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	<title>Urlaub mit Kindern &#8211; limango Magazin</title>
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		<title>Zelten mit Familie &#8211; Fluch oder Segen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 14:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Packliste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4.6 / 5 ( 14 votes )</p>
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			<p><span style="color: #555555;"><strong>Unsere Redakteurin Kathrin sagt &#8222;Die beste Familientherapie&#8220;. Camping boomt. Immer mehr Familien legen sich einen Bus zu, den man zum Wohnmobil umbauen kann, um den Sommerurlaub auf dem Campingplatz zu verbringen. </strong></span></p>
<p><span style="color: #555555;">Unsere limango Redakteurin Kathrin ist mittlerweile Camping-erprobt und tauscht in den Sommerferien jedes Jahr aufs Neue das Hotelzimmer gegen ein „geräumiges“ Familienzelt ein&#8230;</span></p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Camping statt Hotelbuffet</strong></span></h4>
<p>Das komplette Jahr jongliere ich meine Familie durch Terminkalender, Aufgaben und To Do-Listen. Im verdienten Urlaub wollen wir alle mal ganz bewusst Abstand von diesem Alltag nehmen. Nachdem mein Mann und ich nur tolle Erinnerungen an die Zelturlaube mit unseren Eltern – wohl gemerkt in den Siebzigern, ohne Animationsprogramm und Pool auf dem Campingplatzt – hatten, stand vor sechs Jahren die Idee fest: Wir gehen zelten. Campingurlaub mit Familie! Damals noch mit ganz kleiner Maus (0) und etwas größerem Lausbub (3).</p>
<p>Seither sind wir vier große Fans unseres jährlichen Zelturlaubes und vor allem die Kinder verschmelzen auf einem Campingplatz fast schon mit der Natur. Die unmittelbare Nähe zwischen „Wohnung“ und „Natur“ fordert das geradezu heraus. Hier werden Steine gesammelt, sortiert und getauscht, aus Zweigen entstehen Verkleidungen, Schiffe und Häuser. Innerhalb weniger Stunden verwandeln sich die kleinen Alltags-Zombies in tiefenentspannte Naturindianer, die man nur noch zu Gesicht bekommt, wenn der Hunger sie zum Zelt treibt.</p>
<blockquote><p>
Uhren kann man eigentlich schon zu Beginn des Urlaubes ablegen, denn der Zeitplan richtet sich komplett nach den Wünschen der Familie. Abgesehen von den Pool-Öffnungszeiten…
</p></blockquote>
<p>Gefrühstückt wird bei uns, wenn alle wach sind und langsam aus dem Familienzelt krabbeln oder wenn man Hunger hat. Meine Kids holen immer gerne (gegen Wechselgeld oder eine Süßigkeit an der Kasse) frisches Brot für den Frühstückstisch.</p>

		</div>
	</div>

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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Die Kaffeemaschine muss mit</strong></span></h4>
<p>Nur mit Instantkaffee kann ich mich partout nicht anfreunden, daher begleitet mich schon seit Jahren meine Kaffeemaschine samt Milchaufschäumer in den Zelturlaub. Und damit ich nicht jeden Tag einkaufen gehen muss, haben wir in einen geräumigen Kühlschrank investiert, in dem alle Vorräte kühl verwahrt sind. Mittags gibt es Obst oder kleine Snacks vom Kiosk, abends gehen wir sehr (!) häufig gemeinsam essen. Und zwar wenn wir Hunger haben und nicht, wenn das Buffet ruft.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Ist ein Hotelzimmer komfortabler als ein Zelt?</strong></span></h4>
<p>Ganz ehrlich: Ja! Natürlich ist ein Hotelzimmer komfortabler als ein Famillienzelt, andererseits spart man durch die deutlich geringeren Buchungskosten beim Campen so viel Geld ein, dass man sich das bisschen Luxus dann schon wieder dazukaufen kann: Mittags und abends auswärts esen, einen extra Ausflug einplanen, das zweite Eis am Tag für die Kinder oder Tickets für die eigentlich überteuerte Trampolinanlage. Großartig!</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Noch nicht überzeugt?</strong></span></h4>
<p>Der überwiegende Teil der Campingplätze bietet mittlerweile allen möglichen Schnick-Schnack an, von der Kinderanimation über Fun-Parks am Meer sowie sogar teilweise im Meer bis hin zur Tauchschule. Abgesehen vom „Zimmer“ – dem Zelt – fühlt man sich eigentlich fast schon wie im Cluburlaub.</p>

		</div>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Zelten mit Familie = die beste Familientherapie</strong></span></h4>
<p>Warum? Wie schon erwähnt, ist Zelten ein Leben in und mit der Natur und der Gemeinschaft. Jede Ecke bietet einen neuen Anreiz für Kinder, zum Entdecken, Experimentieren, Ausprobieren und Spielen. Diese Abkehr vom Alltag mit all seiner Reiz- und Medienüberflutung macht meine Kinder jedes Jahr aufs Neue ruhig und entspannt. Neue Freunde bieten neuen Input und erhöhen die soziale Kompetenz. Das völlig andere Umfeld kitzelt in den Kindern Seiten hervor, für die es zu Hause tagelange Diskussionen gebraucht hätte. So geht selbst mein großer Duschmuffel auf dem Campingplatz liebend gerne zum Duschen, weil es dort spezielle Kinderwaschräume gibt und der inoffizielle Jugendtreff direkt davor stattfindet.</p>
<p>Unsere kleine Große wächst jedes Jahr über sich selbst hinaus. Anfangs lernte sie das Ausschlafen. Ja, richtig gelesen! Ein Zelt wird ab Sonnenaufgang deutlich heller als ein Hotelzimmer mit Rollo und die Geräusche vom Campingplatz sind auch immer präsent – aber kein Kind hält es dauerhaft durch, erst nachts ins Bett zu gehen und morgens um fünf Uhr fit zu sein. In den Folgejahren schulte sie Ihre Orientierungsfähigkeit (muss man wenn man ein Eis will, aber Mama zu träge ist, um mitzugehen) und Ihre Essgewohnheiten, denn an den Selbst-Koch-Abenden gibt es eben genau das, was zwei Herdplatten hergeben und NICHTS anderes.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Und wir Eltern?</strong></span></h4>
<p>Kinder anbrüllen kommt gar nicht gut, wenn auf dem Platz nebenan ein Rentnerpaar aus dem Allgäu lässig vor seinem Wohnwagen sitzt und nur darauf wartet, die Kinder mit Schokolade zu trösten. Genauso könnt ihr den „stillen Stuhl“ vergessen, wenn die Campingplatzhorde vier Meter weiter vorm Nachbarzelt Faxen macht.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>„Mama Cool“</strong></span></h4>
<p>Was bleibt, ist ein lockerer, gelassener Erziehungsstil unter der Prämisse „Wenn sie nicht da sind, ist sicher alles gut!“. Dabei kann Mama dann endlich auch mal entspannen und die Kinder haben auch lange über den Urlaub hinaus, das Wissen, dass es Mama auch in „cool“ gibt.</p>
<p><strong>Und hier noch meine ultimative Ergänzungs-Packliste für Dich, mit all den Dingen, die Du zwar nicht direkt zum Zelten brauchst, die aber durchaus sehr nützlich sein können:</strong></p>
<ul>
<li>Stirnlampen</li>
<li>Taschenmesser mit Kette und Karabiner für den Hosenbund</li>
<li>Kaffeemaschine samt Milchaufschäumer</li>
<li>Kleber, Schere, Bastelmaterial</li>
<li>Hängematte(n)</li>
<li>viele Leinen, Schnüre, Tampen und Taue</li>
<li>Spielkarten</li>
<li>ein großes Vorlesebuch mit vielen Geschichten</li>
<li>mehrere Verlängerungskabel und Mehrfachstecker</li>
</ul>

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			<p><em><strong>Kathrin</strong> (42, Marketing Managerin bei limango) betrachtet den jährlichen Zelturlaub mit ihrer Familie als Therapiemaßnahme, die jedem Cluburlaub vorzuziehen ist. Ihre Tochter hat im Zelt das Ausschlafen gelernt, der Sohnemann den eigenständigen Dusch- und Toiletten-Gang.</em></p>

		</div>
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		<title>Kreuzfahrt mit Kindern &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 08:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Familienkreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt mit Familie. Familienurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Kindern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 / 5 ( 47 votes )</p>
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			<p><strong>In den Winterferien steht gerne Skifahren und Winterurlauben in den Bergen auf dem Familienprogramm. Klingt verlockend, trotzdem sind nicht alle Familien Fans von Kälte und Skifahren. Viele sehnen sich zum Jahresbeginn nach mediterranen Klima &#8211; einem Urlaub am Meer. Warum nicht gleich Familienurlaub auf hoher See? Ein anderer Familienurlaub, Hotelzimmer weichen Kabinen, Landausflüge statt Pistengaudi. Und: strahlende, staunende Kids, wenn das große Schiff mit lautem Hupen den Hafen verlässt.</strong></p>
<p><strong>Unser Gastblogger Sven von <span style="text-decoration: underline; color: #555555;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.zwillingswelten.de/cms/" target="_blank">www.zwillingswelten.de</a></span> war gerade mit seiner Familie auf hoher See. Die Erfahrungen mit seinen Zwillingen an Bord hat er heute für Dich aufgeschrieben&#8230;</strong></p>
<p>Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön&#8230; ja, da kann man manche Leute an der Reling spucken sehen&#8230;</p>
<p>Das ist das erste, was mir beim Thema Seereise in den Sinn kommt. Irgendwie ist das Lied so einprägsam, hat es mein Opa doch immer gesungen, wenn wir zusammen auf dem Wasser unterwegs waren. Und ja, wenn ich an die Seereisen zurückdenke, dann war es oftmals recht schauklig. Ob nach Helgoland vor etlichen Jahren, Deutschlands einziger Hochseeinsel. So schnell wie dort, waren die Spucktüten nicht vergriffen. Selbst die Dame vom Kiosk saß kreidebleich in der Ecke und knabberte Salzstangen. Dabei waren es gerade mal 3 Windstärken auf der Deutschen Bucht. Und jetzt soll das mit Kindern funktionieren? Eine Kreuzfahrt? Auf einem Schiff? Wie sieht es da mit dem Bewegungsradius aus? Gerade für Kinder.</p>

		</div>
	</div>
<aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside><img width="1024" height="684" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/kreuzfahrt-mit-kindern-1024x684.jpg" class=" left  attachment-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/kreuzfahrt-mit-kindern-1024x684.jpg 1024w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/kreuzfahrt-mit-kindern-300x200.jpg 300w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/kreuzfahrt-mit-kindern-768x513.jpg 768w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/kreuzfahrt-mit-kindern-600x401.jpg 600w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/kreuzfahrt-mit-kindern.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>24 Stunden Full-Service &#8211; lächelnd an Deck </strong></span></h4>
<p>Wir kennen alle die Hochglanzbroschüren der Kreuzfahrtanbieter. Ein Pärchen hält sich, ähnlich sie in „Titanic“ umklammert an der Reling, lässt den Wind im Haar spielen, die See ist spiegelglatt, die Sonne scheint, ein paar Bilderbuchwolken ziehen vorbei. Du meinst, die Schiffsmotoren zu hören, Du spürst die Gischt und blätterst Dich schnell von einer schönen Location zur nächsten. Denn, seien wir mal ehrlich, <strong>eine Kreuzfahrt auf einem Schiff schlägt ein Hotel um Einiges</strong>.</p>
<p>Du hast den Service eines Hotels, meistens ist die Dichte an Personal gemessen an den Fahrgästen viel höher und jeden Tag siehst du etwas Neues. Als würde man vor dem Kabinenfenster eine neue Fotoleinwand aufhängen. Denn eine Kreuzfahrt heißt Full-Service. Rund-um-die-Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Schiff Ahoi! </span><span style="color: #a0be5c;">Individueller Urlaub mit der ganzen Familie</span></strong></h4>
<p>Zu Beginn der Kreuzfahrtgeschichte, die nicht mit den Dreharbeiten zum Traumschiff begann, waren die Reisen schon als „Vergnügungsreisen“ angepriesen. Jedoch waren die damaligen Schiffe nicht so abwechslungsreich gestaltet wie heutzutage. Einen externen Spielbereich für Kinder, Baby- und Kleinkindbetreuung wie in einem Hotel dürfte es Ende des 19. Jahrhunderts nicht gegeben haben.</p>
<p>1891 hatte Albert Ballin die Idee, solche Reisen in wärmere Gebiete anzubieten. Die ersten Schiffe stachen in See. Doch die Zielgruppe waren damals vornehmlich ältere, wohlhabende Damen, die sich einmal eine kleine Auszeit gönnen wollten.</p>
<p>Die Zielgruppe von einer Familienkreuzfahrt ist heutzutage eine ganz andere. Den Eltern schenkt es zum einen individuellen Urlaub mit der ganzen Familie und trotzdem haben alle den Freiraum, den man sich auch bei einem anderen Urlaub wünscht. Das haben mittlerweile auch viele Reedereien erkannt.</p>
<p>Kinder müssen daher nicht die ganzen Urlaubstage wechselweise in der Kabine oder im Restaurant verbringen, denn die Kreuzfahrtveranstalter bieten ein Rahmenprogramm für kleine Gäste. Angefangen von der kostenlosen Kinderbetreuung, bis hin zu einem ausgeklügelten Animationsprogramm. In gesonderten Veranstaltungen lernen die Kleinen auf spielerische Art zudem mehr über Land und Leute, dass das Schiff ansteuert. Wenn du meinst, dass eine Familienkreuzfahrt auf dem Meer vielleicht doch nicht das Richtige ist, kann sich an eine Flusskreuzfahrt wagen. Auch hier gibt es unzählige Strecken, die sich für Familien anbieten. Zudem fällt der Wellengang weg. Dafür gibt es Schleusen, die die gemächliche Fahrt abwechslungsreich gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Landgänge</span></strong></h4>
<p>Kreuzfahrten funktionieren wie ein Hotelurlaub an Land. Die Anbieter variieren, bieten aber bei Landgängen immer ein optionales Ausflugspaket mit an. Hier sollte auf das Alter der mitreisenden Kinder geachtet werden. Manches Mal sind die Programme noch für ältere Reisende gemacht, so dass man lieber auf eigene Faust die angelaufenen Städte entdecken kann. Bei Flusskreuzfahrten ist oftmals ein Landgang pro Tag vorgesehen. Hier sollte man sich aber auch vor Reiseantritt genauer informieren. Beispielsweise gibt es Fahrten auf der Donau bis zum Schwarzen Meer, bei denen es zwei Tage keinen Landgang gibt. Möchte man lieber ausspannen, geht dies bequem an Bord.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Kreuzfahrt mit Kindern. Worauf achten?</strong></span></h4>
<p>Einige Punkte solltest Du vor der Familienkreuzfahrt überlegen und eventuell mit der Reederei abklären:</p>
<ul>
<li>gibt es Familienkabinen</li>
<li>gibt es ein Kinderspielbereich</li>
<li>Rahmenprogramm für Kinder</li>
<li>kindgerechtes Essen bei der Verpflegung</li>
<li>was selbstverständlich sein sollte: gibt es Rettungswesten für Kinder</li>
</ul>
<p><strong>Mit der wichtigste Punkt ist die Lage der Kabine.</strong> Ein großes Fenster sollte die Kabine schon bieten, damit die Kleinsten hinaussehen können. Das Motorengeräusch ist nicht störend. Direkt neben dem Maschinenraum sollte man jedoch möglichst nicht unterkommen. Die sanfte Geräuschkulisse wirkt abends jedoch beruhigend und lässt einen sanft einschlummern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Kreuzfahrt, was nehme ich mit an Bord?<br />
</span></strong></h4>
<p>Beim Gepäck gibt es oftmals nicht die Einschränkungen wie bei Flugreisen. Viele Anbieter holen das Gepäck schon an der Haustür oder dem Zielort direkt ab und bieten einen Transfer zum Schiff. Hier gibt es dann gerade mit dem Kindergepäck keine Probleme. Daher bist du bei der Auswahl, was du mitnimmst, völlig frei. Spielsachen etc. können aber gerne zu Hause bleiben, da viele Schiffe mit Brettspielen, Bibliothek und Spielen an Deck ausgestattet sind, um möglichst viel Abwechslung zu bieten. Erkundige dich auch, ob es für die Eltern einen Spa-/Fitnessbereich gibt, so dass Sport- und Schwimmsachen nicht fehlen dürfen. Selbst Flusskreuzfahrtschiffe verfügen oftmals über Sauna, Dampfbad und beheiztes Wasserbecken. Wenn du wie für einen normalen Urlaub im Hotel oder Ferienhaus packst, kann nichts schiefgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Im Krankheitsfall geht´s jederzeit an Land<br />
</span></strong></h4>
<p>Was ist, wenn man krank wird. Große Kreuzfahrtschiffe verfügen über medizinisch geschultes Personal an Bord. <strong>Bei Flusskreuzfahrten wird noch vor dem Ablegen darüber informiert, dass man im Krankheitsfall jederzeit anlegen kann, um sich in ärztliche Betreuung zu begeben.</strong></p>
<ul>
<li>Kühlschränke für Arzneimittel sind an Bord vorhanden.</li>
<li>Das Thema Hygiene wird großgeschrieben, schließlich ist man mit vielen Menschen auf engstem Raum unterwegs. Desinfektionssprays für die Hände gibt es an Bord.</li>
<li>Mehrmals täglich werden die Bereiche des Schiffes gereinigt, die von allen Gästen besucht werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Mein Fazit</span></strong></h4>
<p>Für viele Kreuzfahrt Anbieter sind Familien mit Kindern eine neue Zielgruppe und daher sind sie hier sehr offen für Vorschläge und Verbesserungen. Oftmals gibt es kostenfreie Unterbringung für die Kinder an Bord und viele Zusatzleistungen. Am besten gleich bei der Buchungsanfrage nachhaken!</p>
<p>Und dann heißt es: Leinen los!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Redaktion</span></strong></h4>
<p>Schau doch gleich mal bei limango Travel vorbei! Hier findest Du gerade ein tolles AIDAprima Kreuzfahrt Angebot für Dich und Deine Familie: <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="http://www.limango-travel.de/detailseite.htm?offerId=1476" target="_blank">AIDAprima Familien-Kreuzfahrt</a></span></strong></span>.</p>

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			<img width="150" height="150" src="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/09777_zwillingswelten_blog_1-150x150.jpg" class=" left  attachment-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/09777_zwillingswelten_blog_1-150x150.jpg 150w, https://www.limango.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/09777_zwillingswelten_blog_1.jpg 263w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><aside class="gap cf" style="height:30px;"></aside>
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			<p><em>Unser Kolumnist Sven erlebt nicht &#8222;nur&#8220; an Bord allerlei spannende Geschichten mit seinen Zwilllingsjungen. In unser limango Kolumne <span style="color: #555555;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #555555; text-decoration: underline;" href="https://www.limango.de/magazin/tag/doppelt-haelt-besser/" target="_blank">&#8222;Doppelt hält besser. Zwillingsvater Sven erzählt&#8220;</a></span></strong></span> schreibt er mit Humor über das Leben als Zwillingsvater.</em></p>

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