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3er Backblech aus Granit Schwarz 36/38/40 cm in Schwarz


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Gugelhupf Back-Liebe Emaille, Ø 22 cm


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Ausstecher/Backrahmen Hase Knickohr, 19,6x11,1x2,6 cm


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Weihnachtsbackset in mehrfarben


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Backform in schwarz


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Silikon Muffinformen Cupcakeformen in 24 Stück


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Einweg-Spritzbeutel in transparent


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Ständer für die Bienenkörbchen DELÍCIA in gelb


Dr. Oetker
Springform mit Servierboden und Ring Back-Liebe Emaille Ø 26 cm


La Cucina
Backmatte in marineblau


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Ausstechform BISCUIT Hase 12er-Set in Silber


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Ausstechform BISCUIT Küken 12er-Set in Silber


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Paw Patrol - Ausstech-Förmchen
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Materialkunde Backformen: Was ist das richtige für mich?
Je nachdem, ob Sie den Kuchenteig kalt verarbeiten oder ihn anschließend noch bei hohen Temperaturen in den Backofen stellen wollen, ist die Wahl des Materials entscheidend. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Backzubehör Materialien vor:
Weißblech hat die Eigenschaft, die Hitze im Backofen zu reflektieren und sie nicht direkt in das Innere der Form weiterzuleiten. Dadurch kann das Durchbacken eines Kuchenteiges etwas länger dauern als in anderen Backformen. Der Vorteil dieser Backformen ist, dass sie recht günstig in der Anschaffung sind. Sie eignen sich gut für Rühr- oder Biskuitteig. Fetten Sie die Form aus Weißblech vor dem Gebrauch gut ein und streuen Sie sie anschließend mit Mehl aus. Das Material ist vergleichsweise weich, weswegen Sie den Kuchen nicht in der Form selbst anschneiden sollten.
Ausstechformen, Backrahmen und Kuchenformen aus Schwarzblech haben eine natürliche Antihaftbeschichtung. Daher können Sie in der Regel darauf verzichten, sie einzufetten. Schwarzblech ist sehr leitfähig. Für den Bäcker oder die Bäckerin bedeutet das, dass der Teig schneller gar wird und Sie dadurch auch langfristig Energie sparen können. Der Nachteil ist, dass auch Schwarzblech sehr kratzempfindlich ist und in der Regel auch nicht in die Mikrowelle gestellt werden kann.
Silikonformen sind sehr flexibel und sehr praktisch in der Anwendung. Die Kuchenformen brauchen nicht jedes Mal vor dem Gebrauch eingefettet werden, denn der Teig löst sich sehr leicht von der Form ab. In der Regel können diese Backformen auch in der Mikrowelle gereinigt werden. Aber auch hier gilt: Messer und scharfe Gegenstände haben in der Nähe der Form nichts zu suchen.
Emaille-Formen kennen viele sicher noch aus der Küche der Großmutter. Diese Backformen sind sehr leicht und robust. Im Vergleich zu vielen anderen Materialien kann man in der Emaille-Form sogar schneiden oder einen Tortenheber darin verwenden, ohne nachhaltigen Schaden anzurichten. Durch die hohe und gleichmäßige Wärmeleitung, werden Kuchen & Co. gleichmäßig gar. Sie sollten eine Emaille-Form nur nicht auf den Boden fallen lassen, denn dort zerbricht sie schnell.
Aus Steingut werden in der Regel Backschalen hergestellt, in denen flache Kuchen gebacken werden. Durch ihre robuste Oberfläche sind die Steingut-Formen sehr stabil, kratzfest und spülmaschinengeeignet. Im Gebrauch sind sie allerdings aufgrund ihres hohen Gewichtes sehr schwer zu handhaben.
Papierbackformen sind eine kleine Innovation auf dem Markt. Diese Einwegformen nutzt man vorrangig für die Herstellung von Muffins. Man füllt den Teil in die Form und kann diese in der Regel bis 180 Grad im Backofen mitbacken. Der Muffin wird dann direkt aus dem Papier gegessen.
• Springform
• Gugelhupfform
• Muffinform
• Tortenringe
• Motivbackformen
• Pralinenförmchen
• Königskuchenform
• Backblech für Obstkuchen
• Kuchenform für Kranzkuchen
• Kastenform für Rührkuchen
• Eiswürfelform
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