
Heute möchten wir Euch modeopfer110 vorstellen. Ein etwas außergewöhnlicher Name, aber die Seite hat viel zu bieten! Doch wie entstand das Projekt modeopfer110 und über was schreiben Sie denn den lieben langen Tag?
Die Idee zu modeopfer110 entstand im Frühjahr 2008. Die beiden Modedesignerinnen Berit Müller und Anja Steffen hatten die Idee zu einer nationalen Plattform für Mode, welche nicht nur die aktuellen Strömungen der schnelllebigen Modebranche attraktiv und übersichtlich zusammenstellt, sondern darüber hinaus kompetente Informationen zu den Themen Mode-Job und –Studium liefert. Somit wurde modeopfer110 der Notruf und die Erste Hilfe für alle, die Unterstützung in Sachen Mode online suchen und sich über Trends, Styling, Studium oder Job informieren wollen.
modeopfer110 beschreibt gekonnt rund 1000 (inter)nationale Labels von A wie Abercrombie & Fitch bis Z wie Zac Posen, präsentiert im Blog Lieblingsteile und Must-Haves, stellt junge Designer aus Deutschland vor und erklärt, wie Frau Problemstellen am Körper wegzaubert oder Hut mit Stil trägt.
Besonders mode-affine Menschen kommen bei modeopfer110 auf ihre Kosten. Egal ob bei der Wahl der richtigen Hochschule, Tipps zur Gründung eines eigenen Modelabels, oder Fragen zu Bewerbung und Stipendium, Berit und Anja informieren ausführlich und auf den Punkt. In ihrer Interviewkategorie berichten Modedesigner, Professoren, Stylisten und PR-Agenturen von ihren Erfahrungen in der Modebranche und verraten viele hilfreiche Tipps.
Wer aktuelle Termine in der Modewelt nicht verpassen möchte, wirft einfach einen Blick in den modeopfer110 Fashion Kalender.
Mittlerweile können eingefleischte Modeopfer110 Fans im hauseigenen Onlineshop nun auch wunderschön illustrierte Shirts und Taschen im Stil des liebevoll designten Portals erwerben. Darüber hinaus bietet der Shop viele bunte Accessoires, die es jedem Modeopfer schwer machen zu widerstehen.

Auch bei modeopfer110 haben wir genauer nachgefragt um die persönlichen Fashion-Vorlieben zu erfahren. Daher haben wir Anja und Berit ein paar Fragen gestellt:
Was ist Deine schlimmste Modesünde?
Um meine schlimmste Modesünde zu ermitteln, müsste ich wahrscheinlich (wie wohl so viele Leidensgenossen) sämtliche Fotos aus den 80ern sammeln und in einem Worst-of gegenüberstellen. Neon-Pulli mit Schulterpolster und ¾ Ärmeln, Hochwasser-Karottenjeans, Hosenträger, Vokuhila…halloooo!? Aber kritisch gesehen begehe ich tagtäglich eine Modesünde, wenn ich beim schnellen Gang zum Supermarkt die XXL Jogginghose zu Gummistiefeln und meiner zehn Jahre alten Winterjacke kombiniere.
Was ist zurzeit Dein Lieblingsoutfit?
Momentan trage ich am liebsten meine Boyfriend Jeans mit Ankle Boots, schmaler Lederjacke und einem lässigen T-Shirt darunter. Das ist bequem, sieht lässig aus und passt zu (fast) allen Anlässen.
Welches ist Dein Lieblings-Label und warum?
So was wie ein ständiges Lieblingslabel gibt es für mich nicht. Generell gefallen mir skandinavische Labels sehr gut, weil sie oftmals einen lässigen Stil und ein feines Gespür für besondere Farbkombinationen haben. Malene Birger macht beispielsweise tolle Kollektionen. Aber das schöne an der Mode ist ja die Tatsache, dass man immer wieder Überraschungen erlebt und von Saison zu Saison tolle Entdeckungen macht. So hat mich die Daunenjacken Kollektion von Moncler diesen Winter komplett umgehauen.
Wir hoffen, modeopfer110 kann Euch neue Erkenntnisse in Sachen Mode bringen . Habt Ihr noch andere Quellen der Inspiration?


