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	<title>Schwangerschaftswochen &#8211; limango Magazin</title>
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		<title>41. SSW – die 41. Schwangerschaftswoche (Tag 281-287)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 07:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwangerschaftswochen]]></category>
		<category><![CDATA[41. SSW]]></category>
		<category><![CDATA[SSW 41]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin/41-ssw-die-41-schwangerschaftswoche-tag-281-287/">41. SSW – die 41. Schwangerschaftswoche (Tag 281-287)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.limango.de/magazin">limango Magazin</a>.</p>
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			<p><strong>In der 41. SSW bist Du rein rechnerisch bereits über Deinen Entbindungstermin hinaus, der in der 40. Schwangerschaftswoche liegt. Problematisch ist das aber überhaupt nicht, denn entweder die Terminüberschreitung liegt an einer ungenauen Berechnung oder Dein Kind lässt ich einfach gerne Zeit. Bis zur 42. SSW liegt alles im Normalbereich und ist unbedenklich. Auch der Begriff „übertragen“, der an der 41. SSW verwendet wird, bedeutet keinesfalls, dass etwas nicht stimmt. Es ist alles im Bereich einer normalen Schwangerschaft.</strong></p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Was macht Dein Baby in der 41. SSW?</span></strong></h4>
<p>Dein Baby ist nun auf jeden Fall mehr als bereit für die Welt außerhalb vom Babybauch. Die Zeit bis zum tatsächlichen Geburtstermin nutzt es nun nur noch für Wachstum. Mittlerweile ist die Scheitel-Fersen-Länge bei ungefähr 52 cm. Das Gewicht dürfte in etwa bei 3.600 und 3.800 Gramm liegen. Diese Werte sind natürlich inzwischen total individuell und nur Durchschnittswerte. Fest steht allerdings, dass Dein Baby aber der 41. SSW auf jeden Fall keines der kleineren Kinder sein wird.</p>
<p>Lediglich die ärztlichen Untersuchung finden nun alle zwei Tag statt oder sogar täglich. Dabei untersucht der Arzt die Menge des Fruchtwassers und wie die Versorgung Deines Kindes läuft. Sollte die Plazenta Anzeichen dafür aufweisen, dass sie altert oder verkalkt, bedingt dies eine Unterversorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff und eine Geburtseinleitung oder ein Kaiserschnitt wird notwendig.</p>
<p>Verschiedene medizinische Thesen besagen, dass die Geburt von selbst einsetzt, wenn das sogenannte „Energie-Plateau“ erreicht ist. Das bedeutet, dem Baby stehen nicht mehr ausreichend Kalorien zur Verfügung.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Was passiert bei Dir in der 41. SSW?</span></strong></h4>
<p>Auch wenn Du es nicht mehr erwarten kannst Dein Baby im Arm zu halten, Sorgen musst Du Dir nicht machen. Das Warten ist wahrscheinlich gerade das Lästigste, denn der Klinikkoffer wartet seit Wochen auf seinen Einsatz und die Familie und Freunde sitzen bestimmt auch schon auf Kohlen. Leider kann man nur raten: Hab Geduld und mach Dir keinen Stress. Spar Dir Deine Kraftreserven für den Moment auf, in dem es dann wirklich losgeht.</p>
<p>Nutze die letzten Tage noch für ein wenig Zweisamkeit. Versucht euch schon einmal vorzustellen, wie es sein wird, wenn Ihr endlich Euer Baby im Arm haltet. Versuche außerdem nochmal ein wenig zu schlafen, einerseits um die Kraftreserven aufzubauen und andererseits solltest Du genießen, dass Dich kein kleines Würmchen aufweckt. Solltest Du trotzdem Deine Geduld verlieren, kannst Du kleine Maßnahmen ergreifen, die (eventuell) <strong>Wehen fördernd wirken</strong> können:</p>
<ul>
<li><strong>Ein wenig Spazieren gehen</strong></li>
<li><strong>Ein paar Treppensteigen</strong></li>
<li><strong>Sehr vorsichtige Schwangerschaftsgymnastik</strong></li>
<li><strong>Kurz vor der Geburt helfen warme Bäder</strong></li>
<li><strong>Auch Sex kann hilfreich sein</strong></li>
</ul>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wie erlebt Dein Kind die Geburt?</span></strong></h4>
<p>Sobald der Geburtsvorgang beginnt, zieht sich die Gebärmutter zusammen und baut so Druck auf das Gesäß Deines Babys auf. So wird es sanft immer weiter durch den geöffneten Muttermund geschoben. Dadurch, dass es nun für Dein Baby immer enger wird, macht es sich auch so klein wie möglich, das heißt es zieht Arme und Beinchen an. Jede Wehe ist nun wie eine kräftige Massage und gleichzeitig ein deutlicher Schub abwärts. Dabei ist Dein Baby keineswegs nur passiv beteiligt, denn durch natürliche Reflexe hilft es selbst mit bei der Geburt. Es windet sich durch Kopfbewegungen durch den Geburtskanal und stößt sich gleichzeitig mit den Füßen an der Gebärmutterwand ab. So wird als erstes der Kopf sichtbar, danach der Rest des kleinen Körpers. Darauf folgt der erste Atemzug. Ein tiefes Einatmen, die Lungen füllen sich das erste Mal mit Sauerstoff. Der erste Schrei öffnet dann die gesamte Oberfläche der Lungenflügel, die vorher noch zusammengeklebt haben.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Dann kannst Du Dein Baby in die Arme schließen!</span></strong></h4>

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		<title>42. SSW – die 42. Schwangerschaftswoche (Tag 288-294)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[limango Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 08:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwangerschaftswochen]]></category>
		<category><![CDATA[42. SSW]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SSW 42]]></category>
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			<p>Mittlerweile bist Du schon in der 42. SSW angekommen, das dritte Trimester ist eigentlich bereits beendet. <strong>Nun wird es für Dein Baby wirklich Zeit den Babybauch zu verlassen.</strong> Wie dringend eine Geburt jetzt ist, wirst Du allerdings individuell mit Deinem Frauenarzt besprechen. Sollte noch kein Risiko bestehen, gibt es auch noch keinen Grund zu Eile. Teilweise beruht die <strong>Terminüberschreitung vom errechneten Geburtstermin</strong> lediglich auf einfachen Berechnungsfehlern.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Was macht Dein Baby in der 42. SSW?</span></strong></h4>
<p>Sobald Dein Baby mehr als zehn Tage auf sich warten lässt (d.h. zehn Tage nach dem errechneten Geburtstermin), erfolgen die Vorsorgeuntersuchungen anstatt alle zwei Tage nun täglich. Dein Arzt überprüft die Vitalfunktionen Deines Babys und geht sicher, dass noch immer ausreichend Fruchtwasser vorhanden ist, um das Kleine mit allen lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgen zu können.</p>
<p>Allerdings wird in den allermeisten Fällen in der 42. Schwangerschaftswoche die Geburt eingeleitet oder bei Bedarf ein Kaiserschnitt geplant, da einerseits die Plazenta langsam zu alt wird, um allen Aufgaben in vollem Umfang nachzukommen. Andererseits wird das Baby zu groß, um auf natürlichem Wege auf die Welt zu kommen.</p>
<p>Sollte Deinem Arzt nun also irgendeine Unregelmäßigkeit auffallen, wird so bald wie möglich die Geburt eingeleitet. Wie dies vonstattengeht, hängt von der Dringlichkeit ab.</p>
<h4><span style="color: #a0be5c;"><strong>Wie wird die Geburt eingeleitet?</strong></span></h4>
<p>Sollte Dein Baby nun also immer noch nicht entschlossen sein von selbst auf die Welt zu kommen, dann muss die Geburt eingeleitet werden. Dafür gibt es einige verschiede Methoden. Oftmals werden verschiedene Methoden kombiniert oder nacheinander versucht, bis sie erfolgreich sind. Eine Geburtseinleitung ist allerdings auch immer mit einem gewissen Risiko verbunden, weswegen es ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden sollte. Was gibt es für Möglichkeiten?</p>
<ul>
<li>Die Öffnung der Fruchtblase (Blasensprengung): wird heute nur noch selten angewendet. Die Geburt muss danach innerhalb kurzer Zeit erfolgen, da das Risiko für Infektionen steigt.</li>
<li>Eipolablösung: Hierbei wird die Fruchtblase manuell vom Gebärmutterhals gelöst. Dabei werden Prostaglandine freigesetzt, worauf innerhalb der nächsten 48 Stunden die Geburt beginnt. Diese Prozedur kann unter Umständen schmerzhaft sein, allerdings sind in der Regel keine anderen Maßnahmen mehr notwendig.</li>
<li>Verabreichung von Prostaglandinen: Das sind Wehen fördernde Hormone, die Dein Körper normalerweise selbst produziert. Diese lösen innerhalb von kurzer Zeit heftige Geburtswehen aus.</li>
<li>Der Wehentropf (Wehencocktail): Die Infusion bewirkt einen sogenannten „Wehensturm“, das heißt es folgen heftige Wehen. In Verbindung mit dem Tropf wird oftmals die Periduralanästhesie (regionale Betäubung, PDA) angeboten, da die Schmerzen relativ hoch sein können.</li>
</ul>
<p>Jede von diesen Methoden ist jedoch nicht komplett ohne Nebenwirkung. Dein Arzt bzw. Dein Geburtshelfer wird Dich darüber aufklären und Dir beistehen. Außerdem ist die Geburt häufig schmerzhaften, wenn sie aktiv eingeleitet wird, da die Gebärmutter zur Arbeit gezwungen wird und sich nicht selbst darauf einstellt. Aber keine Sorge, es gibt auch Abhilfe.</p>
<p><strong>Neben medikamentösen Maßnahmen gibt es auch noch andere, um die Geburt herbeizuführen</strong>. Auch diese sollten auf keinen Fall selbstständig durchgeführt werden, sondern nur unter Aufsicht von medizinischem Personal bzw. Deiner Hebamme. <strong>Dazu zählen folgende Maßnahmen:</strong></p>
<ul>
<li>Aromatherapie</li>
<li>Baden</li>
<li>Darmentleerung (Einlauf)</li>
<li>Gehen</li>
<li>Geschlechtsverkehr</li>
<li>Heublumendampfsitzbad</li>
<li>Homöopathische Mittel</li>
<li>Kräuter</li>
<li>Stimulation der Brustwarzen</li>
</ul>
<p>Wie auch immer die Geburt zustande kommt, ob schmerzhaft oder nicht, spätestens, wenn Du Dein Kind in Deinen Armen hältst, ist alles vergessen und Du hast nur noch Gedanken für Dein Baby übrig.</p>
<h4><strong><span style="color: #a0be5c;">Wir wünschen Dir wunderschöne Jahre, in denen Du Dein Kind wachsen und gedeihen siehst!</span></strong></h4>

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	</div>
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