüberfunktion kann Ursache für Beschwerden in der Brust sein. Durch die übermäßige Produktion von Schilddrüsenhormonen können schnelle und kräftige Herzreaktionen ausgelöst werden, die der Betroffene als sehr unangenehm und sogar schmerzhaft empfinden kann. Absolut lebensbedrohend ist die Ruptur der Hauptschlagader, der Aorta. Dazu kann es beispielsweise durch eine schwere stumpfe Verletzung bei einem Unfall kommen. Durch das Zerreißen der Aorta kommt es zu einer lebensbedrohlichen inneren Blutung. Hier kann nur durch sofortiges operatives Eingreifen das Leben des Patienten gerettet werden.</p>
<p>Zu vernichtenden Schmerzen im Brustbereich kommt es ebenfalls, wenn eine anlagebedingte Gefäßaussackung an der Aorta oder einem anderen größeren Blutgefäß im Brustbereich, ein sogenanntes Aneurysma, zerreißt. Auch hier kann nur sofortige ärztliche Hilfe das Überleben des Patienten sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Schmerzen im Brustbereich beim Atmen</span></strong></h4>
<p>Verstärken sich Schmerzen im Brustbereich beim Ein- und Ausatmen oder Husten, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Lungenflügel, das Rippenfell oder das Lungenfell erkrankt sein können. Die Krankheitsbilder können chronischer Natur sein, wie beispielsweise bei einer Bronchitis oder bei Lungenkrebs.</p>
<p>Aber auch eine akute Lungenentzündung oder eine Lungenembolie können Schmerzen im Brustbereich verursachen. Stechende Schmerzen spürt der Patient bei einem eingetretenen Pneumothorax. Dabei handelt es sich um einen kollabierten Lungenflügel, zu dem es beispielsweise durch eine Verletzung des Brustkorbes kommen kann.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Einnistungsblutung &#8211; Wann und wie lange?</title>
		<link>https://www.limango.de/magazin/einnistungsblutung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 08:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftswochen]]></category>
		<category><![CDATA[Einnistungsblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 / 5 ( 703 votes )</p>
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			<p><strong>Die Einnistungsblutung. Für die einen bedeutet sie Hoffnung – die Hoffnung auf ein Kind – die anderen erkennen nicht einmal, was sie ist. Diese kurze, schwache Blutung wenige Tage nach der Befruchtung einer Eizelle zeigt die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut an. Doch sie lässt sich nur allzu leicht mit normalen Zwischenblutungen oder der Menstruation verwechseln.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wie die Einnistungsblutung entsteht</span></strong></h4>
<p>Wenn eine Eizelle im Eileiter befruchtet wird, macht sie sich anschließend auf den Weg in Richtung Gebärmutter. Es dauert durchschnittlich etwa fünf bis sechs Tage, bis sie dort ankommt. Sie nistet sich dann in die Gebärmutterschleimhaut ein. Dabei kommt es häufig vor, dass kleine Blutgefäße der Schleimhaut verletzt werden. Eine geringe Menge Blut tritt aus, die man äußerlich als <strong>Einnistungsblutung</strong> wahrnimmt. Allerdings bemerken viele Frauen überhaupt nichts von der Blutung, weil sie sich aufgrund der geringen Blutmenge äußerlich nicht bemerkbar macht.</p>
<p>Das große Problem ist der <strong>Zeitpunkt der Einnistungsblutung</strong>. Zwischen dem Eisprung und der Menstruation liegen je nach Zykluslänge etwa 14 Tage. Unter Umständen können die Einnistungsblutung und die erwartete Menstruation etwa zur selben Zeit liegen. Die Gründe dafür können sein:</p>
<ul>
<li>Die befruchtete Eizelle benötigt mehrere Tage, um zur Gebärmutter zu gelangen.</li>
<li>Bis das Blut schließlich aus der Gebärmutter nach draußen befördert wird, vergehen nochmals mehrere Tage. Die Blutung tritt dann etwa <strong>zwischen dem sechsten und dem zehnten Tag nach dem Eisprung</strong> ein.</li>
<li>Erfolgte die Befruchtung erst zwei oder drei Tage später, verschiebt sich der Termin entsprechend nach hinten.</li>
</ul>
<p>Trifft die Einnistungsblutung terminlich mit der erwarteten Menstruationsblutung zusammen, werden sie häufig verwechselt. Die Folge: Die Frau merkt erst deutlich später, dass sie schwanger ist, besonders wenn ansonsten keine allzu starken Schwangerschaftssymptome auftreten.</p>

		</div>
	</div>

	</div> 
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			<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Einnistungsblutung und Menstruation unterscheiden – geht das?</span></strong></h4>
<p>Wenn Du Dich mit der Thematik beschäftigst und eine Schwangerschaft eventuell sogar bereits erwartest, kannst Du die beiden Blutungsarten durchaus unterscheiden. Sie zeichnen sich durch die folgenden Merkmale aus:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="111"><strong> </strong></td>
<td width="254"><strong>Eigenschaften der Einnistungsblutung</strong></td>
<td width="254"><strong>Eigenschaften der Menstruation</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="111"><strong>Zeitpunkt</strong></td>
<td width="254">ca. 6 bis 10 Tage nach dem Eisprung, evtl. bis 14 Tage</td>
<td width="254">ca. 14 Tage nach dem Eisprung</td>
</tr>
<tr>
<td width="111"><strong>Aussehen des Bluts</strong></td>
<td width="254">Ausfluss mit rosafarbener oder bräunlicher Färbung, oftmals dunkler als Menstruationsblut, keine Koagel (Blutgerinnsel)</td>
<td width="254">Mittelrote Färbung, eher heller, oftmals mit Koageln</td>
</tr>
<tr>
<td width="111"><strong>Stärke der Blutung</strong></td>
<td width="254">nur sehr leicht, Schmierblutungen; teilweise nur ein einzelner Fleck; wird eher weniger statt mehr; evtl. etwas stärker bei der Einnistung von Mehrlingen</td>
<td width="254">sehr unterschiedlich, jedoch im Regelfall deutlich stärker als bei der Einnistungsblutung; verstärkt sich charakteristisch spätestens am zweiten Tag</td>
</tr>
<tr>
<td width="111"><strong>Dauer der Blutung</strong></td>
<td width="254">oftmals kürzer als 24 Stunden, maximal jedoch Ende nach fünf Tagen</td>
<td width="254">etwa drei bis sieben Tage</td>
</tr>
<tr>
<td width="111"><strong>Symptome</strong></td>
<td width="254">manchmal leichter Mittelschmerz, evtl. Übelkeit</td>
<td width="254">oftmals deutlich stärkere Symptome wie Unterleibsschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen etc.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht so einfach zu unterscheiden sind Einnistungsblutungen hingegen von Zwischenblutungen, da auch sie im Regelfall durch Gefäßverletzungen hervorgerufen werden und dementsprechend ähnliche Eigenschaften aufweisen. Ein Besuch bei Deinem Frauenarzt kann hier für Klarheit sorgen. Besonders dann, wenn Blutungen mitten im Zyklus auftreten, kann es sich um Zwischenblutungen handeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Aussagekraft der Einnistungsblutung</span></strong></h4>
<p>Wenn eindeutig eine Einnistungsblutung vorliegt, kann diese – vor allem in Kombination mit anderen Schwangerschaftsanzeichen – auf das Vorliegen einer Schwangerschaft hindeuten. Allerdings passiert es häufig, dass sich in diesem frühen Stadium der Einnistung <strong>die befruchtete Eizelle als nicht überlebensfähig herausstellt</strong> und unbemerkt im Rahmen der nächsten Menstruationsblutung abgeht. Eine Einnistungsblutung ist daher kein Garant dafür, dass Du ein oder zwei Wochen später auch tatsächlich einen positiven Schwangerschaftstest in Händen halten wirst.</p>
<p>Allerdings darf daraus nicht der falsche Schluss gezogen werden, dass eine ausbleibende Einnistungsblutung auch auf eine nicht bestehende Schwangerschaft hindeutet – die meisten Schwangeren können keine entsprechende, eindeutige Blutung vorweisen. Wirklich aussagekräftig ist die Blutung deshalb nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Sind alle Deine Fragen rund um die Einnistungsblutung beantwortet? Wenn nicht, freuen wir uns auf einen Kommentar von Dir und werden dann schnellstmöglich weitere Informationen für Dich einholen.</strong></span></h4>

		</div>
	</div>

	</div> 
</div>
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