Weihnachten – so viele Traditionen
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Man nehme eine Handvoll europäische Länder, eine große Tasse Vielfalt und eine Prise Tradition: Fertig ist das europäische Weihnachtsmenü.
Vor ein paar Tagen hatten wir Euch von der großen Blog-Parade von Stilzeug erzählt. Hier sollten wir alle von Geschenkideen schreiben oder erzählen, was wir so schenken und was wir uns wünschen! Nun hat die stilzeug.de-Redaktion alle Tipps gesammelt und zu einem großen Weihnachtsgeschenke-Guide zusammengefasst. Diesen könnt Ihr hier herunterladen.
Aber was schenkt Ihr denn Euren Kindern, Eurem Mann, Freund, Euren Eltern und Geschwistern? Oder schenkt Ihr Euch gar nichts mehr? Lasst es uns wissen! Wir sind gespannt auf Eure Antwort und sammeln natürlich auch gerne ein paar Geschenke-Tipps!
„Alle Jahre wieder…
…kommt das Christuskind.“ Doch bis es so weit ist pflegen wir in Deutschland eine Vielzahl von Traditionen, die uns die Adventszeit nicht nur in übertragenem Sinne versüßen. International bekannt und beliebt sind schließlich Christstollen, Weihnachtsplätzchen und nicht zuletzt das Lebkuchenhaus, das im Dezember vielerorts zu großer Freude der Kinder gebacken und ganz besonders süß verziert wird.
Doch nicht nur kulinarisch ist die Weihnachtszeit etwas Besonderes. Besinnlich soll es im Advent zugehen, um uns auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Adventskränze und Adventskalender gehören in diesem Zusammenhang sicher zu den beliebtesten und bekanntesten Traditionen, da sie uns auf so schöne Art vor Augen führen wieviel Zeit bis Weihnachten noch bleibt. Typisch für die Adventszeit in Deutschland sind außerdem die schönen Weihnachtsmärkte, wenn diese auch aufgrund der hohen Besucherzahlen eher zum Einkaufen und zu verschiedensten Gaumenfreuden einladen als zur Besinnung. Wem das Gedränge am Glühweinstand zu anstrengend ist, der ist vielleicht besser in einem der zahlreichen Weihnachstkonzerte aufgehoben. Musikalische Klassiker sind hier Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium und Händels Messiah.

„Pimp your home“ ist diese Woche angesagt. Daher haben wir zusammen mit wohnidee.de einige Tipps und Tricks zusammengestellt mit denen Ihr Euer Zuhause ein wenig verändern könnt. Egal ob Lampen, Vorhänge oder einfach nur ein wenig Farbe – Kleinigkeiten könnnen viel verändern!
Also schaut doch gleich einmal vorbei. Und wer noch das eine oder andere Stück braucht, der wird bei unseren Verkaufsaktionen von Normann Copenhagen, Rice, myfab oder Carl Mertens sicher fündig.
Der Gesetzgeber schreibt in Deutschland eine Sicherung von Kindern im Auto bis zu einer Körpergröße von 150 cm durch geeignete Autositze vor. Doch welcher Baby Autositz schützt unsere Kinder im Falle eines Unfalls am besten? Dies ist angesichts des großen Angebots an Kindersitzen eine berechtigte Frage. Lesen Sie im Folgenden wie Sie Ihre Kinder im Auto optimal sichern können und was Sie beim Kauf eines Autokindersitzes beachten müssen.
Prüfnormen und Testverfahren für Autokindersitze
Jeder in Europa zugelassene Kindersitz wurde nach der Prüfnorm ECE-R 44 geprüft und mit einem Prüfsiegel versehen. Dieses Prüfsiegel ist meist ein orangener Aufkleber oder Aufnäher, auf dem vermerkt ist, nach welcher Norm der Sitz geprüft wurde. Seit April 2008 sind nur noch Kindersitze zulässig, die nach der Prüfnorm ECE-R 44-03 bzw. 44-04 geprüft wurden. Dies ist beim Kauf eines Kindersitzes stets zu überprüfen. Ob der jeweilige Sitz die aktuelle Prüfnorm erfüllt, wird an der Zahlenkombination deutlich, die unterhalb des E abzulesen ist. Beginnt diese Prüfziffernfolge mit 03 oder 04, darf der Sitz ohne Einschränkung benutzt werden.
Zusätzlich zu diesem amtlichen Prüfsiegel werden Kindersitze aber auch regelmäßig von verschiedenen Organisationen getestet. Die aussagekräftigsten Tests werden vom ADAC und der Stiftung Warentest durchgeführt. Beide Organisationen orientieren sich bei ihren Tests an der gesetzlichen Prüfnorm und führen bei der Sicherheitsprüfung neben einem Frontalcrash auch einen Seitencrash (der ADAC bei 50 km/h, die Stiftung Warentest bei 25km/h) durch, weshalb die Tests über den Mindestanforderungen der gesetzlichen Prüfnorm liegen. Außerdem werden die Sitze im Rahmen der Tests auch auf Bedienung bzw. Handhabung und Komfort untersucht.
Die verschiedenen Typen von Kindersitzen
Es gibt Kindersitze der Gruppen 0 (bis 9 kg)/0+(bis 13 kg), I (9-18 kg), II/III (15-36 kg) und die mitwachsenden Kindersitze. Vor der Benutzung bzw. dem Kauf eines Kindersitzes ist also das Gewicht des Kindes, für das der Sitz bestimmt ist, entscheidend.
Innerhalb der verschiedenen Gruppen (besonders in den Gruppen 0-I) ist das wesentliche Unterscheidungsmerkmal die Art der Befestigung des Sitzes im Auto. Entweder handelt es sich um einen Universalsitz, der mit dem Dreipunktgurt des Autos an der Sitzbank befestigt wird, oder aber das Auto verfügt über ein ISOFIX-System, so dass ein entsprechender ISOFIX-Kindersitz mittels Stahlhaken und den im Fahrzeug vorhandenen Ösen fest verankert wird.
ISOFIX ermöglicht den aktuellen Testberichten zufolge den einfachsten und sichersten Einbau von Kindersitzen. Es gilt jedoch zu beachten, dass nicht jeder ISOFIX-Sitz mit jedem Auto, das mit ISOFIX ausgestattet ist, kompatibel ist. In den Bedienungsanleitungen der ISOFIX-Sitze informieren die Hersteller darüber, in welchen Fahrzeugmodellen der Sitz mit dem ISOFIX-System befestigt werden kann. Generell kann aber jeder ISOFIX-Sitz auch mit dem Dreipunktgurt befestigt werden, was den Sicherheitsvorteil dieser Sitze aber zunichte macht. Ist im eigenen Auto nur die Befestigung mit einem Dreipunktgurt möglich, ist schon allein aus Kostengründen- ISOFIX-Sitze sind deutlich teurer als Universalsitze- ein guter Universalsitz vorzuziehen.
Kindersitze der Gruppe 0/0+ (Babyschalen)
Die sogenannten Babyschalen, in denen Kinder bis 13 kg (bis ca. ein Jahr) transportiert werden können, werden immer entgegen der Fahrtrichtung eingebaut. Dies hat den Vorteil, dass der empfindliche Nacken des Babys im Falle eines Frontalaufpralls besser geschützt ist, als wenn der Sitz in Fahrtrichtung befestigt wäre.
Grundsätzlich ist jedes Kind auf der Rückbank des Autos zu transportieren. Kinder in Babyschalen sind wegen der Ausrichtung nach Hinten auf dem Beifahrersitz besonders gefährdet, da hier die Gefahr besteht, dass der Sitz bei Aktivierung des Airbags regelrecht abgeschossen wird. Muss ein Neugeborenes in Ausnahmefällen auf dem Beifahrersitz transportiert werden, so muss der Airbag ausgeschaltet werden.
Besonders wichtig beim Umgang mit Babyschalen ist der korrekte Einbau ins Auto. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, ob sie direkt mit dem Dreipunktgurt oder über eine Basis im Auto befestigt werden. Bei der direkten Befestigung durch den Dreipunktgurt ist darauf zu achten, Becken- und Schultergurt nicht zu verwechseln, da sich die Schale sonst im Falle eines Unfalls aus dem Gurt lösen kann. Der Beckengurt befindet sich bei der korrekt eingebauten Babyschale über den Beinen des Kindes, während der Schultergurt um die Babyschale herumgelegt wird.
Babyschalen mit Basis haben den Vorteil, dass die Basis angeschnallt bzw. mit ISOFIX befestigt im Auto verbleibt, und die Schale nur eingerastet wird. Dies verringert die Gefahr von Fehlbedienung, die beim direkten Anschnallen der Babyschale mit dem Dreipunktgurt besteht. Für korrektes Einrasten der Schale in der Basis muss darauf geachtet werden, dass die Basis der Babyschale frei von Krümeln und Spielzeug ist.
Sowohl der ADAC als auch die Stiftung Warentest empfehlen nach den Tests von 2008 den Römer Baby Safe Plus Isofix (Babyschale mit Isofixbasis, ca. 300 Euro). Dieser Sitz ist der einzige, der in den Bereichen Sicherheit und Bedienung die Note “sehr gut” erhielt. Gegurtet und ohne Basis ist dieser Sitz von der Stiftung Warentest immer noch als “gut” bewertet worden, allerdings mit dem Hinweis, dass der Seitenaufprallschutz dann nur befriedigend ist. Sowohl der Sitz Graco Logico (mit Basis, ca. 180 Euro) als auch der Jané Strata (ca. 200 Euro) werden von beiden Insitutionen mit “gut” bewertet.
Kindersitze der Gruppe I
Der Umstieg von einer Babyschale auf einen größeren, in Fahrtrichtung eingebauten Autositz sollte erst erfolgen, wenn die Kopfoberkante des Kindes den Rand der Babyschale überragt, auch wenn der Sitzkomfort durch den begrenzten Fußraum bereits vorher etwas eingeschränkt erscheint. Das Plus an Sicherheit eines rückwärtsgerichteten Sitzes überwiegt hier sicher.
Bei den Kindersitzen der Gruppe I (9-18 kg (ca. ein bis vier Jahre)) handelt es sich um Sitzschalen mit einem Hosenträgergurt, die sehr selten auch rückwärtsgerichtet eingebaut werden können (sog. Reboarder), oder um Sitzschalen mit einem Fangkörpersystem (das Kind wird mit einem Tischchen vor dem Bauch gesichert). Bei einem Frontalunfall hat das Fangkörpersystem den Vorteil, dass die Belastung etwas geringer ist als beim Hosenträgergurt. Der Hosenträgergurt ermöglicht den Kindern allerdings eine angenehmere Schlafposition, und die Kinder schwitzen nicht so stark.
Beim Einbau von Sitzschalen ohne ISOFIX ist darauf zu achten, dass der Dreipunktgurt bei der Befestigung des Sitzes gemäß der Bedienungsanleitung richtig eingefädelt wird, und dass der Gurt so straff wie möglich sitzt. Auch der Hosenträgergurt muss für den optimalen Schutz des Kindes straff am Körper liegen. Wenn der Hosenträgergurt geschlossen ist, sollte man diesen also unbedingt über den zentralen Gurtspanner nachspannen.
Im Jahr 2008 testeten der ADAC und die Stiftung Warentest zwei Kindersitze der Gruppe I, und zwar den Römer Safefix Plus (ISOFIX, ca. 320 Euro) und den Bébé Confort Axiss (ca. 310 Euro). Bei beiden Sitzen handelt es sich um Sitze mit einem Hosenträgergurtsystem. Der Römer Safefix Plus erhielt in beiden Tests die Note “gut”, der Bébé Confort Axiss wurde in beiden Tests mit “befriedigend” bewertet. Es sind aber nach wie vor Sitze der Gruppe I im Handel erhältlich, die von der Stiftung Warentest im Vorjahr mit “gut” bewertet wurden. So zum Beispiel der Kiddy Infinity Pro (ca. 170 Euro) oder der Maxi Cosi Priorifix (ISOFIX, ca. 339 Euro).
Kindersitze der Gruppe II/III
Bei Sitzen dieser Gruppe handelt es sich meist um Sitzerhöhungen mit Rücken- bzw. Schlafstütze für Kinder mit einem Gewicht von 15 bis 36 Kilo (ca. vier bis zwölf Jahre). Die Sicherung der Kinder erfolgt hier fast immer durch den im Auto vorhandenen Dreipunktgurt. Das Kind wird sozusagen mit dem Sitz an der Rückbank angeschnallt. Von Sitzerhöhern ohne Rückenstütze und Seitenwangen rät der ADAC aufgrund der fehlenden Schutzwirkung beim bei Unfällen äußerst häufigen Seitenaufprall ab. Zudem rutschen schlafende Kinder auf diesen einfachen Sitzen leicht aus dem Gurt heraus.
Wichtig beim Anschnallen des Kindes ist auch bei Sitzen der Gruppe II/III wieder, dass der Gurt straff am Körper des Kindes sitzt. Außerdem muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Schultergurt über die Schulter des Kindes verläuft, und dass die Gurtaufrollautomatik den Schultergurt straff zieht, wenn sich das Kind bewegt. Um im Falle eines Aufpralls schwere Bauchverletzungen zu vermeiden muss der Beckengurt möglichst tief sitzen.
Auch in dieser Gruppe von Kindersitzen sind sich der ADAC und die Stiftung Warentest wieder einig. So erhielten der Bébé Confort Moby (ca. 140 Euro) und der Cybex Solution X (ca. 130 Euro) bei beiden Tests die Endnote “gut”. Beide Sitze erhielten in der Rubrik Bedienung/ bzw. Handhabung und Komfort sogar die Note “sehr gut”. Ebenfalls “gut” schnitt auch der Kiddy Discovery Pro (ca. 150 Euro) ab.
Mitwachsende Kindersitze (Gruppe 0/I, I/II, I/II/III)
Auf den ersten Blick scheinen mitwachsende Kindersitze eine praktische Sache zu sein. Leider zeigte sich bei den neuesten Sicherheitstests aber erneut, dass sie nur selten den Ansprüchen an Sicherheit und Handhabung gerecht werden.
Der einzige Sitz für die Gruppen 0 und I, der von der Stiftung Warentest und dem ADAC getestet wurde, ist der Graco Duologic II (ISOFIX) (ca. 500 Euro). Er erhielt beide Male die Endnote “befriedigend” (”gut” in der Rubrik Sicherheit, aber nur “befriedigend” für Bedienung und Komfort). Die Stiftung Warentest bemängelt aber das hohe Fehlbedienungsrisiko des Sitzes.
Erschreckend waren die Ergebnisse für die zwei getesteten Sitze, die für die Gruppe I und II zugelassen sind. Sowohl der Michelin Cockpit, der inzwischen vom Hersteller zurückgerufen wurde, als auch der Sitz Luftikid, ein aufblasbarer Sitz, wird wegen mangelnder Unfallsicherheit in der Endnote mit “mangelhaft” bewertet.
Der einzige empfehlenswerte mitwachsende Kindersitz ist der Kiddy Comfort Pro (ca. 240 Euro), der für die Klassen I, II und III zugelassen ist. Sowohl vom ADAC als auch von der Stiftung Warentest wurde er mit “gut” bewertet, während der Nania New Line SP (ca. 80 Euro) nur ein “befriedigend” erhielt.
Allgemeine Tipps zum Kauf eines Kindersitzes
- Informieren Sie sich vorab über Testergebnisse.
- Achten Sie auf die aktuelle Prüfnorm ECE-R 44-03 bzw. 44-04
- Überprüfen Sie vor dem Kauf eines ISOFIX-Sitzes, ob dieser tatsächlich mit dem ISOFIX-System Ihres Autos kompatibel ist.
- Lassen Sie sich die Bedienung und den Einbau des Sitzes von einem Fachverkäufer erklären.
- Bauen Sie den Sitz vor dem Kauf unbedingt probeweise in Ihr Auto ein und schnallen Sie Ihr Kind im Sitz an.
- Ihr Kind muss bequem in dem Sitz sitzen.
- Der Sitz muss sich fest auf dem Sitz des Fahrzeugs befestigen lassen. Er darf weder kippen noch verrutschen. Gegebenenfalls muss die Fahrzeugkopfstütze entfernt werden (betrifft vor allem Sitzerhöher mit Rückenstütze).
- Die Gurtlänge des Dreipunktgurtes muss ausreichend sein (betrifft vor allem Babyschalen)
- Kaufen Sie gebrauchte Autositze nur von Personen, auf deren Angaben zum Kindersitz Sie sicher vertrauen können. Eine lange Nutzungsdauer, unsachgemäßer Gebrauch oder Unfälle sprechen gegen die Nutzung eines gebrauchten Kindersitzes. Sehen Sie auch im Falle von Schäden und Abnutzungen am Sitzkörper und an den Gurten (Ausfaserungen etc.) vom Gebrauch eines solchen Sitzes ab. Eine Bedienungsanleitung des Sitzes sollte unbedingt vorhanden sein!

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Jeden Morgen das selbe Bild: wo ist mein Pulli, ich hatte doch mal ne graue Jeans und was ist das für ein Teil? Das kenne ich gar nicht, oder habe ich das damals auf Mallorca gekauft? Egal, ich brauche jetzt was zum Anziehen! Kennt Ihr das auch? Dann solltet Ihr wohl genauso Ordnung in Euren Kleiderschrank bringen wie ich!

Wer kennt das nicht: Stifte, Briefpapier, Büroklammern, Taschenrechner – alles liegt verstreut auf dem Schreibtisch oder in den Schubladen und wenn man etwas sucht, dann findet man es schon – irgendwann einmal!
Doch wie sagte schon die Großmutter: Ordnung ist das halbe Leben! Und wirklich, ein bisschen weniger Chaos auf dem Schreibtisch vereinfacht das Arbeiten ungemein. Wir haben 10 Tipps zusammengestellt, die Ordnung auf dem Schreibtisch versprechen!
Kinderfahrradanhänger erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Vor allem bei Familien mit mehr als einem Sprössling. Die Kinder können darin sogar spielen und schlafen; Dinge, die auf einem herkömmlichen Fahrradsitz nicht möglich sind. Ein weiterer toller Vorteil: schon mit wenigen Handgriffen sind die meisten Fahrradanhänger in Kinderwagen umwandelbar. Doch bei dem breiten Angebot an verschiedenen Anhängern gibt es ein großes Gefälle in Preis und Leistung.
Kreativ und flexibel in allen Lebenslagen
Kleine Kinder sind kein Grund, auf Fahrradfahren zu verzichten, ganz im Gegenteil! Doch gewöhnliche Fahrradkindersitze können einem schon mal den Spaß verderben. Nicht so Fahrradanhänger: Eltern und Kinder haben mehr Bewegungsfreiheit, die Kleinen sitzen meist komfortabler, sind vor Wind und Wetter geschützt. Bei einem Unfall fallen sie nicht vom Rad, sondern sind wie in einer “Schutzzelle” etwas sicherer. Während ein guter Kindersitz aber schon für 50 Euro zu haben ist, kostet ein Anhänger mit Platz für zwei Kinder schon deutlich mehr. Weiterer Vorteil: Mit wenigen Handgriffen und natürlich dem passenden Zubehör lassen sich die meisten Fahrradanhänger zum Kinderwagen umbauen. So kann man samt Kids zum Einkaufsbummel in die Stadt radeln, dort das Rad stehen lassen und den Anhänger ruckzuck in einen citytauglichen Kinderwagen umbauen. Für Jogger, die den Nachwuchs beim Sport vor sich herschieben wollen, gibt es ebenfalls bereits spezielle Umrüstsets.
Außerdem bieten die meisten Anbieter von Fahrradanhängern viele modische Extras: Getönte Scheiben, Insektennetz und verstellbare Gurte sind nur einige Beispiele. Die Hersteller lassen sich allerhand einfallen, um die Kinderkutschen interessant und attraktiv zu machen und sich von der Konkurrenz abzugrenzen. So erleichtern beispielsweise verstellbare Rückenlehnen vor allem größeren Kindern bei längeren Touren das Einschlafen.
Besonders toll: In vielen Fahrradanhängern können Auto-Babyschalen befestigt werden. So können auch Babys, die noch nicht von alleine sitzen können, mitfahren. Nachteil ist hierbei, dass durch den voluminösen Babysitz oft kein Platz mehr für ein zweites Kind bleibt. Doch auch hier ist eine Lösung bereits gefunden: Von der Firma Weber werden inzwischen spezielle Babyschalen für Fahrradanhänger angeboten. Diese sind deutlich schmaler als die normalen Kindersitze fürs Auto und lassen auch einem Geschwisterkind noch genügend Platz im Anhänger.
Kriterien bei der Auswahl
Vorweg das Wichtigste: Nehmen Sie immer das eigene Fahrrad mit zum Händler, wenn Sie einen Anhänger kaufen wollen! Nur so können Sie sicher sein, dass Anhänger und fahrrad optimal zusammenpassen.
Kinderfahrradanhänger sollten einachsig, nicht breiter als einen Meter und nicht höher als 1,40 Meter sein. Ein stabiler Überrollbügel garantiert beim Überschlag des Anhängers einen Schutzraum. Achten Sie beim Kauf auf eine stabile Wanne. Wenn zwischen Kinderfüßen und Steinen oder Wurzeln nur eine flexible Textilbespannung hängt, steigt die Verletzungsgefahr. Hingegen verbessert eine solide Bodenwanne den Schutz nach unten. Hinzu kommt, dass sich solche Anhänger oft auch für den Lastentransport eignen.
Der Anhänger sollte eine frei bewegliche, bauartgeprüfte Kupplung besitzen. Das Fahrrad, mit welchem der Anhänger transportiert werden soll, sollte eine gute und geprüfte Bremsanlage besitzen. Bei schwer beladenen Hängern kann eine Anlaufbremse sinnvoll sein. Die Kabine sollte nicht nur groß genug sein und genügend Platz für Bewegungsfreiheit bieten, sondern muss auch gut belüftet sein, verstellbare Sitze haben und einen 5-Punkt-Gurt. Vorgeschrieben sind in jedem Fall ein batteriebetriebenes, rotes Schlusslicht und außerdem links vorne eine weiße Leuchte, wenn der Anhänger breiter als 80 Zentimeter ist. Ebenso müssen zwei rote Reflektoren hinten und zwei vorne am Fahrradanhänger angebracht sein. Idealerweise werden diese ergänzt durch gelb reflektierende Seitenflächen, Räder oder Speichenreflektoren. Je mehr Reflektoren, umso größer ist die Sichtbarkeit und damit auch die Sicherheit im Straßenverkehr! Besonders wichtig ist auch der Radschutz, damit die Kinder während der Fahrt nicht in die Räder greifen können.
Einige Anhänger lassen sich auch zum Schiebebuggy umrüsten und eignen sich dann sogar fürs Skaten. Achten Sie auch darauf, dass sich der Anhänger optimal als Einkaufstransporter eignet. Denn das ist wohl klar: Irgendwann sind die Kinder für den Anhänger zu groß, doch dann müssen die Eltern umso mehr an Essen und Getränke heranschaffen. Ein guter Anhänger hilft auch dabei.
Innovation hat ihren Preis
So ein moderner und flexibler Luxus hat seinen Preis. Die vielseitigen Fahrradanhänger- Modelle kosten zwischen 300 und 900 Euro, die Grenze ist wie bei allem nach oben offen. Individuelles Zubehör ist hierbei natürlich noch nicht eingerechnet.
Doch das Geld ist gut angelegt. Zum einen haben die Anhänger einen guten Wiederverkaufswert, zum anderen belegten bereits diverse Crashtests, dass Kinder in guten Fahrradanhängern sicherer sind als in Fahrradkindersitzen. Die Hänger dämpfen die Wucht des Aufpralls und schützen daher besser vor Verletzungen.
Verschiedene Modelle
Was sich so großer Beliebtheit erfreut wie die Fahrradanhänger, ist natürlich in verschiedenen Variationen auf dem Markt erhältlich.
Als besonders unverwüstlich gilt das Modell Kindercar City. Weder Schmutz noch Nässe können der stabilen Aluminiumwanne etwas anhaben. Öffnungen im Boden sorgen dafür, dass Wasser wieder abfließen kann. Der Innenraum des Hängers bietet auch zwei größeren Kindern viel Platz. Der Sitz ist aufgehängt und deshalb gut gefedert, Rückenlehne und Sitztiefe sind problemlos verstellbar. Außerdem kann der Sitz mit wenigen Handgriffen herausgenommen werden, sodass ein bis 60 Kilogramm belastbarer Transportanhänger zur Verfügung steht. Für das Basismodell, das es in vier Farben gibt, muss man 549 Euro auf den Tisch legen.
Den Hänger “Ritschie 2″ der Marke Weber beschreiben am besten die Worte Komfort und Sicherheit. Der Sitz und das Dach bestehen aus Kunststoffschaum, die seitlichen Alubügel machen aus dem Hänger im Unglücksfall einen Überrollkäfig. Die Bodenwanne setzt sich aus verklebten Alublechen und Polycarbonatwaben zusammen und bietet bei einem geringen Gewicht einen guten Schutz gegen Verformungen. Das Modell, in dem zwei Kinder Platz haben, kostet 849 Euro.
Mit seinen 10,5 Kilogramm ist der Chariot Cabriolet CTS das Leichtgewicht unter den Fahrradanhängern. Für 399 Euro ersteht man erst einmal das Basismodell, das zum Fahrradanhänger, Laufkinderwagen, Buggy oder Trekking-Sulky umgerüstet werden kann. Im Chariot Cabriolet CTS haben zwei Kinder Platz und auch der Transport von einem Baby und einem Kleinkind ist problemlos möglich, wenn das Baby in bestimmten Autokindersitzen mit Überrollbügeln mitgenommen wird. Der bequeme Hänger lässt sich durch einen Stoffboden schnell handlich zusammenfalten.
Für die ohnehin herausragend sportlichen Fahrradanhänger der Marke Burley gibt es ein besonders tolles und mit rund 60 Euro durchaus erschwingliches Zubehör. Mit dem Walk’n Roller Set lassen sich Burley- Anhänger blitzschnell in einen Kinderwagen verwandeln. Die optimale Lösung, wenn man flexibel zwischen Fahrradfahren und Gehen entscheiden möchte. Wenn das Walk`n Roller Set erst einmal angebaut ist, benötigt man weniger als eine Minute, um zwischen Fahrradanhänger und Kinderwagen zu wechseln.
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Kommentare
- meike schreibt zu Gewinne Karten für das Topmodel Finale am 07.06 in Köln :
Ich will gewinnen weil ich einfach mal was anderes erleben möchte als Hausarbeit, Kochen, Arbeiten, brave Ehefrau und Mama sein....mal raus was erleben wäre genau das was ich jetzt brauchen könnte und wenn es dann auch noch mit schönheit zu tun hat...wie toll! - Chrissi von limango schreibt zu Euer Feedback und Eure Verbesserungsvorschläge:
Liebe Nina, ich bedaure sehr, dass diese Hose immer noch im Outlet hinterlegt ist. Kannst Du mir den Link vielleicht noch einmal schicken, damit ich mich darum kümmern kann. Das wäre sehr lieb. Vielen lieben Dank und Grüße, Chrissi - Chrissi von limango schreibt zu Euer Feedback und Eure Verbesserungsvorschläge:
Liebe Martina, es tut uns sehr leid, dass Du solch ein schlechtes Bild von uns bekommen hast. Leider verstehe ich nicht ganz, was Du mit Deiner Anmeldung im limango Outlet meinst. Ist das Passwort falsch? Darum können wir uns selbstverständlich kümmern. Einfach mehr... - Petra schreibt zu Korres - Naturkosmetik aus Griechenland:
Wann gibt es eine neue Korres Aktion? - Chrissi von limango schreibt zu Euer Feedback und Eure Verbesserungsvorschläge:
Lieber Klaus-Peter, wenn es so aussieht, dann melde Dich doch kurz telefonisch (ist auch kostenlos für Dich) oder per E-Mail bei uns, damit wir diese Problematik für Dich lösen können. Ich kann Dir aber versichern, dass wir an der Beseitigung dieser Fehler bereits mehr...
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