Der Wecker klingelt, draußen ist es dunkel und kalt, und Du hast keine Lust aufzustehen? Selbst Menschen, die normalerweise morgens freudig aus dem Bett springen, haben im Winter manchmal Schwierigkeiten, ihr Bett gut gelaunt zu verlassen. Wem die winterliche Dunkelheit morgens zu schaffen macht, dem verspricht ein Lichtwecker Hilfe. Kein nervtötendes Piepsen mehr, sondern sanftes Aufwachen durch immer heller werdendes Licht.
Hartgesottenen Morgenmuffeln kann es helfen, den Wecker fünf Minuten früher als gewöhnlich zu stellen, damit der Tag mit mehr Ruhe beginnt. Sorge in Reichweite des Bettes für eine Lampe, die ein warmes Licht verbreitet, damit Sie den Tag nicht im Dunkeln beginnen müssen. Strecke und räkele Dich vor dem Aufstehen unter der warmen Decke und gehe in Gedanken die Dinge durch, auf die Du Dich an diesem Tag freust. Dann fällt auch der Start in einen kalten Wintertag leichter!
Wer kennt es nicht, das Mittagstief. Wir haben gegessen und sitzen wieder an unserem Schreibtisch, doch an Arbeiten ist nicht zu denken, weil wir plötzlich furchtbar müde sind. Eine kurze Pause wirkt dann wahre Wunder. In einigen großen Firmen gibt es für ein kurzes Nickerchen, heute auch gerne Power-Napping genannt, gesonderte Räume. Ein Schreibtischstuhl tut es zur Not aber auch. Rückenlehne so weit wie möglich nach hinten, Beine hoch und zwischen 15 und 30 Minuten sanft schlummern. Auf keinen Fall aber länger als 30 Minuten, da man sonst in Tiefschlaf fällt. Erwiesenermaßen macht uns diese kurze Pause leistungsfähiger und schützt vor Burn-out und Herzinfarkt.
Massage gefällig? Entspannend und gleichzeitig anregend ist eine Kopfmassage. Den professionellen Masseur kann man sich aber sparen. Dank eines cleveren Kopfmassagegerätes, das die Aborigines erfanden, ist Entspannung jederzeit und an jedem Ort möglich. Es handelt sich hierbei um einen Stab, an dem zwölf verschieden lange, leicht gebogenen Metallstäbe befestigt sind, an deren Enden sich kleine Noppen befinden. Mit diesen Noppen wird die Kopfhaut vorsichtig nach Anleitung massiert. Das regt die Durchblutung an, setzt Endorphine frei und sorgt für wohlige Entspannung.


